<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
 <channel>
  <title>Global 3000: Das Globalisierungsmagazin</title>
  <link>http://www.dw-world.de/german/?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss</link>
  <description>Global 3000 - das Globalisierungsmagazin auf DW zeigt, was uns heute bewegt - wie Menschen mit den Chancen und Risiken der Globalisierung leben. Global 3000 gibt der Globalisierung ein Gesicht.</description>
  <language>de</language>
  <copyright>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</copyright>
  <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 07:03:29 GMT</pubDate>
  <lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 07:03:29 GMT</lastBuildDate>
  <atom:link href="http://rss.dw-world.de/xml/podcast_global-3000" rel="self"/>
  <image>
   <url>http://www.dw.de/image/0,,3348236_10,00.jpg</url>
   <title>Global 3000: Das Globalisierungsmagazin</title>
   <link>http://www.dw-world.de/german/?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss</link>
  </image>
  <itunes:image href="http://www.dw.de/image/0,,3348236_10,00.jpg"/>
  <itunes:block>no</itunes:block>
  <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
  <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
  <itunes:owner>
   <itunes:name>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:name>
   <itunes:email>podcasts@dw-world.de</itunes:email>
  </itunes:owner>
  <itunes:subtitle>Global 3000 - das Globalisierungsmagazin auf DW zeigt, was uns heute bewegt - wie Menschen mit den Chancen und Risiken der Globalisierung leben. Global 3000 gibt der Globalisierung ein Gesicht.</itunes:subtitle>
  <itunes:summary>Global 3000 - das Globalisierungsmagazin auf DW zeigt, was uns heute bewegt - wie Menschen mit den Chancen und Risiken der Globalisierung leben. Global 3000 gibt der Globalisierung ein Gesicht.</itunes:summary>
  <itunes:category text="News &amp; Politics"/>
  <itunes:category text="Business">
   <itunes:category text="Management &amp; Marketing"/>
   <itunes:category text="Investing"/>
  </itunes:category>
  <ttl>30</ttl>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15676479,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6710829</guid>
   <title>Klima: Kamelmilch aus Kenia</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15676479,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6710829</link>
   <description>Kamel statt Kuh - das ist normal in Afrika, denkt der Europäer. Doch Irrtum. Kamele sind eigentlich Transporttiere für die Wüsten, als Agrarnutztier diente bislang tatsächlich - die Kuh. Doch der Klimawandel zwingt zum Umdenken. Weil Dürrezeiten häufiger werden, wird es schwieriger, Weidegründe für Kühe zu halten.
	Auch in Isolo, vier Fahrstunden von Nairobi entfernt, ernähren die Frauen ihre Familien traditionell mit Kuhmilch. Doch die Tiere sind an die immer häufigeren Dürreperioden nicht gewöhnt, ihre Milch versiegt. Jetzt versuchen NGOs, den Frauen Kamele als Alternative anzubieten. Sie können das ganze Jahr über gemolken werden, ihre Milch ist gesünder und die Frauen können sie am Markt teurer verkaufen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Kamelmilch, Klimawandel, Dürre, Kamel, Kuh</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20120203_Kamelmilch_sd.mp4" type="video/mp4" length="32072262"/>
   <itunes:duration>06:49</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 6 Feb 2012 22:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659323,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15687366</guid>
   <title>Fragebogen Ukraine: Sascha Saskin</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659323,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15687366</link>
   <description>Sascha Saskin ist 26 Jahre alt und arbeitet in Kiew als Moderator und Musikredakteur bei einem ukrainischen Radiosender. Für Ihn hat die Globalisierung gute Seiten, weil sich verschiedene Kulturen gegenseitig bereichern können. Aber er befürchtet auch, dass sie zum Verlust des Persönlichen führen kann.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0512-global300001ep_fragebogen_sd.mp4" type="video/mp4" length="13146171"/>
   <itunes:duration>02:12</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659323,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15687365</guid>
   <title>Ice-Man aus Indien: Künstliche Gletscher im Himalaya</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659323,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15687365</link>
   <description>50 000 Gletscher - nirgendwo auf der Erde gibt es mehr als im Himalaya. Doch der Klimawandel droht, diese natürlichen Ressourcen verdunsten zu lassen. Mit verheerenden Folgen für die Menschen am Fuße des Himalayas. Chewang Norphel, ein indischer Ingenieur, hat es jedoch geschafft, die Natur auszutricksen.Er baut künstliche Gletscher, die die Dorffamilien in einer der wasserärmsten Regionen am Hindu Kush mit ausreichend Wasser versorgen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0512-global300001ep_himalaya_sd.mp4" type="video/mp4" length="19081905"/>
   <itunes:duration>03:20</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659323,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15687364</guid>
   <title>Artenschutz kontra Esskultur: Droht dem Blauflossenthunfisch die Ausrottung?</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659323,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15687364</link>
   <description>Sein rotes Fleisch ist sehr fett und nahrhaft, aber auch ganz zart: der Blauflossenthunfisch ist deshalb nicht nur in Japan sehr begehrt. Doch dort werden 80 Prozent der weltweiten Fänge aus dem Mittelmeer und dem Atlantik konsumiert. Naturschutzorganisationen wie der WWF befürchten, dass er schon bald vom Aussterben bedroht sein könnte.Auf der &quot;Roten Liste der bedrohten Tierarten&quot; der Weltnaturschutzunion IUCN gilt er als gefährdet. Der Grund: illegale Überfischung. Dass die Ware langsam knapp wird, spüren die Konsumenten jetzt schon am Preis. Der ist auf Japans größtem Fischmarkt heute doppelt so hoch wie noch vor zwei Jahren. Aber einige Großhändler treiben den Preis auch künstlich in die Höhe, indem sie ihn aufkaufen und dann lagern. So sorgen sie für eine Verknappung am Markt. Global3000 hat den &quot;Tsukiji-Fischmarkt&quot; besucht.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0512-global300001ep_thunfisch_sd.mp4" type="video/mp4" length="28451866"/>
   <itunes:duration>05:09</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659323,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15687362</guid>
   <title>Young Global Leaders, Teil 3: Arabien im Umbruch</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659323,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15687362</link>
   <description>Tunesien, Ägypten, Libyen- die Herrscher von einst sind gestürzt. Doch wie geht es weiter? Statt Willkür und Gewalt müsse staatliches Recht und Gesetz das Leben dort bestimmen, fordert die irakische Journalistin Mina Al-Oraibi. Sie setzt aber auch auf die Kraft der arabischen Zivilgesellschaften. Mina Al-Oraibi arbeitet in London für die panarabische Tageszeitung Asharq Alwasat.Vordringlich ist der Aufbau funktionierender Institutionen, meint der ägyptische Diplomat Tamim Khallaf. Das Wichtigste aber sei der Aufbau eines Erziehungssystems, das demokratische Werte vermittelt. Denn Demokratie sei ein Lernprozess, der früh beginnen müsse. Mina Al-Oraibi und Tamim Khallaf bestreiten den letzten Teil der Serie &quot;Arabien im Umbruch&quot;, für die Global 3000 sechs Young Global Leaders befragt hat. Das Weltwirtschaftsforum wählt jährlich bis zu 200 internationale Persönlichkeiten aus allen gesellschaftlichen Bereichen aus. Gemeinsam suchen sie nach Lösungen für die drängenden Probleme der Welt. Das tun auch einige Schülerunternehmer aus dem arabischen Raum in einem Wettbewerb um die beste Business-Idee, der von Young Global Leader Soraya Salti organisiert wird. Ihre Ideen spiegeln das Thema ‚Macht’ auf ganz eigene Weise. Sie ergänzen die Statements von Mina Al-Oraibi und Tamim Khallaf mit Stimmen der arabischen Jugend.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0512-global300001ep_arabienumbruch_sd.mp4" type="video/mp4" length="33266872"/>
   <itunes:duration>06:03</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659323,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15687363</guid>
   <title>Klima: Geothermie in El Salvador</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659323,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15687363</link>
   <description>El Salvador ist bekannt für seine Vulkane. Dicht unter der Erdoberfläche des Landes brodelt Lava; genau das macht sich El Salvador zunutze. In Geothermie-Kraftwerken wird Wasser tief in heiße Erdschichten gepumpt, das dann als Wasserdampf in Kraftwerken Turbinen antreibt. So erzeugt das Land etwa ein Viertel seines Strombedarfs, umweltfreundlich und CO2-neutral.El Salvador gilt bei der Stromerzeugung als Vorbild für andere Länder. Denn solche Bedingungen gibt es praktisch in ganz Mittelamerika und Mexiko. Wie das ausgebaut werden kann, will ein GIZ-Team aus Deutschland zeigen. Die Ingenieure wollen diese Technik im kleinen Maßstab einsetzen. Bei Unternehmen wie etwa einem Gärtnereibetrieb, der sehr viel Strom benötigt. Mit der Geothermie könnte das Unternehmen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: günstig und umweltschonend Strom erzeugen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20120130_salvador_sd.mp4" type="video/mp4" length="27178967"/>
   <itunes:duration>05:46</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645009,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15671236</guid>
   <title>GlobalSnack: Balik Ekmek aus Istanbul</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645009,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15671236</link>
   <description>Zwischen der Altstadt Istanbuls und dem modernen Karaköy spannt sich die 500 Meter lange Galatabrücke. Gleich daneben ankern Boote, von denen Rauch und der Duft von gebratenem Fisch aufsteigt.&quot;Balik Ekmek&quot;, das Fischbrot, ist für Istanbul das, was die Currywurst für Berlin und das Samosa für Mumbai ist: der berühmteste Snack der Stadt.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>GlobalSnack, Balik Ekmek, Fischbrot,  Istanbul, Türkei, Wolfgang Bernert, Wiebke Feuersenger</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0412-global300001ep_globalsnack_sd.mp4" type="video/mp4" length="18201760"/>
   <itunes:duration>03:10</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645009,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15671235</guid>
   <title>Aufbruch Afrika: Vorzeigedorf in Malawi</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645009,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15671235</link>
   <description>Das Millennium Villages Project umfasst 14 Dorfgruppen in 10 Ländern Afrikas, in denen die Millenniumsziele der Vereinten Nationen beispielhaft umgesetzt werden sollen. Dabei erhalten die Dörfer Entwicklungshilfe in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft, Bildung, Gesundheit und Infrastruktur im Wert von 110 US-Dollar pro Person und Jahr.Beim Millennium Villages Project wird eng mit den lokalen Behörden und der betroffenen Bevölkerung zusammengearbeitet. Die Landwirte werden regelmäßig geschult. Sie haben gelernt, die Felder effektiver zu bewässern und wie sie ihre Ernte sicherer lagern können. Die Kinder gehen regelmäßig zur Schule, weil sie täglich umsonst eine Mahlzeit erhalten. Global 3000 hat solch ein Dorf in Malawi besucht. Das Land gehört zu den ärmsten der Welt.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Aufbruch Afrika, Malawi, Millennium Villages Project, Sascha Quaiser</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0412-global300001ep_malawi_sd.mp4" type="video/mp4" length="28149866"/>
