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  <title>Zeitreise: Nobelpreisträger | Deutsche Welle</title>
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  <description>Zeitreise - Nobelpreisträger im Gespräch - Ein Podacst aus dem Archiv der Deutschen Welle.</description>
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  <copyright>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</copyright>
  <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:11:42 GMT</pubDate>
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   <title>Zeitreise: Nobelpreisträger | Deutsche Welle</title>
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   <title>Interview mit der Nobelpreisträgerin 1995 für Medizin/Physiologie Christiane Nüsslein-Volhard</title>
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   <description>&quot;Erstmal waren alle Leute begeistert, dann kriegt man eine ganz schöne Welle des Neides ab... &quot; - Die Biologin Christiane Nüsslein-Volhard über Veränderungen in ihrem Leben nach dem Medizinnobelpreis.Christiane Nüsslein-Volhard wurde 1942 in Magdeburg geboren. Nach ihrem Studium der Biologie und Biochemie promovierte sie 1973. Es folgten zahlreiche Forschungsarbeiten und Gast-Lehraufträge an verschiedenen Instituten im In- und Ausland. 1995 erhielt Nüsslein-Volhard für ihre Entdeckungen im Bereich der &quot;genetischen Kontrolle der frühen Embryonalentwicklung&quot; der Nobelpreis für Medizin. Diesen Preis teilte sie mit den amerikanischen Forschern Eric Wieschaus und Edward B. Lewis. Im Mai 2001 wurde sie Mitglied des &quot;Nationalen Ethikrates&quot;, der sich mit Fragen der Gentechnik und des Embryonenschutzes auseinander setzte. In dem Interview, das DW-Redakteur Jochen Vock mit ihr führte, spricht Christiane Nüsslein-Volhard unter anderem über ihren Weg zur Genetikforschung, sowie über positive und negative Auswirkungen des Nobelpreises auf ihre wissenschaftliche Arbeit.</description>
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   <pubDate>Thu, 22 Nov 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit der Nobelpreisträgerin 2004 für Literatur Elfriede Jelinek</title>
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   <description>&quot;Frauen sind ja gewöhnt, sich jeder Macht zu enthalten&quot; - Die österreichische Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek spricht über die Stellung der Frauenliteratur.Elfriede Jelinek wurde 1946 in Mürzzuschlag in der Steiermark geboren. Ihre Kindheit und Jugend wurden durch das schwierige Verhältnis zu ihrer Mutter geprägt. Nach der Schule studierte sie Klavier und Komposition sowie Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. 1967 erschien ihr erster Gedichtband &quot;Lisas Schatten&quot;. Jelinek zählt zu den meistbeachteten deutschsprachigen Gegenwartsautoren. Sie schreibt Lyrik, Prosa, Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher (u.a. &quot;Die Klavierspielerin&quot; &#039;83, &quot;Burgtheater&quot; &#039;85, &quot;Die Kinder der Toten&quot; &#039;95). Ihre Arbeiten zeichnen sich durch bissige Analysen zu den Themen Sexualität, Gewalt und Macht aus und thematisieren immer wieder die gesellschaftliche Benachteiligung der Frau und deren private Unterdrückung durch den Mann. In Österreich wurde Jelinek jahrelang weitgehend ignoriert, während sie in Deutschland früh Anerkennung fand. Für viele überraschend, erhielt Elfriede Jelinek 2004 den Nobelpreis für Literatur. Die Schwedische Akademie der Wissenschaften würdigte dabei ihre &quot;einzigartige sprachliche Leidenschaft&quot;. Die öffentlichkeitsscheue Jelinek konnte den Preis aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst entgegennehmen und übermittelte ihre Dankesrede als Videobotschaft. In einem Interview der Deutschen Welle anlässlich der Verleihung des Georg-Büchner-Preises spricht Elfriede Jelinek über ihre literarische Arbeit.</description>
