<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
 <channel>
  <title>Europa aktuell: Das Magazin aus Brüssel</title>
  <link>http://www.dw-world.de/dw/0,2142,3053,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss</link>
  <description>Europa Aktuell zeigt, was in Europa passiert: politisch, gesellschaftlich, kulturell. Europa Aktuell zeigt das  Zusammenwachsen Europas und die Konflikte. Europa Aktuell zeigt, was die Europäer bewegt und wie sie Europa bewegen.</description>
  <language>de</language>
  <copyright>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</copyright>
  <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:05:27 GMT</pubDate>
  <lastBuildDate>Tue, 14 Feb 2012 07:05:27 GMT</lastBuildDate>
  <atom:link href="http://rss.dw-world.de/xml/podcast_europa-aktuell" rel="self"/>
  <image>
   <url>http://www.dw.de/image/0,,3546072_10,00.jpg</url>
   <title>Europa aktuell: Das Magazin aus Brüssel</title>
   <link>http://www.dw-world.de/dw/0,2142,3053,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss</link>
  </image>
  <itunes:image href="http://www.dw.de/image/0,,3546072_10,00.jpg"/>
  <itunes:block>no</itunes:block>
  <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
  <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
  <itunes:owner>
   <itunes:name>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:name>
   <itunes:email>podcasts@dw-world.de</itunes:email>
  </itunes:owner>
  <itunes:subtitle>Europa Aktuell zeigt, was in Europa passiert: politisch, gesellschaftlich, kulturell. Europa Aktuell zeigt das  Zusammenwachsen Europas und die Konflikte. Europa Aktuell zeigt, was die Europäer bewegt und wie sie Europa bewegen.</itunes:subtitle>
  <itunes:summary>Europa Aktuell zeigt, was in Europa passiert: politisch, gesellschaftlich, kulturell. Europa Aktuell zeigt das  Zusammenwachsen Europas und die Konflikte. Europa Aktuell zeigt, was die Europäer bewegt und wie sie Europa bewegen.</itunes:summary>
  <itunes:category text="News &amp; Politics"/>
  <ttl>30</ttl>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15677272,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15716112</guid>
   <title>Frankreich: Die vergessenen Bürger von Tonkin</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15677272,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15716112</link>
   <description>Im Südwesten Frankreichs geht ein Stück Kolonialgeschichte seinem Ende zu. Dort leben in einem Barackenlager die letzten Repatriierten aus dem fast vergessenen Indochinakrieg.
Im April 1956 trafen die ersten Vietnamesen in dem kleinen Ort Sainte-Livrade-sur-Lot ein.Ehemalige Fallschirmspringer und die Witwen französischer Offiziere mit ihren Kindern. Sie sind heute 80 bis 90 Jahre alt. Untergebracht wurden sie in schäbigen Barackenlagern mit Außentoiletten. Erst in jüngster Zeit entstanden einige Neubauten. Aus Bescheidenheit haben die Vietnamesen auch kaum über ihre erbärmlichen Lebensumstände in Frankreich geklagt.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/ea20120208_tonkin_sd.mp4" type="video/mp4" length="26122222"/>
   <itunes:duration>05:32</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 8 Feb 2012 22:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15677272,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15716113</guid>
   <title>Griechenland/Türkei: Die Auswanderer</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15677272,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15716113</link>
   <description>Wegen der dramatischen wirtschaftlichen Situation denken viele Griechen an Auswanderung. Das Land ihrer Wahl ist immer öfter die Türkei.Früher waren die USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien klassische Ziele für auswanderungswillige Griechen. Doch seit Istanbul zu den Metropolen mit den weltweit besten wirtschaftlichen Chancen zählt, hat sich das geändert. Griechische Akademiker kommen an türkischen Universitäten unter. Griechische Piloten arbeiten für türkische Fluggesellschaften. In der Krise ersetzen pragmatische Überlegungen zunehmend die alten Feindbilder. Die Türkei boomt, sie liegt nah der Heimat und die Lebensstile gleichen sich.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/ea20120208_griechen_sd.mp4" type="video/mp4" length="22390688"/>
   <itunes:duration>04:43</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 8 Feb 2012 22:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659441,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15698490</guid>
   <title>Rumänien: Der Speck muß weg</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659441,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15698490</link>
   <description>In dem transsilvanischen Dorf Garbova garantieren alte Bräuche der Siebenbürger Sachsen ein harmonisches Zusammenleben. Doch jetzt gibt es Ärger mit der Europäischen Union.Alle Familie bringen ihren Speck in den Turm der mittelalterlichen Wehrkirche, wo er von einem Burghüter streng bewacht wird. Jedes Wochenende bekommen die Bewohner einen Streifen Speck. Niemandem soll der Speck bis zum Frühjahr ausgehen und niemand in die Lage kommen, sich etwas beim Nachbarn borgen zu müssen. Die alte Tradition bewahrt den Frieden im Dorf. Doch jetzt gibt es Probleme mit Brüssel. Die Schlachtungen verstoßen gegen EU-Bestimmungen und die Wehrkirche ist als Lebensmittellager ungeeignet.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde0512-europaaktu01ep_rumaenien_sd.mp4" type="video/mp4" length="19826088"/>
   <itunes:duration>03:46</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 1 Feb 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659441,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15698252</guid>
   <title>Frankreich/Türkei: der Streit um den Völkermord</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15659441,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15698252</link>