   <itunes:duration>05:05</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645009,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15671234</guid>
   <title>Young Global Leaders, Teil 2 - Arabien im Umbruch</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645009,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15671234</link>
   <description>Werte sind nicht abhängig von einer bestimmten Religion, behauptet Naif Al-Mutawa. Der kuwaitische Psychologe und Schriftsteller hat 99 Superhelden erfunden, entsprechend den 99 Namen und Eigenschaften von Allah. Sie kämpfen für eine bessere Welt, sollen positive Vorbilder für Jugendliche im arabischen Raum werden und auch im Westen das Image des Islam verändern.Auch Muna Abu Sulayman fragt danach, welche Werte die arabischen Gesellschaften im Umbruch brauchen. Die Menschenrechtlerin hat schon als Moderatorin im saudischen Fernsehen Tabuthemen aufgegriffen. Jetzt plädiert sie dafür, dass im Unterricht auch die bisher vernachlässigten Humanwissenschaften wie Soziologie gelehrt werden, um Jugendlichen den Aufbau einer eigenen arabischen Identität zu ermöglichen. Muna Abu Sulayman und Naif Al-Mutawa sind Teil eines Netzwerks internationaler Führungspersönlichkeiten, den Young Global Leaders. Ernannt vom Weltwirtschaftsforum, engagieren sie sich für eine bessere Welt. Um die besten Business-Ideen konkurrieren arabische Schülerunternehmer in einem Wettbewerb, der von Young Global Leader Soraya Salti organisiert wird. Die Vorstellungen der Jugendlichen zum Thema ‚Werte’ ergänzen die Statements von Naif Al-Mutawa und Muna Al Sulayman.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Young Global Leaders, Teil 2, Arabien, Umbruch, Muna Abu Sulayman, Naif Al-Mutawa, Wolf Gebhardt, Michael Wetzel</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0412-global300001ep_younggl_sd.mp4" type="video/mp4" length="32255465"/>
   <itunes:duration>05:52</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645009,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15671232</guid>
   <title>Klimaschutz auf den Philippinen: Bezahlbare Solarlampen für Alle</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645009,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15671232</link>
   <description>In vielen Dörfern der philippinischen Insel Mindoro ist es abends stockdunkel. Denn ein Stromnetz gibt es hier nicht. Generatoren, die Strom und Licht erzeugen, sind zu teuer. Nun aber leuchten in den Hütten der Bauern und Fischer immer mehr kleine Solarlampen - finanziert durch bezahlbare Mikrokredite.Der armen Landbevölkerung helfen und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leisten - das ist die Vision von CARD, der philippinischen Bank, die sich auf Mikrokredite spezialisiert hat. Über ein Netz von Nanays, das sind Besitzerinnen von einfachen Dorfläden, werden die Solarlaternen vertrieben. Die Nanays müssen lediglich ein Ansichtsexemplar vorhalten, tragen also nur ein geringes Risiko. Sie machen nun mehr Umsatz als früher, und lernen in Seminaren, wie sie Geld anlegen und ihre Geschäfte verbessern können. Ihre Kunden sind Fischer, Bauern, aber auch Eltern, die ihren Kindern so ermöglichen, auch abends nach Einbruch der Dunkelheit zu lernen. CARD entwickelt nun weitere umweltfreundliche Produkte für die Landbevölkerung, wie zum Beispiel solarbetriebene Herde. Unterstützt werden diese Projekte von der Asiatischen Entwicklungsbank im Rahmen der &quot;Energy for All&quot;-Initiative.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Klimaschutz, Philippinen, Mindoro,  Solarlampen, CARD, Birgit Maaß</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20120123_philippinensolar_sd.mp4" type="video/mp4" length="30650629"/>
   <itunes:duration>06:30</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645009,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15671233</guid>
   <title>Globalzahl Mikrokredite</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645009,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15671233</link>
   <description>Über ein Drittel der Menschen weltweit sind schlichtweg zu arm, um einen Kredit von einer normalen Bank zu bekommen. Und die Banken waren lange nicht an den Armen interessiert.Erst als 2006 der Nobelpreis an Muhammad Yunus und seine Grahmeen Bank verliehen wurde, wurden Mikrokredite auf der ganzen Welt bekannt. Damit sie sich selbst aus der Armutsfalle befreien können, haben allein im Jahr 2010 über 137 Millionen Familien einen Kleinst-Kredit bekommen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Globalzahl, Mikrokredite, Muhammad Yunus, Grahmeen Bank, Elke Opielka</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0412-global300001ep_globalzahl_sd.mp4" type="video/mp4" length="8669624"/>
   <itunes:duration>01:21</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15630056,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15656723</guid>
   <title>Fragebogen: Rentner Yasuyuki Kishiist aus Japan</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15630056,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15656723</link>
   <description>Yasuyuki Kishiist ist 67 Jahre alt und seit 7 Jahren in Rente. Trotzdem arbeitet er noch zweimal in der Woche bei der Forstverwaltung.Als Japaner ist er stolz darauf, daß sich sein Land seit dem 2. Weltkrieg verpflichtet hat, nie wieder Krieg zu führen. Seine Freizeit nutzt er, um Gemüse anzubauen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Fragebogen, Yasuyuki Kishiist, Japan, Rentner, Oliver Schilling, Wolf Gebhardt</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0312-global300001ep_fragen_sd.mp4" type="video/mp4" length="11779496"/>
   <itunes:duration>02:31</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15630056,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15656722</guid>
   <title>Young Global Leaders, Teil 1 - Arabien im Umbruch</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15630056,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15656722</link>
   <description>Fehlende Arbeitsplätze, fehlende Zukunftsperspektiven - das sind die Hauptursachen für die Unruhen im arabischen Raum, so Habib Haddad, Chef der digitalen Unternehmerplattform WAMDA. Und mehr staatliche Stellen brächten da auch keine Lösung. Stattdessen müsse jetzt endlich ein positives Umfeld für Unternehmensgründer entstehen, fordert der Libanese, der selbst in Startups investiert.Soraya Salti will schon aus Schülern Unternehmer machen. Sie schickt Mentoren aus der Privatwirtschaft in die Klassenräume. Und das nicht nur in ihrem Heimatland Jordanien. Soraya Salti und Habib Haddad gehören beide zur Gruppe der sogenannten Young Global Leaders und sind damit Teil eines Netzwerks internationaler Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur. Ernannt vom Weltwirtschaftsforum, engagieren sich die Young Global Leaders für eine bessere Welt. Für die dreiteilige Serie &quot;Umbruch in Arabien&quot; hat Global 3000 sechs von Ihnen interviewt.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Young Global Leaders, Arabien, Habib Haddad, WAMDA, Soraya Salti, Michael Wetzel, Wolf Gebhardt</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0312-global300001ep_youngneu_sd.mp4" type="video/mp4" length="29074263"/>
   <itunes:duration>06:34</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15630056,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15656720</guid>
   <title>Solarpumpen für Nicaragua</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15630056,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15656720</link>
   <description>Ohne Regen keine Aussaat. Doch in Nicaragua bleibt das kostbare Nass durch den Klimawandel immer häufiger aus. Bis vor kurzem waren die Bauern in der Trockenzeit auf Brunnen und teure Diesel-Pumpen angewiesen. Die Lösung kommt von oben: Mit solarbetriebenen Wasserpumpen können die Bauern jetzt das ganze Jahr ernten.Es begann vor einigen Jahren in León. Ein deutscher Lehrer entwickelte in Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Hochschule solarbetriebene Pumpen. Die waren nötig, damit das Vieh und die Felder der Bauern in der Gegend genug und vor allem regelmäßig Wasser aus den Brunnen bekamen. Denn die Regenzeit in Nicaragua hat sich durch den Klimawandel stark verkürzt. Die neuen Pumpen waren zuerst als Schenkung an bestimmte Bauern bestimmt. Inzwischen müssen die Landwirte die Geräte selbst bezahlen. Aber diese Investition lohnt sich. Auf Dauer sind solarbetriebene Bewässerungssysteme günstiger als die dieselbetriebene Alternative.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Global Ideas, Solarpumpen, Nicaragua, León, Wasserpumpen, Bewässerungssystem, Juri Rescheto</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20120116_nicaragua_sd.mp4" type="video/mp4" length="32483982"/>
   <itunes:duration>06:55</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15615517,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15642212</guid>
   <title>Laos - Kampf für das Schutzgebiet</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15615517,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15642212</link>
   <description>Illegales Holzfällen, eine wachsende Bevölkerung, die eine Lebensgrundlage braucht, Wilderer, die Elefanten abschlachten – im Schutzgebiet Nam Phui in Laos, an der Grenze zu Thailand, soll trotz der schwierigen Ausgangslage ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden.Laos war einmal bekannt als das „Land der Millionen Elefanten“, mittlerweile hat sich der Bestand der Wildtiere auf unter 1000 verringert. Da Wälder zunehmend abgeholzt werden, kommt Schutzgebieten eine immer bedeutendere Rolle zu – für die Elefanten, aber auch für die Bevölkerung Laos’. Jetzt lernen die Menschen, den Wald zu schützen. Gleichzeitig leisten sie damit einen Beitrag für den weltweiten Klimaschutz.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Thailand, Laos, Nam Phui, Schutzgebiet, Kampf, indigenes Bergvolk, Klimaschutz</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0212-global300001ep_laos_sd.mp4" type="video/mp4" length="31383918"/>
   <itunes:duration>07:07</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 9 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15615517,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15642211</guid>
   <title>Wohnzimmer weltweit: Serbien</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15615517,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15642211</link>
   <description>Kosta Popovic, ein Lehrer aus Belgrad, bittet uns in sein Wohnzimmer.Er zeigt uns gemeinsam mit seiner Tochter Ana die Familiengeschichte anhand der Fotographien an den Wänden in seinem Hause. Gastfreundschaft, so Kosta Popovic, sei den Serben sehr wichtig.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Wohnzimmer weltweit, Serbien, Kosta Popovic, Belgrad, Danijel Visevic</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0212-global300001ep_serbien_sd.mp4" type="video/mp4" length="13319958"/>
   <itunes:duration>02:52</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 9 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15600587,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15601728</guid>
   <title>Sambias Trockenwald als globaler Co2-Speicher</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15600587,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15601728</link>
   <description>Im Westen Sambias liegt ein riesiges Waldgebiet: Der Miombo-Trockenwald in West Lunga. Die Vegetation ist noch weitestgehend intakt, die Tierwelt durch den Eingriff von Wilderern allerdings stark dezimiert. Mit deutscher Unterstützung wurde dort ein Schutzgebiet ausgewiesen und entwickelt, das den Wald als CO²-Speicher erhalten soll.