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   <pubDate>Fri, 26 Jan 2007 11:13:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1999 für Literatur Günter Grass</title>
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   <description>&quot;Ich bin ein Nomade geworden&quot; - Ein ausführliches Interview mit Günter Grass über sein Leben und Werk.Günter Grass wurde 1927 in Danzig geboren. Die &quot;Danziger Trilogie&quot; (&quot;Die Blechtrommel&quot; &#039;59, &quot;Katz und Maus&quot; &#039;61, &quot;Hundejahre&quot; &#039;63) belegten seine meisterhafte Erzählkunst und begründeten auch seinen Ruf als leidenschaftlicher politischer Moralist. Mit seinem politischen Engagement repräsentierte Grass den Typus des linksliberalen Intellektuellen und verweigerte sich jeglichen antidemokratischen Praktiken. Nach dem Zusammenbruch der DDR wandte er sich gegen eine &quot;Ruck-zuck-Einheit&quot; und forderte eine langsam zusammenwachsende Kulturnation. 1999 erhielt Grass den Literaturnobelpreis. In der Begründung hieß es, er habe &quot;in munterschwarzen Fabeln das vergessene Gesicht der Geschichte gezeichnet&quot; und dass &quot;Die Blechtrommel&quot; zu den &quot;bleibenden literarischen Werken des zwanzigsten Jahrhunderts gehören wird&quot;. 2006 räumte Günter Grass erstmals öffentlich ein, dass er am Ende des Zweiten Weltkrieges zur Waffen-SS einberufen worden sei. Dieses späte Eingeständnis führte zu einer heftigen Debatte in deutschen und internationalen Medien. DW-Redakteur Erhard Kluge interviewt Güter Grass in seiner Lübecker Wohnung anlässlich seines 70. Geburtstages.</description>
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   <pubDate>Wed, 24 Jan 2007 10:48:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1988 für Chemie Robert Huber</title>
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   <description>&quot;Man darf den Nobelpreis nicht verkennen&quot; - Der Chemiker Robert Huber mit der ersten Reaktion auf seine Nomminierung für den Chemie-Nobelpreises 1988.Robert Huber wurde 1937 in München geboren. Er studierte an der damaligen Technischen Hochschule München Chemie, wo er 1963 promoviert wurde. Mit dem Nobelpreis für Chemie wurde Huber 1988 zusammen mit Johann Deisenhofer und Hartmut Michel &quot;für die Bestimmung der dreidimensionalen Struktur eines photosynthetischen Reaktionszentrums&quot; ausgezeichnet. In einem Telefoninterview stellt sich Huber einigen Fragen des DW-Redakteurs Stefan Robiné und erklärt unter anderen den Kern seiner Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Photosynthese.</description>
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   <pubDate>Fri, 19 Jan 2007 14:26:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1985 für Physik Klaus von Klitzing</title>
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   <description>&quot;Er war faszinierend für mich&quot; - Der Physiker Klaus von Klitzing spricht über Einstein.Klaus von Klitzing wurde 1943 in Schroda im südlichen Pommern geboren. 1980 gelangen ihm Messungen, die zur Entdeckung des sogenannten Quanten-Hall-Effektes (auch &quot;Klitzing-Effekt&quot;) führten. Dieser beschreibt die Erkenntnis, dass die Einheit des elektrischen Widerstands (Ohm) eine universelle Naturkonstante ist. Mit der „Von-Klitzing-Konstante“ gibt es seitdem eine universelle Bezugsgröße für die Messung von Widerständen. Der Quanten-Hall-Effekt war auch einer der Ausgangspunkte für die Nanoelektronik. 1985 wurde Klitzing mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Klitzing nutzte die Publizität der Preisverleihung vor allem dazu, Verantwortliche in Politik und Industrie für ein langfristiges Konzept der Grundlagenforschung zu gewinnen. In einem Interview, das er der DW-Redakteurin Manuela Kasper-Claridge im Max-Planck-Institut für Festkörperphyisik Stuttgart gab, spricht Klaus von Klitzing über Einstein und die Grundlagenforschung in Deutschland.</description>