13 Millionen Tonnen Kohlendioxid sollen durch den Erhalt und Schutz der Region jährlich gebunden werden. Zudem soll der Wald wieder zum Rückzugsgebiet für bedrohte Tierarten werden. Viele sind durch illegale Wilderei in den vergangenen Jahrzehnten verschwunden. Das Projekt baut die für den Schutz notwendige Infrastruktur auf. Ranger werden ausgebildet, mit Booten ausgestattet. Auch die umliegenden Gemeinden sollen eingebunden werden, was bisher allerdings nur unzureichend geschieht. Zurzeit sind etwa 600.000 Hektar Wald als Schutzgebiet deklariert. Für die neuen Parkaufseher ist es eine Herausforderung, dieses riesige Gebiet zu kontrollieren.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Sambia, Miombo-Trockenwald, CO2, Speicher, Tierschutz, Wilderei, Waldschutz</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0112-global300001ep_sambia_sd.mp4" type="video/mp4" length="31154012"/>
   <itunes:duration>07:04</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 2 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15600587,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15601725</guid>
   <title>Fairtrade: Lila Reis aus Laos</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15600587,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15601725</link>
   <description>2009 wurden durch fairen Handel weltweit über 3,4 Milliarden Euro Umsatz gemacht.
Mehr als 5 Millionen Menschen in über 60 Ländern profitierten direkt oder indirekt von den verbesserten Lebensbedingungen. Die Idee ist einfach: Der Verbraucher zahlt etwas mehr - und davon profitieren dann die Bauern und Produzenten in den weniger entwickelten Ländern.
Mittlerweile gibt es selbst exotische Lebensmittel, wie zum Beispiel lila Reis aus Laos, als Fair Trade Produkt. Am Beispiel von Bounmy Salikeo beschreibt der Beitrag die Situation von Fair Trade-Reisbauern. Vor rund zehn Jahren hörte Bounmy das erste Mal von Fair Trade. Seitdem versucht er, damit seinen Lebensstandard zu verbessern. Das gelingt nur mäßig, denn Landwirtschaft mit chemischem Dünger und Pestiziden ist dort ertragreicher. Statt fair gehandeltem Reis bauen viele jetzt Mais für Geschäftsleute aus Vietnam an. Sisaliao Svengsuksa versucht, die Bauern trotzdem vom Fair Trade-Konzept zu überzeugen. Schließlich fließen Teile der Einnahmen auch in Infrastrukturmaßnahmen vor Ort, wie z.B. ein neues Schuldach. Und es werden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Bounmy Salienkos lila Reis landet schließlich nach einer langen Reise im Fair Trade-Laden in Wuppertal, wo er schließlich einen seiner Endabnehmer, einen passionierten Koch, findet.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Fair Trade, fairer Handel, Laos, Lila Reis, Reisbauern, Landwirtschaft</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0112-global300001ep_fairtrade_sd.mp4" type="video/mp4" length="25195513"/>
   <itunes:duration>05:39</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 2 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15600587,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15601727</guid>
   <title>Wohnzimmer weltweit: Potomac, USA</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15600587,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15601727</link>
   <description>Wir besuchen eine deutsch-persische Familie mit zwei Kindern. 
Adam Navabi und seine Frau Iris Hirschfeld haben in Freiburg Zahnmedizin studiert und praktizieren nun in den USA in ihrer eigenen Praxis im Nobelvorort von Washington, DC. Sie zeigen uns ihre großzügigen Wohnzimmer.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Wohnzimmer weltweit, USA, Potomac, Adam Navabi, Iris Hirschfeld</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide0112-global300001ep_potomac_sd.mp4" type="video/mp4" length="13548617"/>
   <itunes:duration>02:56</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 2 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15583038,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15601660</guid>
   <title>Fragebogen: Abass Goudiaby aus dem Senegal</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15583038,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15601660</link>
   <description>Abass Goudiaby lebt in dem Dorf Baila im Senegal. Er ist 54 Jahre alt und verdient seinen Lebensunterhalt als Bauer. Globalisierung, sagt er, sei Respekt vor den Unterschieden.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Fragebogen, Senegal, Baila, Abass Goudiaby, Bauer</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide5211-global300001ep_frageneu_sd.mp4" type="video/mp4" length="14523339"/>
   <itunes:duration>02:29</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567791,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15598975</guid>
   <title>Soziales Engagement in Russland</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567791,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15598975</link>
   <description>Wohltätigkeit ist ein globales Phänomen, das weltweit unterschiedlichste Ausprägungen hat. Während in Deutschland oder Australien gerne und viel gegeben, getan und geholfen wird hat die Motivation sich freiwillig zu engagieren und Bedürftigen zu helfen in der ehemaligen Sowjetunion stark gelitten und so ist Wohltätigkeit dort bis heute nicht sehr stark ausgeprägt.Juli Titowa würde das mit ihrer Initiative gerne ändern und hat nun bereits vor knapp einem Jahr ihren ersten Wohltätigkeitsladen in St. Petersburg aufgemacht. Die 24-jährige Russin, die im Hauptberuf Fotografin ist, hat die Idee eines &quot;Charity-Shops&quot; von einem Besuch in London/Großbritannien mitgebracht. Ihren ersten Charity-Shop, in dem Sie die &quot;Second-Hand-Textilien&quot; und die gebrauchten Haushaltswaren verkauft, nennt sie Spasibo - ‚Danke’. Er erfreut sich großen Zulaufs. Im ersten Jahr konnte sie bereits 17.000 Euro erwirtschaften. Einen Teil davon gibt sie u.a. an Jugendeinrichtungen weiter. Im Dezember hat sie nun Ihren zweiten Laden im schicken Zentrum von St Petersburg eröffnet.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Wohltätigkeit, Charity, Charitiy-Shop, Spasibo, Julia Titowa, St. Petersburg, Olga Kapustina,</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide5111-global300001ep_russland_sd.mp4" type="video/mp4" length="25203997"/>
   <itunes:duration>04:33</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567791,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15598974</guid>
   <title>Globalzahl Spenden</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567791,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15598974</link>
   <description>Geld spenden, kostenlos Nachhilfe geben oder Rentnern über die Straße helfen - Wohltätigkeit hat viele Gesichter. Nicht überall auf der Welt ist dieses globale Phänomen der Nächstenliebe selbstverständlich. Die britische Stiftung &quot;Charities Aid Foundation&quot; hat erstmals einen Index berechnet, der wohltätiges Handeln weltweit vergleicht.Dabei wurden die Teilnehmer gefragt, ob sie im letzten Monat Geld gespendet haben, ob sie freiwillig sozial tätig waren und ob sie fremden Menschen geholfen haben. Daraus wird der sogenannte &quot;World Giving Index&quot; (WGI) gebildet. Die Globalzahl zeigt beispielhaft drei Ergebnisse des WGI für die Länder Australien(57%), Sri Lanka (52%) und China (11%).</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>World Giving Index, Ehrenamt, soziales Engagement, Charities Aid Foundation, Julia Hahn,</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide5111-global300001ep_globalzahl_sd.mp4" type="video/mp4" length="7930303"/>
   <itunes:duration>01:29</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15551046,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6675897</guid>
   <title>Social Entrepreneur Zoran Puljic: Arbeitsplätze für Bosnien-Herzegowina</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15551046,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6675897</link>
   <description>Das Land ein Flickenteppich. Das Volk zerrissen. Die Menschen oft bitterarm, wie in der Stadt Sekovici im serbischen Teil Bosnien-Herzegowinas. Die Arbeitslosigkeit beträgt hier 68 %. Hier hat Zoran Puljic, der Gründer der Nichtregierungsorganisation Mozaik 2,5 Mio. Euro in die Schaffung neuer Arbeitsplätze investiert. Sein Agrarbetrieb Eko-Mozaik soll im kommenden Jahr erste Gewinne abwerfen.In den Sommermonaten arbeiten hier 70 Menschen an der Produktion von Honig und Gemüse. Die Arbeiter verdienen bei Eko-Mozaik mehr als im Landesdurchschnitt und sie sind sozialversichert. Der 38-jährige Zoran Puljic hat es geschafft in dem ehemaligen Bürgerkriegsgebiet einen profitablen Betrieb aufzubauen. Die Gewinne will er in weitere Arbeitsplätze und neue Projekte investieren.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Sekovici, Bürgerkriegsgebiet, Eko-Mozaik, Arbeitslosigkeit,  Joachim Eggers,</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide5011-global300001ep_social_sd.mp4" type="video/mp4" length="27446824"/>
   <itunes:duration>04:56</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15551046,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6675898</guid>
   <title>Fragebogen: Melda Holdster aus Kaikohe, Neuseeland</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15551046,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6675898</link>
   <description>Melda Holdster, lebt auf der Nordinsel von Neuseeland. Dort betreibt sie einen Souvenirladen mit selbstgemachten Schnitzereien aus dem Holz des KAURI-Baumes, dem Nationalbaum Neuseelands.Glücklich ist Melda beim Bernstein polieren für ihren Laden - weil jeder Stein etwas ganz besonderes ist. Ein Lieblingsessen hat sie nicht. Sie isst alles gerne - solange es nicht zu scharf ist.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Kauribaum, Bernstein, Melda Holdster,</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide5011-global300001ep_fragebogen_sd.mp4" type="video/mp4" length="11577386"/>
   <itunes:duration>01:54</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15551046,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6675896</guid>
   <title>Aufbruch Afrika: Marokko - Resozialisation von Jugendlichen</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15551046,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6675896</link>
   <description>In Marokko sitzen ungefähr 55.000 Menschen in Gefängnissen. Ein Zehntel von ihnen sind Jugendliche und Kinder, die vielfach nach einem kurzen Prozess und ohne juristischen Beistand verurteilt wurden. Mittlerweile hat sich einiges für diese Jugendlichen getan. Von den erwachsenen Häftlingen getrennt, kann eine Ausbildung gemacht werden, um die Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu erleichtern.Staatliche Kinderschutzzentren sollen indes verhindern, dass Kinder und Jugendliche überhaupt im Gefängnis landen. Mittlerweile gibt es 25 solcher Zentren im ganzen Land. Kinder die hier leben haben bereits eine schlimme Vergangenheit hinter sich. Viele von ihnen lebten auf der Straße, hatten Kontakt mit Drogen und Gewalt. Mit Hilfe von Sozialarbeitern und Psychologen soll den Kindern der Weg in ein normales, selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Mustapha Azendour will mit seiner Geschichte den Kindern in den Zentren Mut machen. Er kam mit 15 Jahre ins Gefängnis - heute studiert er Jura in der marokkanischen Hauptstadt.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Wiedereingliederung, Integration, Kinderschutzzentren, Kinderschutz, Kinderschutzzentrum, Sozialarbeiter, Straßenkinder, Michael Wetzel,</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide5011-global300001ep_marokko_sd.mp4" type="video/mp4" length="27276457"/>
   <itunes:duration>04:55</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15551046,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6675895</guid>
   <title>Vertical Farming - wie sich Städte in Zukunft ernähren</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15551046,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6675895</link>
   <description>Gemüse und Obst wird immer teurer. Nicht nur, weil die Folgen des Klimawandels den Landwirten weltweit zu schaffen machen, sondern auch, weil wir Menschen auf der Erde immer mehr werden. Bis 2050 rechnen Wissenschaftler mit einer Weltbevölkerung von mehr als 9 Milliarden. Bis dahin bräuchte man, um alle Menschen zu ernähren, eine zusätzliche Anbaufläche so groß wie Brasilien.Die Lösung könnte Vertical Farming bringen, das Anpflanzen von Obst und Gemüse in gewächshaus-ähnlichen Hochhäusern. Der Mikrobiologe Dickson Despommier war einer der ersten weltweit, der die Idee des Vertical Farmings ausarbeitete. Gemeinsam mit Architekten und Umweltforschern entwickelt er Entwürfe, wie Feldfrüchte auf mehreren Ebenen direkt in der Großstadt effizient angepflanzt werden können. Im &quot;Sunworks Gewächshaus&quot; in Manhatten wird experimentiert, wie diese Ideen statisch und bautechnisch umgesetzt werden können. Ein Gebäude mit 30 Stockwerken etwa, sagt Despommier, könnte dann 50.000 Menschen ernähren.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Weltbevölkerung, Dickson Despommier, Feldfrüchte,  Sunworks Gewächshaus,  Miriam Braun</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide5011-global300001ep_vertkal_sd.mp4" type="video/mp4" length="24714273"/>
   <itunes:duration>04:26</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15533771,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15565096</guid>
   <title>Malawi: Wege aus der Armut - mehr Landrechte für Frauen</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15533771,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15565096</link>
   <description>Keine Rechte, kein Land, kein Einkommen: in vielen traditionellen Kulturen Afrikas ist es Frauen verboten, Land zu besitzen. Der Tod des Ehemanns oder die Scheidung sind in vielen Fällen der direkte Weg in die Armut. Der Besitz geht an den nächsten Mann in der Familie über, die Frau wird seine Bedienstete. Und das, obwohl die malawische Verfassung ihre Gleichstellung garantiert.Doch es gibt Hoffnung für die Frauen in Malawi - die alten Stammesgesetze werden immer häufiger ignoriert. Als Nolia Jere Witwe wurde, fand sie sich als Haushaltshilfe in der Familie ihres jüngeren Bruders wieder. Die Stammesgesetze ihres Heimatdorfs erlaubten ihr nicht, eigenes Land zu bewirtschaften. Doch langsam ändern sich die Traditionen. Nicht-Regierungsorganisationen haben die Dorfältesten davon überzeugt, auch den Frauen Land zu überlassen - und damit den Wohlstand der ganzen Gemeinschaft zu steigern. Nolia hat es geschafft - sie hat jetzt in ihrem Dorf ein kleines Stück Land und verdient damit ihren Lebensunterhalt.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Stammesgesetze, Traditionen, Dorfältesten, Frauenrechte, Afrika, Patricia Chan, Jan Bruck</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4911-global300001ep_malawi_sd.mp4" type="video/mp4" length="19068976"/>
   <itunes:duration>03:21</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 5 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15520774,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15548148</guid>
   <title>GlobalSnack Kanada</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15520774,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15548148</link>
   <description>Diesmal kommt der GlobalSnack aus Montreal in Kanada. Hier werden Bagels noch von Hand gefertigt und im Holzofen gebacken.Der Montreal Bagel unterscheidet sich von seinem New Yorker Verwandten durch einen intensiven Honiggeschmack und ein größeres Loch. In Mile End, einem multikulturellen Stadtteil in dem viele Künstler leben, liegt die &quot;Original Fairmount Bagel Bakery&quot;. Ihr Besitzer, Erwin Shlafman führt die Bäckerei schon in der dritten Generation.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>GlobalSnack, Kanada, Montreal, Bagels, Wiebke Feuersenger, Michael Altenhenne</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4811-global300001ep_kanada_sd.mp4" type="video/mp4" length="17090462"/>
   <itunes:duration>02:58</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15520774,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15548145</guid>
   <title>Südafrika: Ein Zug für den Klimaschutz</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15520774,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15548145</link>
   <description>Klimaschutz steht in Südafrika noch ganz am Anfang. Das Bewusstsein, selbst etwas beizutragen, haben die wenigsten Menschen am Kap. Das soll der Klima-Zug ändern. Von Kapstadt bis nach Durban, dem Ort des Weltklimagipfels, fährt der Zug durch das ganze Land. Konzerte, Theater, Diskussionsforen sollen das Bewusstsein der Südafrikaner für den Klimaschutz schärfen.Und ein Bewusstseinswandel ist notwendig. Kaum ein Haus ist isoliert. Klimaanlagen sorgen im Sommer für Kühlung und Elektroheizungen für Wärme im Winter. Die ärmere Bevölkerung hat jedoch ganz andere Probleme, als sich um Klimaschutz zu kümmern. Eine Herausforderung für die Frauen und Männer im Zug, den Spagat zwischen den unterschiedlichen Bedürfnissen der Südafrikaner hinzubekommen. Doch wenn so etwas in Afrika gelingen kann, dann in Südafrika. Andere Staaten orientieren sich an der führenden Wirtschaftsnation des Kontinents. Pünktlich zu Klimagipfel wird der Zug in Durban Station machen. Danach setzt er seine Mission quer durchs Land fort.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Klima, Zug, Südafrika, Weltklimagipfels, Bewusstsein, Klimaschutz, Jürgen Schneider</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20111128_klimazugkurz_sd.mp4" type="video/mp4" length="15544158"/>
   <itunes:duration>03:16</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15502075,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15531370</guid>
   <title>Olympia 2014: Grüner Klimaschutz-Standard in Russland</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15502075,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15531370</link>
   <description>Im russischen Sotschi am Schwarzen Meer geht der Bau von Sportstätten und Verkehrsinfrastruktur für die Olympischen Winterspiele 2014 mit großem Tempo voran. Die russische Regierung verspricht dabei hohe Umweltstandards. Naturschützer kritisieren jedoch erhebliche Eingriffe in die Umwelt.Unmittelbar an die Gebirgsregion der olympischen Winterspiele grenzt das UNESCO Weltnaturerbe „Westkaukasus“. Es sei durch die Spiele gefährdet, kritisieren Umweltschützer. Um dem entgegenzuwirken, hat die Deutsche Energie-Agentur ein Konzept zur Emissionsbegrenzung bei den Winterspielen erarbeitet. Dieses Konzept hat die russische Seite zwar zur Kenntnis genommen, das Organisationskomitee Sotschi 2014 hat aber eine eigene Umweltstrategie. Danach soll Russlands erstes Öko-System „Grüner Standard“ bei der Errichtung der olympischen Sportstätten und Gebäude eingesetzt werden.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Klima, Russland, Sotschi, Olympischen Winterspiele 2014, Umwelt, UNESCO Weltnaturerbe, Westkaukasus, Alexandra von Nahmen</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20111121_sotschi_kurz_sd.mp4" type="video/mp4" length="13896828"/>
   <itunes:duration>06:03</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15502075,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15531369</guid>
   <title>Wohnzimmer weltweit: Costa Rica</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15502075,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15531369</link>
   <description>Diesmal sind wir zu Gast bei Gerado Quesada Bermudez, und seiner Familie in Hojancha, Costa Rica. Er hat 8 Kinder: 7 Töchter und einen Sohn.Die meisten leben in der Hauptstadt San José, besuchen ihre Eltern aber häufig. Gerados Wohnzimmer gleicht eher einer überdachten Veranda - es ist zu allen Seiten offen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Wohnzimmer, Costa Rica, Gerado Quesada Bermudez, Wiebke Feuersenger</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4711-global300001ep_zugast_sd.mp4" type="video/mp4" length="14077072"/>
   <itunes:duration>02:24</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15485106,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15517958</guid>
   <title>Global Snack Irland</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15485106,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15517958</link>
   <description>In Irland ist Bier nicht nur zum Trinken da.In Dublin, im Gogarty’s wird zwar auch Guiness ausgeschenkt, aber die wahre Spezialität des Hauses kommt duftend aus dem Backofen: tiefbraunes, saftiges Guiness-Brot.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Global Snack, Irland, Guiness, Dublin, Brot</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4611-global300001ep_guinnes_sd.mp4" type="video/mp4" length="10332677"/>
   <itunes:duration>02:12</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466695,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15501960</guid>
   <title>Schweden - Energieträger Algen</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466695,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15501960</link>
   <description>Die Strände von Trelleborg in Südschweden sind auch in diesem Jahr wieder übersät mit Algen. Doch was für den Tourismus als Plage gilt, stellt sich neuerdings als Chance heraus. Denn die Algen lassen sich nutzen. Seit einem Jahr werden sie großflächig &quot;geerntet&quot;. Denn man kann mit ihnen Energie gewinnen.Die Kommune Trelleborg ist federführend bei einem Projekt, das alle Ostseeanrainerstaaten zusammenführt. Die Frage lautet: Wie lassen sich die Algen optimal in Biogas umwandeln. Dafür gibt es in Trelleborg jetzt eine Pilotanlage. Ende September 2011 kamen Wissenschaftler aus dem gesamten Ostseeraum zu einer Konferenz zusammen, um über den Umgang mit den Algen zu diskutieren. Mit dabei: Sten Björk, den Umweltberater der Stadt und Unternehmer. Er ist Pionier im Nutzen der Algen-Plage. Für Björk sind die aufgetürmten Algenteppiche der Rohstoff für die neue Biogasanlage.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Schweden, Energieträger, Algen, Trelleborg, Rotalgen, Biogas, Ostsee</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4511-global300001ep_schweden_sd.mp4" type="video/mp4" length="18198361"/>