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   <pubDate>Wed, 17 Jan 2007 13:38:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit der Nobelpreisträgerin 1982 für Frieden Alva Myrdal</title>
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   <description>&quot;Es gibt keinen direkten Weg von der Friedensforschung zum Frieden&quot; - Alva Myrdal nimmt Stellung zum Sinn und Zweck ihrer Arbeit.Alva Myrdal wurde 1902 in Uppsala geboren. Sie studierte an einigen europäischen Universitäten Philosophie, Psychologie und Sozialwissenschaften. Zwischen 1945 und 1947 gab Alva Myrdal das mehrsprachige Flüchtlingsmagazin &quot;Via Suecia&quot; heraus und in den Jahren 1946 bis 1948 war sie die Herausgeberin der Zeitschrift &quot;Round table on social problems&quot;. Bei der Genfer Abrüstungskonferenz (1962 - 1973) war sie schwedische Chefdelegierte und zugleich einzige Frau unter den 67 Männern. Zusammen mit dem mexikanischen Diplomaten Alfonso Garcia Robles erhielt sie 1982 den Friedensnobelpreis. Alva Myrdal starb im Alter von 84 Jahren 1986 in Stockholm. In einem Gespräch mit DW-Redakteur Mathias Besch, das am Rande der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 1970 geführt wurde, sprechen Alva und Gunnar Myrdal über hre Arbeiten auf dem Gebiet der Friedensforschung.</description>
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   <pubDate>Mon, 15 Jan 2007 15:37:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1981 für Literatur Elias Canetti</title>
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   <description>&quot;Wenn es ginge, würde ich den Tod abschaffen&quot; – Der Literaturnobelpreisträger Elias Canetti spricht über sein Leben und über die Angst vor dem Tod.Elias Canetti wurde 1905 im bulgarischen Rustschuk geboren. 1911 zog er mit seiner Familie zuerst nach Manchester, wo er Englisch lernte, dann 1913 nach Wien. Während einer längeren Zwischenstation in Lausanne lernte Canetti die französische und später in Wien die deutsche Sprache, die sein eigentliches Idiom werden sollte. Er studierte Chemie in Wien und promovierte zum Dr. phil., widmete sich danach aber fast ausschließlich dem Schreiben. 1936 erschien sein einziger Roman &quot;Die Blendung&quot;, der im deutschen Sprachraum weitgehend unbeachtet blieb. 1938 emigrierte Canetti nach London, wo er lange Zeit als freier Schriftsteller lebte. 1952 wurde er englischer Staatsbürger. In Deutschland rückte Canetti erst mit der Veröffentlichung seines Hauptwerkes, der Untersuchung &quot;Masse und Macht&quot; (&#039;60), in den Blickpunkt der literarischen Öffentlichkeit. Erst danach fand sein Buch &quot;Die Blendung&quot; (Neuauflage &#039;63) die verdiente Beachtung. Canetti ist als Romancier, Essayist und theoretischer Denker bekannt geworden. Das Hadern mit dem Tod, das Denken wider den Tod ist einer der Hauptaspekte seines Werkes. 1981 erhielt Elias Canetti den Nobelpreis für Literatur. Er starb 1994 in Zürich. Elias Canetti spricht mit einem Reporter der Deutschen Welle über seine Herkunft und seinen künstlerischen Werdegang.</description>
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   <pubDate>Fri, 12 Jan 2007 09:42:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1971 für Frieden Willy Brandt</title>