   <itunes:duration>04:02</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 7 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466695,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15501958</guid>
   <title>KLIMA: Regenwaldschutz in Guatemala</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466695,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15501958</link>
   <description>Maisanbau und Viehwirtschaft, illegaler Holzeinschlag und ungenehmigte Siedlungen zerstören den artenreichen Regenwald im &quot;Nationalpark Sierra del Lacandón&quot; im Norden Guatemalas. Nun beginnen die Bauern langsam gegenzusteuern. Durch nachhaltige Anbaumethoden, alternative Einnahmequellen und Wiederaufforstung.In 25 Jahren könnte der drittgrößte Nationalpark Guatemalas über die Hälfte seines Regenwalds verlieren. Ein Projekt der deutschen Tropenwaldstiftung OroVerde zusammen mit Projektpartnern vor Ort soll helfen, das zu verhindern. Bauern verpflichten sich, den Regenwald zu schützen. Sie erhalten dafür Nutzungsgarantien für ihr Land im Nationalpark und am Anfang eine kleine Vergütung. Nach Kontrollgängen melden sie illegale Aktivitäten. Bienenzucht und Kultivierung schonender lokaler Nutzpflanzen wie der Xaté-Palme, deren Blätter im internationalen Blumenhandel gebraucht werden, wirken dem Raubbau entgegen. Und schließlich forsten die Bauern zerstörte Flächen durch einheimische Arten wieder auf. Die Maßnahmen werden durch die internationale Klimaschutzinitiative und die EU unterstützt. In einigen Jahren sollen sie sich selber tragen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Regenwaldschutz, Guatemala, Sierra del Lacandón, Wiederaufforstung. OroVerde</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20111107_guatemalawald_sd.mp4" type="video/mp4" length="30581477"/>
   <itunes:duration>06:30</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 7 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466695,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15501957</guid>
   <title>Tansania - Das Ende der Fischindustrie?</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466695,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15501957</link>
   <description>Er ist der größte See Afrikas und der drittgrößte der Welt. Mehr als 30 Millionen Menschen in Tansania, Uganda und Kenia leben von den Ressourcen des Viktoriasees. Doch wie lange noch? Die Fischbestände gehen dramatisch zurück, die Fischindustrie strauchelt und es fehlen zukunftsweisende Konzepte.Lange schien das größte Problem des Viktoriasees, die Ausbreitung der dort vor über 40 Jahren ausgesetzten Nilbarsche zu sein. Umweltschützer schlugen Alarm, denn der Raubfisch drohte die natürlichen Fischarten auszurotten. In den 1990er Jahren wurde der Barsch zum Exportschlager. Viktoriabarschfilet für Europa. Zahlreiche ausländische Investoren eröffneten Fischfabriken. Die Exportabgaben flossen in die Kassen der tansanischen Regierung. Doch das Geschäft läuft nicht mehr. Die Fabriken rund um Mwanza, dem Zentrum der tansanischen Fischindustrie produzieren weit unter Kapazität. Arbeiter bekommen seit Monaten keine Löhne. In den lokalen Medien wird das Thema normalerweise nicht angefasst. Journalisten, die Missstände vor allem im lukrativen Fischgeschäft aufdecken, gelten als Nestbeschmutzer. Ein Team des Fernsehsenders Star TV hat sich dennoch der Recherche angenommen und berichtet in Co-Produktion mit DW-TV über die verheerende Entwicklung am Viktoriasee. Auf der Insel Ukerewe wird deutlich, dass illegale Fangmethoden gängige Praxis sind. Andernfalls würde den Fischern kein einziger Barsch mehr ins Netz gehen. Die Regierung beschwichtigt, doch tatsächlich ist das Barschvorkommen im Viktoriasee in den letzten 10 Jahren massiv geschrumpft. Von 2 Millionen auf fast 370.000 Tonnen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Tansania, Fischindustrie, Viktoriasee, Star TV</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4511-global300001ep_tansania_sd.mp4" type="video/mp4" length="30897027"/>
   <itunes:duration>06:59</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 7 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15450061,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15484728</guid>
   <title>Bolivien - Gewalt gegen Frauen</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15450061,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15484728</link>
   <description>Gewalt gegen Frauen ist ein globales Problem, doch in einem der ärmsten Länder Südamerikas scheint sie noch stärker ausgeprägt. Vor allem im ländlichen Raum gilt eine traditionelle Männerdominanz, Forderungen nach Gleichberechtigung werden als Einmischung von Außen abgelehnt. Im ärmsten Land Lateinamerikas, in Bolivien, ist die Gewalt gegen Frauen besonders stark ausgeprägt.Das liegt an den tradierten Gesellschaftsstrukturen der indigenen Bevölkerung. 55% Anteil hat diese Einwohnergruppe des südamerikanischen Landes. Jede dritte Bolivianerin gibt an, mindestens einmal im Leben von ihrem Partner misshandelt worden zu sein. Doch es ändert sich etwas: mit Aufklärungskampagnen versuchen Frauenrechtlerinnen auf die Situation aufmerksam zu machen. Im Film sehen wir den Fall einer misshandelten Bolivianerin, die Demonstrationen von Frauen auf den Straßen von Cochabamba im Andenhochland, eine Straßenumfrage zur Situation der Frauen in Bolivien. Außerdem besucht der Autor eine Organisation, die sich eine landesweite Aufklärungskampagne (Flyer und Plakate) auf die Fahnen geschrieben hat.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Bolivien, Gewalt, Frauenrechte, Machismus, Guido Vogt</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4411-global300001ep_bolivien_sd.mp4" type="video/mp4" length="18135504"/>
   <itunes:duration>04:01</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15450061,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15484729</guid>
   <title>Deutschland - erste CO2-neutrale Brauerei</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15450061,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15484729</link>
   <description>Gottfried Härle betreibt die erste klimaneutrale Brauerei Deutschlands. Zu Hause im oberschwäbischen Leutkirch hat man ihn für seine Öko-Maßnahmen zuweilen belächelt. Jetzt kommen Besuchergruppen aus aller Welt und wollen wissen, wie das geht: CO2-frei Bier brauen. 2010 wurde Härle mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.In den Kesseln der Brauerei wird die Brauwürze mit der Wärme aus dem eigenen Holzhackschnitzelwerk erhitzt. Die Holzabfälle kommen aus der Region. Das spart jährlich ca. 120.000 Liter Heizöl und damit 350 Tonnen CO2. Drei Photovoltaikanlagen liefern zusätzlich Energie. Außerdem wurde der LKW-Fuhrpark vollständig auf Biodiesel umgestellt. Damit auch hier die CO2-Bilanz stimmt, legt Härle größten Wert darauf, dass die Bio-Rohstoffe für den Treibstoff aus Deutschland kommen. Also Raps und Sonnenblumenöl statt Palmöl aus Indonesien. Im Film begleiten wir eine Schülergruppe (technisches Gymnasium) aus Finnland. Sie besucht die Brauerei und erfährt von Gottfried Härle, wo und wie man beim Bierbrauen Energie sparen, bzw. den CO2-Ausstoß vermeiden kann.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Brauerei, CO2-neutral, Vanessa Fischer, Klima, Deutschland, Leutkirch, Öko</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4411-global300001ep_bier_sd.mp4" type="video/mp4" length="25549722"/>
   <itunes:duration>05:45</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15450061,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15484727</guid>
   <title>Klima: Türkei</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15450061,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15484727</link>
   <description>Windkraft soll das Energieproblem der Türkei lösen. Die Türkei kann ein rasantes Wirtschaftswachstum vorweisen, entsprechend wächst der Energiebedarf. Schon 2007 ging der Windpark auf der Halbinsel Gelibolu mit in Betrieb. Er brachte Arbeitsplätze und Einnahmen in die Gemeinde Cevizli. Ende 2010 waren in der Türkei bereits Windparks mit einer Kapazität von 1,3 Gigawatt installiert.Theoretisch können damit alle Haushalte der Millionenstadt Antalya mit Strom versorgt werden. Die Nicht-Regierungs-Organisation Myclimate kauft der Windkraft-Betreiberfirma Zertifikate für das eingesparte Klimagas ab und neutralisiert damit zum Beispiel Flugreisen oder Autofahrten von freiwilligen Klimaspendern. Das Projekt ist nach dem Gold-Standard geprüft. Es führt also tatsächlich zu zusätzlichen Kohlendioxid-Einsparungen und ist nachhaltig. Konkret heißt das, dass dauerhafte Beschäftigung für Ortsansässige entstanden ist.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Klima, Türkei, Myclimate, Windkraft, Energiebedarf, Windpark, Gelibolu, Wolfgang Bernert</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20111030_Tuerkwind_sd.mp4" type="video/mp4" length="25228675"/>
   <itunes:duration>05:21</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437335,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15468788</guid>
   <title>Klima Bosnien und Herzegowina</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437335,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15468788</link>
   <description>Strom aus Wasserkraft ist Bosniens Exportgut Nr.1, und das schon seit Jahrzehnten. Im Bürgerkrieg wurden viele Kraftwerke und Verteilungsnetze zerstört, ihre Modernisierung kostet viele Millionen.Die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau finanziert mit 23 Millionen Euro die Instandsetzung der Wasserkraftwerke Rama und Trebinje. Nach dem Ende des Bürgerkrieges befand sich die Elektrizitätsversorgung Bosnien-Herzegowinas in einem desolaten Zustand. Auch nach Ende des Bürgerkrieges 1995 wurde kaum investiert. Dabei ist Strom aus Wasserkraft ein wichtiges wirtschaftliches Standbein des Landes. Es ist das einzige Land in der Region, das dank der Wasserkraft mehr Strom produziert als es verbraucht. Die KfW unterstützt den Ausbau der erneuerbaren Energien mit günstigen Darlehen So wird gerade der erste Windpark Bosniens geplant, für den 72 Mio. Euro bereitgestellt werden.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Klima, Bosnien und Herzegowina, Windkraft, Wasserkraft, Joachim Eggers, Elektrizitätsversorgung, erneuerbare Energie</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20111024_bosnien_sd.mp4" type="video/mp4" length="25150457"/>
   <itunes:duration>05:20</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437335,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15468786</guid>
   <title>GlobalZahl 
Geburtenrate</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437335,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15468786</link>
   <description>Die Weltbevölkerung wächst nach einer neuen Hochrechnung der Vereinten Nationen bis 2050 stärker als bisher angenommen auf voraussichtlich 9,3 Milliarden Menschen. Der siebenmilliardste Mensch werde am 31. Oktober 2011 geboren, teilte die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) unter Verweis auf die UN-Zahlen mit.Mit der neuen Projektion korrigieren die Vereinten Nationen ihre Hochrechnung aus 2009 um rund 200 Millionen Menschen nach oben. Im Jahr 2100 werden voraussichtlich 10,1 Milliarden Menschen auf der Erde leben. 
Das Wachstum findet fast ausschließlich in den Entwicklungsländern statt. So bekommt eine Frau im Kongo durchschnittlich 6,5 Kinder. In Italien und Deutschland sind es etwas mehr als 1,3 Neugeborene. In Europa nimmt die Bevölkerung ab: Leben hier heute noch 738 Millionen Menschen, werden es in 90 Jahren voraussichtlich nur noch 674 Millionen sein. Das Weltbevölkerungswachstum verschärft nicht nur die Armut, sondern auch die Umweltprobleme. Auch steigende Weltmarktpreise für Nahrungsmittel sind unter anderem auf die zunehmende Weltbevölkerung zurückzuführen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Bevölkerungsentwicklung, Globalzahl, Kinder, Geburten, Weltbevölkerung, Leonie Rölle, Sabrina Weber</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4311-global300001ep_globalzahl_sd.mp4" type="video/mp4" length="9458033"/>
   <itunes:duration>01:30</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437335,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15468785</guid>
   <title>Aufbruch Afrika - Tunesischer Rap in Zeiten der Revolution</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437335,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15468785</link>
   <description>Die Selbstverbrennung eines verzweifelten jungen Mannes am 17. Dezember 2010 löste in Tunesien einen Aufstand aus - die &quot;Jasmin Revolution&quot;. Es waren vor allem junge Menschen, die danach ihrem Unmut Luft machten: die Blogger in den sozialen Medien, die Fotographen im Internet und in den Zeitungen und Kulturschaffende aus allen Schichten der Bevölkerung. Dazu gehörten auch die tunesischen Rapper.Als im Dezember 2010 einer ihrer bekanntesten wegen seines Liedes &quot;Rais Lebled&quot; - Präsident meines Landes, tagelang von den Sicherheitskräften festgehalten wurde, geriet die Rap-Kultur neben den jungen Bloggern zu einer wichtigen Kraft des arabischen Frühlings in Tunesien. Im Film besuchen wir Wajdi Mascott, einen 29-jährigen etablierten Rapper, der uns sein Produktionsstudio zeigt, wo junge Musiker ihren Rap einspielen, er führt uns an die Orte der Revolution und trifft el General, den Rapper, den Ben Alis Schergen ins Gefängnis warfen. Außerdem sprechen wir mit einem Blogger, der sich mit den Texten und den Visionen der Rapper auseinendersetzt und der Frauen und Familienministerin, die die Auftritte der Rapper im Land für ein wichtiges politisches Signal der Revolution hält.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Tunesien, Thomas Mandlmeier, Rap, Musik, AUfbruch Afrika</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4311-global300001ep_aufbruchafrika_sd.mp4" type="video/mp4" length="37442767"/>
   <itunes:duration>06:51</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15419863,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15452920</guid>
   <title>Biologisch abbaubare Pflanzengifte</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15419863,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15452920</link>
   <description>Pestizide sind Nervengifte, die auf Menschen und Tiere wirken. Weltweit werden davon jedes Jahr 2,5 Millionen Tonnen verstrüht. Sie werden auch auf Bananenplantagen gegen Fadenwürmer eingesetzt, die Bananenstauden zerstören. Die Pflanzenschutzmittel gefährden aber auch die Gesundheit der Menschen, die auf den Plantagen arbeiten.In einem Feldversuch in Costa Rica wird der Einsatz biologisch abbaubarer &quot;Gifte&quot;, sogenannter Biopestizide, getestet. Über zwei Jahre wird ein Pilz gesprüht, der die Fadenwürmer angreift und auffrisst. Vorteil des Biopestizids mit Namen BioAct WG: es wirkt ökologisch neutral und könnte als Alternative zu den hochgiftigen Pestizide eingesetzt werden. In Deutschland wird das Biopestizid von der kleinen Biotech-Firma Prophyta hergestellt.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Costa Rica, Biopestizide, Bananen, Plantagen, Dünger, Umweltschutz, Pflanzengifte</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4211-global300001ep_bioplanzenschutzmittel_sd.mp4" type="video/mp4" length="24441702"/>
   <itunes:duration>04:23</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15419863,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15452918</guid>
   <title>Klima Deutschland</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15419863,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15452918</link>
   <description>Wildpoldsried, ein Dorf im Allgäu, hat Klimaschutz-Geschichte geschrieben. Davon zeugen mehrere Auszeichnungen wie z. B. &quot;Klimaschutz Kommune 2009&quot;. Mit gutem Grund. Die 2.500 Einwohner große Gemeinde erzeugt dreimal mehr Strom als sie verbraucht - und das mit regenerativen Energieformen.Neben Biogasanlagen liefern auch Windkraftanlagen den dafür nötigen Strom in dem bayerischen Dorf. Wildpoldsried arbeitet schon seit 1999 an seinem ökologischen „Profil“. Der Bürgermeister versucht, die Bewohner bei Klimaschutz-Projekten früh einzubinden, um so erst gar keine Widerstände dagegen aufkommen zu lassen. Sein bestes Argument: Es rechnet sich für alle in ökologische Projekte zu investieren. Mittlerweile haben auch Weltkonzerne wie Siemens das Dorf entdeckt. Die Firma testet dort sogenannte Smart Grids, intelligente Stromnetze, die eine effizientere Verteilung des Stroms garantieren soll.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Wildpoldsried, Klima, Nachhaltigkeit, Smart Grids, Strom</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20111017_klimadorf_sd.mp4" type="video/mp4" length="22287305"/>
   <itunes:duration>04:35</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15419863,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15452919</guid>
   <title>Frauenprojekt in den palästinensischen Gebieten</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15419863,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15452919</link>
   <description>Noch immer werden Frauen in vielen Teilen der Welt benachteiligt oder diskriminiert. Die Anfang des Jahres neu gegründete UN-Organisation UN WOMEN soll sie noch gezielter unterstützen. Aber auch Projekte weiterführen, die schon erfolgreich sind.Eines davon ist das Sabaya-Programm in den palästinensischen Gebieten. Nur wenige Frauen sind im Gaza-Streifen und im Westjordanland berufstätig. Doch die hohe Arbeitslosigkeit führt in die Armut. Die Frauenzentren sollen dabei helfen, die Ausbildung und damit die gesellschaftliche Stellung der Frauen und jungen Mädchen zu verbessern. Aber vor allem schaffen sie Arbeitsplätze.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Sabaya-Programm, Palästina, Frauen, Arbeitslosigkeit, Brot</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4211-global300001ep_unwomen_sd.mp4" type="video/mp4" length="31282338"/>
   <itunes:duration>05:41</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15402937,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15435270</guid>
   <title>Francesco Piazessi aus Mexiko baut nachhaltige Häuser für die Armen</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15402937,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15435270</link>
   <description>Über 26 000 Häuser hat die Initative „Echale a tu casa“ (zu deutsch: Bau dein Haus) aus Mexiko schon gebaut. Dabei geht es um Eigenheime für die Ärmsten der Armen. Besonders in ländlichen und strukturschwachen Regionen verhelfen Franceso Piazessi und sein Team Menschen zu einem neuen Zuhause, die sonst in einfachen Blech- und Holzhütten wohnen.Finanziert werden die Häuser durch eine Kooperation mit den Kommunen und durch Mikro-Kredite, ein Haus kostet ca. 7.500 Euro. Francesco Piazessi legt außerdem Wert auf Nachhaltigkeit: die Häuser sind mit Solaranlagen und Regenwasser-Aufbereitungsanlagen ausgestattet.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Social Entrepreneur, Mexiko, Francesco Piazessi, Echale a tu casa, Hausbau</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4111-global300001ep_semexiko_sd.mp4" type="video/mp4" length="24952716"/>
   <itunes:duration>05:37</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15402937,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15435271</guid>
   <title>Mongolei - Mobile Kindergärten</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15402937,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15435271</link>
   <description>Viele mongolische Nomadenkinder haben in ihrem Leben noch nie einen Kindergarten gesehen. Ihre Eltern ziehen saisonbedingt zwischen entlegenen Weiden hin und her, Kontakt mit Gleichaltrigen haben sie kaum. Jetzt schaffen mobile Kindergärten Abhilfe.Wir begleiten den Lehrer Boldbataar, einen ehemaligen Tänzer. Er und sein Team reisen mit einem großen Zelt zu den Hirtenfamilien und bringen den Kindern Rechnen, Musik, traditionelle Tänze und Lesen bei.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Kindergarten, Mongolei, Boldbataar, Nomaden</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4111-global300001ep_mongolei_sd.mp4" type="video/mp4" length="14246089"/>
   <itunes:duration>03:06</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15402937,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15435269</guid>
   <title>Eran Philipps aus Washington D.C., USA</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15402937,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15435269</link>
   <description>Der 20jährige Eran Philipps lebt in Washington und studiert im zweiten Jahr am College.In den Ferien macht er mit einem Papp-Pfeil Werbung auf der Straße. Das ersetzt ihm das Fitness-Studio und macht ihn unabhängiger von seinen Eltern. Am meisten Sorgen macht ihm der Klimawandel.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Fragebogen, Washington D.C., USA, Eran Philipps</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4111-global300001ep_fragebogenusa_sd.mp4" type="video/mp4" length="11340368"/>
   <itunes:duration>02:26</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15402937,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15435268</guid>
   <title>Namibia - der Kampf um die Jobs</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15402937,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15435268</link>
   <description>Kein Einkommen, keine soziale Sicherheit. Die Tagelöhner von Windhuk warten Tag für Tag am Straßenrand auf Arbeit. Die Organisation „Men on the side of the road“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ihnen zumindest vorübergehend Jobs zu verschaffen.Die hohe Arbeitslosigkeit hemmt den wirtschaftlichen Aufschwung im Land. Der Film begeleitet einen Tagelöhner, der am Morgen rekrutiert wird bis zum Abend und der Heimkehr zu seiner Familie.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Namibia, Tagelöhner, Windhuk, Men on the side of the road, Arbeitslosigkeit, Aufschwung</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4111-global300001ep_namibia_sd.mp4" type="video/mp4" length="19948872"/>
   <itunes:duration>04:25</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15402937,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15435267</guid>
   <title>Klima China</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15402937,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15435267</link>
   <description>Der wachsende Wohlstand in China hat massive Konsequenzen für Umwelt- und Klimaschutz. Elektromobilität scheint ein Schlüssel für die Lösung der Probleme.Jetzt arbeiten private wie staatliche Unternehmen in China an einer Optimierung von Batterie- und Steuerungstechnik. In mehr als 20 Projektstädten gibt es bereits Versuche mit elektromobilem öffentlichen Nahverkehr und Taxen. Doch der Weg zum Elektroauto ist schwierig: Die Batterien sind zu teuer, die Autos zu schwer.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Global Ideas, China, Umweltschutz, Elektroauto, Ariane Reimers</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20111010_china_sd.mp4" type="video/mp4" length="31057616"/>
   <itunes:duration>06:38</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15383627,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15419651</guid>
   <title>Klima Österreich - Aus der Friteuse ins Stromnetz</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15383627,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15419651</link>
   <description>Im österreichischen Bundesland Tirol wird aus altem Speisefett Ökostrom und Wärme erzeugt. Nach dem Braten und Frittieren sammeln Restaurants und Privathaushalte ihr Küchenfett für das regionale Blockheizkraftwerk.
Das erzeugt genug Strom für 3500 Einwohner im Jahr. Früher landete das Pflanzenfett im Ausguss und musste in der Kläranlage aufwendig wieder entfernt werden. Seit 1999 gibt es in Tirol ein zentrales Fett-Sammelsystem. Dabei kommen bei den Tiroler Bewohnern und Gastwirten 1800 Tonnen Speisefett pro Jahr zusammen. Auf dem Gelände einer Kläranlage nahe Innsbruck werden zunächst die Essensreste entfernt, dann wird das Fett als Kraftstoff in einem dafür umgebauten Schiffsdieselmotor verwendet. Der Motor treibt einen Generator an, sechs Millionen Kilowattstunden Ökostrom werden pro Jahr ins öffentliche Netz eingespeist. So wird in Tirol aus einem Küchen-Abfallprodukt CO2-neutral Energie gewonnen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/2011_10_03_19_30_klima_sd.mp4" type="video/mp4" length="26877014"/>
   <itunes:duration>04:50</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 3 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15383627,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15419650</guid>
   <title>GlobalSnack London</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15383627,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15419650</link>
   <description>Der typische Londoner Snack ist nicht Fish &amp; Chips sondern Pie &amp; Mash. Wir waren im East End wo früher die Lagerhäuser für die Waren des Hafens lagen.F. Cooke&#039;s Pie &amp;amp; Mash Shop ist in der vierten Generation familiengeführt, heute von Joe Cooke. Schon 1896 hat Joes Urgroßvater ihn eröffnet und angeblich zum ersten Mal Pie, eine Pastete aus einfachem Mehl/Wasser-Teig und Rindergehacktem mit Kartoffelbrei und der charakteristischen Petersiliensoße auf einem Teller „zusammengeführt“. Die Soße heißt &quot;Liqour&quot; und wird aus dem Kochwasser hergestellt, in dem vorher Aale gekocht wurden.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4011-global300001ep_globalsnack_sd.mp4" type="video/mp4" length="14289665"/>
   <itunes:duration>03:06</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 3 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15383627,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15419648</guid>
   <title>GlobalZahl Partnervermittlung</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15383627,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15419648</link>
   <description>Ob klassische Partnervermittlung oder Online-Dating-Agenturen das Geschäft mit der Partnervermittlung boomt.