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   <description>&quot;Interessant sind gerade die, die man nicht einfach nur in eine Schachtel reintun kann, um ein Etikett draufzukleben&quot; - Willy Brandt spricht über den Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky.Willy Brandt wurde 1913 als Herbert Ernst Karl Frahm in Lübeck geboren. Nach Hitlers Machtergreifung emigrierte Brandt und engagierte sich im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Von 1957 bis 1966 war Brandt Regierender Bürgermeister von Berlin. Brandt übernahm 1966 in der Regierung Kiesinger (CDU) das Amt des Vizekanzlers und Außenministers. Durch die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 erlitt seine Ostpolitik einen schweren Rückschlag. 1969 wurde Brandt zum Bundeskanzler gewählt. Außenpolitisch stand er für eine neue Ostpolitik, innenpolitisch wollte er &quot;mehr Demokratie wagen&quot;. 1971 wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen. Die Guillaume-Affäre löste 1974 Brandts Rücktritt vom Amt des Bundeskanzlers aus, er blieb jedoch bis 1987 SPD-Vorsitzender. Brandt prägte jene Formeln, die den Deutschen die historische Qualität des Mauerfalls ins Bewusstsein trugen (&quot;Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört.&quot;). In einem Gespräch mit DW-Redakteur Werner Schwipps spricht Willy Brandt über die Bedeutung des Friedensnobelpreisträgers Carl von Ossietzky.</description>
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   <pubDate>Mon, 8 Jan 2007 14:16:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit der Nobelpreisträgerin 1966 für Literatur Nelly Sachs</title>
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   <description>&quot;Im letzten Augenblick hierher gekommen&quot; - Die Schriftstellerin Nelly Sachs erinnert sich an ihre Flucht aus Deutschland.Nelly Sachs wurde 1891 in Berlin geboren. Schwedische Freunde retteten sie 1940 in letzter Minute vor der Deportation ins Vernichtungslager. In Stockholm fand sie Asyl und eine neue Heimat. Ihre Lyrik war nach 1946 eine erschütternde Klage um das jüdische Volk, später wurde sie zur Suche nach Erlösung für den Flüchtling dieser Zeit. 1966 empfing sie den Nobelpreis für Literatur. Sie starb 1970 im Alter von 78 Jahren in Stockholm. In dem Interview mit der Deutschen Welle spricht sie über ihre Flucht aus Nazi-Deutschland, ihr Leben und ihr Werk.</description>
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   <pubDate>Fri, 5 Jan 2007 11:18:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1964 für Medizin und Physiologie Feodor Lynen</title>
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   <description>&quot;Man sollte nicht mehr Kalorien zu sich zu nehmen, als man braucht&quot; - Der Biochemiker Feodor Lynen spricht über die Meilensteine seiner Forschung.Feodor Lynen wurde 1911 in München geboren. Bis zum Übergang in den Ruhestand war er Direktor des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried. 1964 erhielt er zusammen mit Konrad Bloch den mit 212.000 DM dotierten Nobelpreis für Medizin und Physiologie für seine Arbeiten auf dem Gebiet des Mechanismus und der Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels. Damit haben beide Forscher wichtige Grundlagen für die Therapie von Kreislauferkrankungen gelegt. In einem Gespräch mit DW-Redakteur Karl-Heinz Wenzel erklärt Feodor Lynen die komplizierten Vorgänge im menschlichen Körper, die Gegegnstand seiner Untersuchungen waren.</description>
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   <pubDate>Wed, 3 Jan 2007 07:44:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1963 für Chemie Karl Ziegler</title>