Die USA sind der Spitzenreiter in der professionalisierten Partnersuche. Und von den 9,3 Millionen Schweden sind 1,8 Millionen bei einer Online-Singlebörse angemeldet. Partnervermittlung ist inzwischen nach Music-Downloads und Computerspielen die drittgrößte kostenpflichtige Branche im Internet. Und ständig kommen neue Märkte hinzu.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide4011-global300001ep_globalzahl_sd.mp4" type="video/mp4" length="5699201"/>
   <itunes:duration>01:06</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 3 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15372008,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15402815</guid>
   <title>Klima - Unabhängig in Dänemark</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15372008,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15402815</link>
   <description>Die dänische Insel Samsø ist seit Jahren CO2-neutral. Hier wird mehr erneuerbare Energie erzeugt, als die Bewohner verbrauchen. Aber: Noch ist die Insel nicht zu 100 Prozent ökologisch.Strom aus elf Windrädern, Wärme aus vier Kraftwerken, in denen Stroh und Holz verbrannt werden: Die 4000 Einwohner von Samsø versorgen sich selbst mit Energie. 

Den Überschuss exportieren sie aufs Festland. Die Insel Samsø ist so zum Modellprojekt für den Klimaschutz weltweit geworden. CO2-neutral ist die Insel allerdings nur, weil ihre Emissionen in einer Gesamtbilanz gegen gerechnet werden. Denn Autos und Traktoren fahren nach wie vor mit Diesel und Benzin. Aber auch das soll sich ändern. Der Kopf hinter dem Modellprojekt Samsø, Søren Hermansen, will den nächsten Schritt wagen: alle Fahrzeuge sollen elektrisch angetrieben und Samsø so eine vollkommen grüne Insel werden.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Global Ideas, Samsö, Windkraft, Elektromobilität, Energie, Brigitta Moll</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20110926_samsoe_sd.mp4" type="video/mp4" length="17946259"/>
   <itunes:duration>03:47</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15354394,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15383189</guid>
   <title>Olympia - Countdown in London</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15354394,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15383189</link>
   <description>In London läuft der der Olympia-Countdown – in weniger als einem Jahr trifft sich die Jugend der Welt in der britischen Hauptstadt.  Die grünsten Spiele aller Zeiten haben die Organisatoren angekündigt.Und das hat nicht nur ideelle, sondern ganz handfeste wirtschaftliche Gründe. Man wollte nicht hinter Pekings Mega-Olympia zurückstehen, doch für derlei Aufwand fehlte den klammen Briten das Geld. Also strich London seine Spiele grün. Aber geht das überhaupt? Ein Infrastruktur-Projekt wie Olympia - nach umweltfreundlichen Vorgaben? Wird London nun das ökologisch korrekte Vorbild für künftige Spiele - oder ist das ganze eine grüne Mogelpackung mit fünf Ringen, wie Kritiker behaupten? Wir haben uns auf dem Olympia-Gelände umgesehen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Olympia 2012, Global Ideas, ökonomische Nachhaltigkeit, Ökologischer Fußabdruck, Umrüstung Olympiastadion,  olympischen Nachhaltigkeits-Kommission, Naturschutzpläne, Solarpaneele, Abwasserrecycling</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20110919_grueneolymp_sd.mp4" type="video/mp4" length="22803134"/>
   <itunes:duration>05:01</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15354394,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15383188</guid>
   <title>Fragebogen: Nepal</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15354394,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15383188</link>
   <description>Der 17jährige Bettu Mohammed ist Motorrad-Mechaniker in Kathmandu. Er wünscht sich für die Zukunft eine eigene Werkstatt. Und am liebsten würde er einmal in seinem Leben nach Amerika reisen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide3811-global300001ep_fragebogendt_sd.mp4" type="video/mp4" length="14982517"/>
   <itunes:duration>02:33</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15354394,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15383186</guid>
   <title>Sambia - begehrter Kupfergürtel</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15354394,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15383186</link>
   <description>Im Nordwesten Sambias liegt das größte Kupferabbaugebiet Afrikas. Kupfer wird vor allem in der Bau- und Elektroindustrie gebraucht. Damit ihr Wirtschaftswachstum nicht ins Stocken gerät, brauchen die boomenden Schwellen- und auch die Industrieländer den Rohstoff.Und in Sambia entstehen immer neue Minen. Das zieht auch immer mehr Menschen in die abgelegene Gegend. Die Provinzstadt Solwezi platzt schon jetzt aus allen Nähten. Es fehlt an Straßen, Wohnungen und Zugang zu sauberem Wasser. Von den Gewinnen der Konzerne bleibt wenig hängen und staatliche Infrastruktur-Pläne scheitern oft an der Korruption im Land. In den letzten 10 Jahren hat sich die Bevölkerung in der Gegend mit rund 400.000 mehr als verdoppelt. Alle wollen in den Minen arbeiten, doch die wenigsten werden gebraucht. Die Folge sind Parallelwelten – innerhalb des Betreibergeländes, auf dem die Arbeiter leben – und draußen, wo sich die Masse durchschlägt.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Lumwana-Mine, Kupferabbau, Rohstoffboom, Solwezi , Jürgen Schneider, Minenarbeiter, Kupferexport</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide3811-global300001ep_sambiadt_sd.mp4" type="video/mp4" length="28712224"/>
   <itunes:duration>05:11</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15336809,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15367063</guid>
   <title>Global Snack Chile</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15336809,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15367063</link>
   <description>José Roja brutzelt in der chilenischen Hafenstadt Valparaíso ganz besondere Pfannkuchen: Sopaipillas. Sie bestehen aus einem Teig aus Weizenmehl, Wasser und Kürbis. Die Kunden essen sie mit den verschiedensten Saucen darauf. Erfunden wurde einer der Lieblingssnacks der Chilenen von einem Indianervolk, von den Mapuche.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Sopaipilla, Valparaiso, Wolf Gebhard, Global Snack, Kürbispfannkuchen</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/2011_09_12_19_30_snackneu_sd.mp4" type="video/mp4" length="17840012"/>
   <itunes:duration>03:07</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15336809,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15367061</guid>
   <title>TukTuks für Europa</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15336809,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15367061</link>
   <description>Drei Räder, eine Achse, 2-Takt-Motor - die Sparversion eines richtigen Autos: das TukTuk. Durchsetzen konnte sich das Modell aus den 50er Jahren nur in Schwellenländern, vor allem in Thailand, Indien und Afrika. Nun soll das Gefährt auch den Sprung auf den europäischen Markt schaffen - mit einer Elektromotor-Variante.In Amsterdam, Rotterdam und Den Haag fahren sie bereits für die Verkehrsbetriebe. Ein Holländer hatte die Idee, sie zu importieren. Vor allem aber begann er, daran herumzutüfteln, denn das laute und stinkende &quot;Dreirad&quot; passte nicht ganz in moderne europäische Verkehrskonzepte. Es wurde ein Forschungsprojekt daraus, an dem sich auch Unis beteiligten. Beim E-TukTuk kommen die Karosserieteile z.B. aus Thailand, der Motor aus den USA und die Batterie aus Deutschland. Vor allem im öffentlichen Nahverkehr sollen die E-TukTuks auf die Straße kommen. Zurzeit läuft in Holland ein Pilotprojekt. Auch in Berlin fahren schon einige der dreirädrigen Fahrzeuge, allerdings können sie bisher nur gemietet werden. Als Taxi sind sie per Gesetz - noch nicht zugelassen. Dafür fehlen ihnen 4 Räder, 4 Türen und vor allem 2 Achsen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Elektromobilität, Global Ideas, Thailand, Holland, Judith König, Tuktukfactory, Rotterdam, Modellprojekt Flex-Overschie</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20110912_tuktuk_sd.mp4" type="video/mp4" length="25241301"/>
   <itunes:duration>05:13</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15319291,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15352944</guid>
   <title>Energie aus dem Meer in Nordirland</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15319291,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15352944</link>
   <description>Wenn man heute riesige Solarkraft- oder Offshore-Windkraftanlagen entstehen sieht, vergisst man leicht, wie lange es gedauert hat, bis die großen Energiekonzerne bereit waren, in den Ausbau dieser Technologie zu investieren. Die Befürworter der Meeresenergie stehen heute vor einem ähnlichen Problem.
Dabei besteht kein Zweifel, dass in Wellen und Gezeiten soviel Energie steckt, dass der Stromverbrauch der Menschheit damit gedeckt werden könnte. 70 Prozent der Erdoberfläche ist von Wasser bedeckt und rund um den Globus experimentieren Wissenschaftler mit kleineren Anlagen zur Stromerzeugung. Es gibt bereits 150 Projekte zur Energiegewinnung aus dem Meer. Eines der vielversprechendsten wird von der britischen Firma Marine Current Turbines betrieben. Und zwar in Nordirland, in einem natürlichen Meeresarm zwischen den Dörfern Strangford und Portaferry. Ein sogenanntes Strömungskraftwerk, mit 1,2 Megawatt das leistungsfähigste seiner Art weltweit. 

Es funktioniert wie eine Windkraftanlage unter Wasser: Die Wasserströme bewegen Rotorblätter. Die Anlage steht in einer Meerenge, wo besonders starke Gezeitenströme auftreten. Jetzt fehlen nur noch zahlungskräftige Investoren, die die Technologie weltweit zum Einsatz bringen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Irland, Strangford, Gezeitenkraftwerk, Seagen, Joachim Eggers, Global Ideas</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20110905_meeresenergie_sd.mp4" type="video/mp4" length="23006385"/>
   <itunes:duration>04:45</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 5 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15319291,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15352942</guid>
   <title>Ölförderung in Indonesien</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15319291,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15352942</link>
   <description>In Indonesien wird seit über 100 Jahren Öl gefördert, meistens in kleinen Mengen.  Die Einheimischen auf der Insel Java sicherten sich so bisher ihr Einkommen, indem sie ein paar Barrel pro Tag aus der Erde holen. Jetzt übernehmen Ölkonzerne die Regie. Ein milliardenschweres staatliches Investitionsprogramm soll helfen, die großen Öl- und Gasreserven Indonesiens effizienter auszubeuten.