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   <description>&quot;Vor zehn Jahren haben wir noch nicht gewußt, wo wir heute sein würden&quot; - Der Chemiker Karl Ziegler erklärt seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Katalyse.Karl Ziegler wurde 1898 geboren. Von 1943 bis 1969 leitete er das damalige Kaiser-Wilhelm-Institut und heutige Max-Planck-Institut für Kohleforschung in Mülheim a.d. Ruhr. 1963 wurde er zusammen mit Giulio Natta für seine Forschungen auf dem Gebiet der Kunststoffe mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. 1973 starb Ziegler im Alter von 74 Jahren. In dem Gespräch mit DW-Redakteur Karl-Heinz Wenzel erklärt Ziegler unter anderen das Wesen der &quot;Zauberstäbe der Chemiker&quot; - der Katalysatoren - und äußert sich zum Sinn und Zweck der wissenschaftlichen Forschung</description>
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   <pubDate>Tue, 2 Jan 2007 08:03:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1963 für Physik Hans Daniel Jensen</title>
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   <description>&quot;Auch in der heutigen Physik lebt noch der Traum der ionischen Naturphilosophen&quot; - Der Physiker Hans Daniel Jensen über die Suche nach den Elementarteilchen.Hans Daniel Jensen wurde 1907 in Hamburg geboren. Während des Nationalsozialismus hatte Jensen wiederholt Schwierigkeiten mit den damaligen Machthabern weil er verfolgten jüdischen Physikern geholfen hatte. 1955 veröffentlichte er zusammen mit Maria Goeppert-Mayer das Werk &quot;Elementartheorie zur Schalenstruktur des Atomkerns&quot; und erhielt 1963 zusammen mit ihr eine Hälfte des Nobelpreises für Physik. 1973 ist Jensen im Alter von 65 Jahren in Heidelberg gestorben. In einem Gespräch mit DW-Redakteur Karl-Heinz Wenzel erklärt Hans Daniel Jensen die Geschichte und den Bedeutungswandel der Elementarteilchen.</description>
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   <pubDate>Fri, 29 Dec 2006 07:44:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1961 für Physik Rudolf Mößbauer</title>
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   <description>&quot;Kernresonanz-Fluoreszenz von Gammastrahlung im Iridium 191&quot; - Der Physiker Rudolf Mößbauer erinnert sich an die Arbeit an seiner Dissertation. Rudolf Ludwig Mößbauer wurde 1929 in München geboren. Sein Forschungsgebiet lag in den Untersuchungen über den Durchgang von Gammastrahlen durch die Materie. Nach der Veröffentlichung seiner Dissertation über die Emission und Absorption von Gammastrahlen durch Atomkerne wurde Mößbauer binnen kürzester Zeit zu einer internationalen Berümtheit. 1961 erhielt Mößbauer zusammen mit Robert Hofstadter den mit 192.153 DM dotierten Nobelpreis für Physik. Im Gespräch mit DW-Redakteur Harald von Troschke spricht Mößbauer unter anderen über seine experimentelle Forschungsarbeit in Heidelberg (Entdeckung des Mößbauer-Effektes) und seine Lehrtätigkeit in Kalifornien, sowie über Unterschiede zwischen der wissenschaftlichen Arbeit und der Dozententätigkeit in den Vereinigten Staaten und in Deutschland</description>
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   <pubDate>Wed, 27 Dec 2006 07:34:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1956 für Medizin Werner Forßmann</title>
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   <description>&quot;Mutig blickte der kühne Chirurg dem Tod ins Auge... denn es war nicht sein eigener&quot; - Der Chirurg und Urologe Werner Forßmann nimmt Stellung zu Herztransplantationen bei MenschenWerner Forßmann wurde 1904 in Berlin geboren. Von 1922 bis 1928 studierte er Medizin in Berlin. 1929 stellte Froßmann in einem Selbstversuch fest, daß man gefahrlos einen langen biegsamen Katheter von der Ellenbogenbeuge bis ins Herz einführen kann, in einem späteren füllte er das Herz mit einem Kontrastmittel. 1956 erhielt er den Nobelpreis für die gleichen Arbeiten, die 1929 als Grundlagen für eine Habilitation abgelehnt worden waren. Ende 1967 gehörte er zu den schärfsten Kritiker der ersten Herzplantationen, da er die Erkenntnisse der Immunbiologie für ungenügend hielt. Froßmann starb 1979 im Alter von 75 Jahren. In dem Gespräch mit DW-Redakteur Alfred Thorwarth äußert sich Froßmann unter anderen zu der chirurgischen, technischen und organisatorischen Leistung der Herstransplantation in Kapstadt und Stanford, sowie zur Problematik der Herztransplantationen allgemein.</description>
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   <pubDate>Fri, 22 Dec 2006 10:27:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1954 für Physik Max Born</title>
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   <description>Es gibt &quot;Bocksprünge in der Natur&quot; - Der Physiker Max Born entwickelte die statistische Quantentheorie.Max Born wurde 1882 in Breslau geboren. 1936 emigrierte er nach Großbritannien und kehrte 1954 nach Deutschland zurück. Born entdeckte, dass sich die Protonen und Elektronen nicht in mathematisch genau zu berechnenden Bahnen bewegen und entwickelte eine statistische Deutung der Quantenmechanik. Diese Feststellung von den &quot;Bocksprüngen der Natur&quot; erschütterte die klassische Physik, befreite aber das physikalische Denken von entscheidenden Irrtümern. Erst 1954 wurde diese Entdeckung, zusammen mit seiner schon 1915 veröffentlichten Kristallgittertheorie, mit dem Nobelpreis für Physik gewürdigt. 1970 ist Born im Alter von 87 Jahren in Göttingen gestorben. In einem Gespräch mit DW-Redakteur Karl-Heinz Wenzel spricht Max Born über sein Leben.</description>
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   <pubDate>Wed, 20 Dec 2006 09:10:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1944 für Chemie Otto Hahn</title>
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   <description>&quot;Wir werden mit der Atombombe leben müssen, aber wir werden nicht mit ihr sterben&quot; - Der Atomforscher und Entdecker der Kernspaltung Otto Hahn spricht über &quot;seltsame Elektrone&quot; und die Atombombe.Otto Hahn wurde 1879 in Frankfurt a.M. geboren. 1938 gelang Hahn erstmals die Spaltung des Uran-Kerns durch Neutrone. Diese erste Kernspaltung war allerdings auch die Voraussetzung für die Entwicklung der Atombombe. Im November 1945 wurde ihm der Chemie-Nobelpreis 1944 für seine Entdeckung verliehen. Er widmete sich danach dem Aufbau der &quot;Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften&quot;. Hahn bekannte sich 1957 zu der Göttinger &quot;Erklärung der achtzehn Atomwissenschaftler&quot; und damit gegen die atomare Aufrüstung der Bundeswehr und für eine friedliche Nutzung der Kernenergie. Hahn starb im Alter von 89 Jahren in Göttingen. In dem Interview, das vom DW-Redakteur Karl-Heinz Wenzel geführt wurde, spricht Hahn über seine wissenschaftliche Karriere und die Bedeutung der Kernenergie</description>
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   <pubDate>Mon, 18 Dec 2006 12:41:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1939 für Medizin Gerhard Domagk</title>
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   <description>&quot;Es kann niemals Sinn der Wissenschaft und der Forschung sein, daß sie etwas entdeckt, was dem Menschen schadet&quot; - Der Chemiker Gerhard Domagk erklärt den Sinn des Nobelpreises.Gerhard Johannes Paul Domagk wurde 1895 geboren. Angetrieben durch negative Erfahrungen im 1. und 2. Weltkrieg sowie durch das Bestreben, Menschen helfen zu wollen, forschte er auf dem Gebiet der Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Für die Entdeckung der antibakteriellen Wirkung von &quot;Prontosil&quot;, einer Sulfonamid-Verbindung, wurde ihm 1939 der Nobelpreis für Medizin verliehen. Domagk starb 1964 im Alter von 68 Jahren. In dem Interview, das am Rande einer Nobelpreistagung in Lindau geführt wurde, spricht Gerhard Domagk über seine Schulzeit, Kriegserfahrungen sowie den Sinn der Forschung und des Nobelpreises.</description>