Für die Bewohner von Bojonegoro war dieses Engagement mit der großen Hoffnung auf besser bezahlte Arbeit und Wohlstand verbunden. Erfüllt hat sie sich, wie in so vielen Öl-Förderregionen der Welt, nicht. Alternativen sind gefragt. Örtliche Behörden und Kooperativen wollen die Ölindustrie dazu verpflichten, beim Aufbau alternativer Wirtschaftsstrukturen zu helfen und Existenzgründungen zu fördern. Initiativen wie die von Dian Gamayantini. Sie gründete mit anderen Kleinfarmern eine Produktionskooperative, die Sternfrüchte anbaut. Die Früchte werden zu Saft und Sirup verarbeitet, aber auch als ganze Früchte an Hotels verkauft.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Ölförderung, Bojonegoro, Java, Ölkonzerne, IRE, Produzentenkooperative, Sternfrüchte, UN, Michele Zaccheo</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/2011_09_05_19_30_oeldt_sd.mp4" type="video/mp4" length="17485566"/>
   <itunes:duration>03:02</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 5 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15319291,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15352943</guid>
   <title>Global Snack Serbien</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15319291,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15352943</link>
   <description>Keine Mahlzeit ohne Fleisch. Die Serben mögen es deftig. Pljeskavica heißt das  beliebte Hacksteak aus Schweinefleisch, das gerne als Snack im Brot gegessen wird.
Wir besuchen eine berühmte Imbissbude in Belgrad, die täglich rund 2000 Pljeskavica verkauft .</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/2011_09_05_19_30_globalsnackdt_sd.mp4" type="video/mp4" length="12867027"/>
   <itunes:duration>02:09</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 5 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15306745,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15338109</guid>
   <title>Strategien für Äthiopien - Was tun gegen zukünftige Hungersnöte?</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15306745,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15338109</link>
   <description>Die Dürre am Horn von Afrika hat über 12 Millionen Menschen in Not gestürzt. Wie sollen sich Menschen in gefährdeten Regionen in Zukunft ernähren, ohne langfristig auf Nahrungsmittel-Hilfe angewiesen zu sein? In Äthiopien gibt es Initiativen, die eine Strategie für nachhaltige Landbewirtschaftung verfolgen.Oft fehlt den Bauern das nötige Wissen darüber, welche Saatgutsorten für ihre Bedürfnisse und für den Boden, den sie bestellen, am besten geeignet sind. Sie haben mit Bodenerosion und den Auswirkungen des Klimawandels zu kämpfen - also häufigen und unvorhersehbaren Wetterextremen. 
Genau hier setzt die äthiopische Organisation Ethio-Organic-Seed-Action an. Sie schult die Bauern im Einsatz von traditionellem Saatgut und unterhält Samenbanken, auf die diese zurückgreifen können. Außerdem werden die Bauern angehalten, bei der Aussaat nicht nur auf eine Sorte zu setzen. Ernteausfälle können so besser vermieden werden. Erste Fortschritte gibt es bereits: In den ländlichen Hochlandgebieten hat sich die Ernährungssicherheit verbessert.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Äthiopien, Bodenerosion, Bastian Hartig, Ethio-Organic Seed Action</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20110829_aethiopien_sd.mp4" type="video/mp4" length="21024363"/>
   <itunes:duration>03:59</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15306745,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15338110</guid>
   <title>Die Zukunft der Welternährung - zwei Standpunkte</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15306745,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15338110</link>
   <description>Die klassische Entwicklungshilfe hat die aktuelle Krise nicht verhindern können und das Millenniumsziel, die Zahl der Hungernden bis 2015 zu halbieren, scheint in weite Ferne gerückt. In einer Gegenüberstellung beantworten zwei Experten die Ursachen des weltweiten Hungerproblems und legen ihre Lösungsvorschläge dar. Wir werden immer mehr Menschen auf der Erde. Können wir alle ernähren? Wenn ja, mit Hilfe welcher Strategie? Liegt die Lösung in der Ausbildung und Förderung kleinbäuerlicher Strukturen oder liegt die Zukunft der Welternährung in den Händen der Agro-Gentechnik? Mehr als zwei Drittel der ärmsten Menschen dieser Welt sind Kleinbauern. Ihre Ernten werden von Krankheiten und Schädlingen vernichtet. Und der Klimawandel wird den Kampf gegen Dürre und Überschwemmungen in den nächsten Jahren noch verstärken. 
 Der UN-Weltagrarbericht sieht die Lösung der Welternährungskrise in der Umsetzung einer nachhaltigen und kleinbäuerlich orientierten Landwirtschaft. Doch kann die Lösung ein weltweiter Biolandbau sein, bei dem die Erträge zwischen 30 und 40 Prozent geringer ausfallen als in der industriellen Landwirtschaft? Und wie soll in Zukunft mit dem Preis-Dumping durch Industrieländer und der Spekulation mit Agrarrohstoffen, die Preise künstlich in die Höhe treibt, umgegangen werden? 
Zwei Experten, zwei Standpunkte: Shivai Pandey, Leiter des Bereichs Agrarproduktion und Pflanzenschutz der Welternährungsorganisation (FAO). Auf der anderen Seite Manfred Kern, Wissenschaftler und Handelsexperte bei Bayer CropScience.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Gentechnik, FAO, Bayer Crop Science, Shivai Pandey, Manfred Kern, Wiebke Feuersenger</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide3511-global300001ep_zwei_sd.mp4" type="video/mp4" length="23241366"/>
   <itunes:duration>04:08</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15306745,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15338108</guid>
   <title>Globalzahl: Verschwendung von Lebensmitteln</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15306745,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15338108</link>
   <description>Wir produzieren große Mengen von Nahrung für den Müll. Laut Welternährungsorganisation FAO geht ein Drittel der globalen Lebensmittelproduktion verloren. In den Industrienationen ist dies vor allem dem Überfluss geschuldet. Stetig wird das Angebot in den Industrieländern erweitert. Gab es in Deutschland in den 1970er Jahren rund 10 Brotsorten, sind es heute 60. In den Supermärkten liegt nur „perfekte“ Ware aus. Obst oder Gemüse muss einer bestimmten Norm entsprechen, was da nicht passt, wird aussortiert. Und: Die Verbraucher kaufen viel mehr als sie brauchen. Im Schnitt wirft jeder Europäer 100 Kilo Nahrung im Jahr in den Müll. Aber auch in Entwicklungsländern geht viel von der Ernte verloren, ganze 40 Prozent der Produktion. Oft kommt die Ware erst gar nicht bei den Menschen an. Grund sind vor allem die mangelnde Infrastruktur sowie fehlende Verpackungen und Kühlketten.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Lebensmittel, Verschwendung, Müll, Mangel</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide3511-global300001ep_globalzahl_sd.mp4" type="video/mp4" length="8046397"/>
   <itunes:duration>01:14</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15292085,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15319955</guid>
   <title>Klimawandel in den Alpen - Der Schweizer Bergtourismus sucht neue Wege</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15292085,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15319955</link>
   <description>In den Schweizer Alpen ist der Klimawandel deutlich zu spüren. Gletscherabbrüche nehmen massiv zu, Fauna und Flora verändern sich. Die Alpen sind das europäische Klima-Frühwarnsystem. Die Ökosysteme reagieren hier besonders sensibel auf die Erderwärmung.

Lawinenbeobachter, Förster und Umweltschützer suchen nach Lösungen, sich den Veränderungen anzupassen und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Die Schweizer Gletscher büßten im Hitzesommer 2003 besonders viel ein, fast fünf Prozent an Volumen. Saas-Fee ist vom Tourismus abhängig, hier versucht die Gemeinde, den Klimawandel zu beobachten und darauf zu reagieren. 



Ein Vorzeigeprojekt in den Bergen ist die &quot;Neue Monte-Rosa-Hütte&quot;, die im vergangenen Jahr eröffnet wurde. Sie könnte ein Modell für andere Berghütten sein. Photovoltaik, umweltfreundliche Wasseraufbereitung, und anspruchsvolle Konzepte für Ventilation und Beleuchtung wurden hier installiert. Die überschüssige Energie wird in Batterien gespeichert. Doch die Hütte ist so beliebt, dass die Anlagen nicht ausreichen, ein Blockheizkraftwerk muss einspringen. Schon bald sollen neue Photovoltaikpaneele installiert werden.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Bergtourismus, Alpen, Klimaerwärmung, Neue Monte-Rosa-Hütte, Sascha Quaiser</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/globalideas_de/globalideas_de20110822_oekotourismus_sd.mp4" type="video/mp4" length="30617933"/>
   <itunes:duration>06:00</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15292085,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15319952</guid>
   <title>Bildung für alle - Eliteschule im Problemviertel</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15292085,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15319952</link>
   <description>Der Stadtteil Anacostia in Washington D.C. liegt nur drei Meilen vom Kapitol entfernt. Er steht für Gewalt, Drogenhandel und Perspektivlosigkeit. Das fast ausschließlich schwarze Viertel ist Tatort für ein Drittel der jährlichen Morde in der Stadt. Ausgerechnet hier befindet sich eine der besten öffentlichen Schulen der USA.

Die Thurgood Marshall Highschool wurde von sozial engagierten Jurastudenten und Professoren der Georgetown University gegründet. Nach anfänglichen Problemen ist sie jetzt ein Vorzeigeprojekt. Es beweist, dass Kinder aus sozial schwachen Familien und Bezirken über gute Bildung sozial aufzusteigen können. Rund 400 Kinder aus dem Problemviertel Anacostia werden an der Thurgood Marshall Highschool ausgebildet. Und: sie werden nach ihrem Abschluss sehr wahrscheinlich eine Universität besuchen können. Die Quote der Zulassungen für das College liegt bei 100 Prozent. Das pädagogische Konzept der Thurgood Marshall Highschool scheint aufzugehen. Es gibt verbindliche, strenge Regeln einerseits, andererseits lernen die Schüler schnell selbst Verantwortung zu übernehmen und selbstständig zu arbeiten. Miodrag Soric hat mit Schülern, Eltern und Lehrern gesprochen.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Eliteschule, Anacostia, Problemviertel, öffentliche Schule, Miodrag Soric, Thurgood Marshall Highschool</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide3411-global300001ep_usaeliteschule_sd.mp4" type="video/mp4" length="26320824"/>
   <itunes:duration>05:55</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15292085,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15319954</guid>
   <title>Wohnzimmer Ghana</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15292085,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15319954</link>
   <description>Paul Ampadu-Yeboah zeigt uns sein Wohnzimmer in Ghanas Hauptstadt Accra.

Er liebt Blumen, mit denen er sein Haus dekoriert. Und weil er so gerne Weihnachten feiert, steht der Weihnachtbaum das ganze Jahr über in Pauls Wohnzimmer.</description>
   <category>Global 3000</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords>Paul Ampadu-Yeboah, Weihnachtsbaum, Wohnzimmer</itunes:keywords>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/gld/g3wide3411-global300001ep_ghana_sd.mp4" type="video/mp4" length="15454709"/>
   <itunes:duration>03:22</itunes:duration>
   <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
 </channel>
</rss>