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   <pubDate>Fri, 15 Dec 2006 13:42:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger für Chemie 1939 Adolf Butenandt</title>
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   <description>&quot;In jeder Hinsicht mußten wir neu aufbauen&quot; - Der Chemiker Adolf Butenandt erklärt den Zustand der deutschen Forschung im internationalen Vergleich.Adolf Butenandt wurde 1903 in Lehe geboren. Nach seiner Habilitierung (1931) führte er in der biochemischen Abteilung des Chemischen Instituts in Göttingen die ersten Untersuchungen über Sexualhormone durch. 1933 wurde er als Ordinarius für Organische Chemie an die TH Danzig berufen. Dort gelang ihm die Reindarstellung des Schwangerschaftshormons Progesteron und die erste Synthese des männlichen Sexualhormons Testosteron. Seine Forschungen auf diesem Gebiet führten später zur Entwicklung der &quot;Pille&quot;. 1939 wurde Butenandt zusammen mit Prof. Ruzicka (Zürich) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt, den er jedoch zunächst ablehnen mußte und erst 1949 nachträglich in Empfang nehmen konnte. Er starb 1995 in München. In dem Gespräch mit DW-Redakteurin Christine Kaiser spricht Butenandt über den Stand der deutschen Forschung und über Zukunftsperspektiven für junge Forscher in Deutschland.</description>
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   <pubDate>Wed, 13 Dec 2006 11:01:00 GMT</pubDate>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger für Physik 1933 Werner Heisenberg.</title>
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   <description>Auf der Suche nach der &quot;Weltformel&quot; - Der Physiker Werner Heisenberg erklärt sein physikalisches Weltbild.Werner Karl Heisenberg wurde 1901 in Würzburg geboren. Heisenberg hat zusammen mit Born und Jordan die Quantenmechanik geschaffen und 1927 die &quot;Heisenberg&#039;sche Unbestimmtheitsrelation&quot; aufgestellt, nach der es physikalisch unmöglich ist, Ort und Impuls z.B. eines Elektrons für den gleichen Zeitpunkt mit absoluter Exaktheit zu bestimmen. Seine Hauptarbeiten lagen später auf dem Gebiet der Atomphysik. 1933 wurde Heisenberg der Nobelpreis für Physik nachträglich für das Jahr 1932 verliehen. Im April 1957 gehörte Heisenberg zu den 18 führenden deutschen Kernphysikern, die auf die Gefahren der Atomwaffen hinwiesen und sich gegen eine Ausrüstung der Bundeswehr mit solchen Waffen aussprachen. 1976 ist Heinsberg im Alter von 74 Jahren in München gestorben. In einem Interview erklärt Heinsberg dem DW-Redakteur Karl-Heinz Wenzel sein physikalisches Weltbild.</description>
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   <title>Interview mit dem Nobelpreisträger 1931 für Physiologie und Medizin Otto H. Warburg</title>
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   <description>&quot;Es gibt die letzten und die entfernten Ursachen von Krankheiten&quot; - Otto Warburg erklärt die Ursachen einer Krebserkrankung.Otto H. Warburg wurde 1883 in Freiburg geboren. Nach dem Abitur studierte er Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Chemie in Freiburg, ab 1903 setzte er das Studium in Berlin fort. Warburg promovierte in Berlin und Heidelberg. 1914 wurde Otto Heinrich Warburg zum Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Für „die Entdeckung der Natur und der Funktion des Atmungsferments“ erhielt Warburg den Nobelpreis 1931 für Physiologie und Medizin. Den zweiten Nobelpreis im Jahre 1944 durfte er auf Befehl Hitlers nicht annehmen. Zahlreiche weitere Auszeichnungen und Preise folgten. Otto H. Warburg starb 1970 im Alter von 86 Jahren. In einem Gespräch mit DW-Redakteur Karl-Heinz Wenzel beschreibt Warburg die Thematik seiner wissenschaftlichen Forschung.</description>
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