   <description>Wer in Frankreich das Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich leugnet, muss künftig mit Gefängnisstrafen rechnen. Für die Armenier ist das Völkermordgesetz eine Genugtuung, für Ankara eine Provokation.Entsprechend scharf fällt die türkische Reaktion auf das neue Gesetz aus: Die Regierung in Ankara wirft Präsident Sarkozy ein wahltaktisches Manöver vor, um sich die Unterstützung der armenischstämmigen Bürger in Frankreich zu sichern. In der Türkei selbst hat gerade ein Gericht den Konflikt neu angeheizt: Es verurteilte fünf Jahre nach der Ermordung des armenisch-türkischen Journalisten Hrant Dink einen Mitverantwortlichen zu lebenslänglicher Haft. Zahlreiche weitere Angeklagte wurden freigesprochen. Die Richter erklärten den Fall zu einer Einzeltat ohne politischen Hintergrund.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde0512-europaaktu01ep_tuerkeifrankreich_sd.mp4" type="video/mp4" length="28423666"/>
   <itunes:duration>05:07</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 1 Feb 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645107,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15680034</guid>
   <title>Kosovo: Der vergessene Einsatz</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645107,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15680034</link>
   <description>Die europäische Mission EULEX soll im Kosovo Recht und Gesetz etablieren. Doch vor allem im serbisch dominierten Norden will ihr das nicht gelingen.Die Rechtsstaatsmission EULEX kann nicht durchgreifen, weil ihr immer noch ein klares Mandat fehlt. Das liegt daran, dass mehrere EU-Länder den Kosovo bis heute nicht anerkannt haben. Und so floriert im nördlichen Teil des Landes ein Schmuggel mit Waffen und Drogen. Besonders angespannt ist die Lage an der Grenze zum benachbarten Serbien. Dort streiten sich Kosovaren und Serben über die Grenzkontrolle. Auch jetzt gab es wieder Blockaden und Protestaktionen mit vielen Verletzten.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde0412-europaaktu01ep_kosovo_sd.mp4" type="video/mp4" length="21729492"/>
   <itunes:duration>04:51</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645107,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15680035</guid>
   <title>Belgien: Ist Tintin rassistisch?</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645107,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15680035</link>
   <description>Ein belgischer Nationalheld steht vor Gericht. Die Comic-Figur Tintin soll in ihrem Kongoabenteuer Kolonialismus und weiße Überheblichkeit rechtfertigen. Ein in Belgien lebender Kongolose fordert deshalb ein Verkaufsverbot.Tatsächlich strotzt der 1931 erschienene Comicband nur so von rassistischen Klischees. Tintin-Schöpfer Hergé hat sich davon in späteren Jahren selbst distanziert. Die umstrittenen Szenen wurden in neueren Ausgaben weggelassen, sind in Sammleralben aber immer noch zu finden. Tintins Verteidiger weisen die Rassismus-Vorwürfe mit dem Hinweis zurück, dass man dann einen Großteil der Weltliteratur verbieten müsse. Hintergrund der Klage ist die brutale Kolonialherrschaft der Belgier im Kongo, die noch immer nicht umfassend aufgearbeitet wurde.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde0412-europaaktu01ep_belgien_sd.mp4" type="video/mp4" length="19743148"/>
   <itunes:duration>04:23</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645107,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15680033</guid>
   <title>Italien: Ende einer Kreuzfahrt</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15645107,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15680033</link>
   <description>Das schwere Schiffsunglück vor der Westküste Italiens hat Europa aufgeschreckt. Der Kapitän missachtete wichtige Sicherheitsvorschriften und floh nach der Havarie von Bord.
Mit mehr als 4200 Menschen an Bord war das Kreuzfahrtschiff &quot;Costa Concordia&quot; von einem Felsen aufgeschlitzt worden und nahe der Insel Giglio auf Grund gelaufen.Das Schiff war dem Ufer viel zu nahe gekommen, offenbar um den Zuschauern an der Küste ein eindrucksvolles Schauspiel zu bieten. Nach der Havarie brachen an Bord Panik und Chaos aus. Die Besatzungsmitglieder leiteten die Rettungsarbeiten offenbar auf eigene Faust ein, weil der Kapitän das Schiff im Stich ließ. Er muss sich jetzt vor Gericht verantworten.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde0412-europaaktu01ep_italien_sd.mp4" type="video/mp4" length="19788936"/>
   <itunes:duration>04:24</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15630158,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15665200</guid>
   <title>Griechenland: kein Ende der Armut</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15630158,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15665200</link>
   <description>Die wirtschaftliche Lage in Griechenland wird immer aussichtsloser. Die Sparbemühungen reichen bei weitem nicht aus. Gleichzeitig verarmen immer mehr Griechen.In manchen Familien reicht das Geld inzwischen nicht einmal mehr, um die Kinder vernünftig zu ernähren und zu kleiden. In ihrer Not geben die Eltern ihre Kinder in SOS-Kinderdörfern ab. Die Organisation erlebt gerade einen regelrechten Ansturm. Während viele reiche Griechen ihr Geld immer noch erfolgreich am Fiskus vorbeischleusen, blutet vor allem der Mittelstand. Das strenge Spardiktat der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds gerät deshalb immer mehr in die Kritik. EU-Abgeordnete fordern stattdessen Investitionen. Erst wenn die Griechen Bagger sähen, könnten sie wieder neuen Mut schöpfen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/2012_01_18_19_30_griechenland_sd.mp4" type="video/mp4" length="23712057"/>
   <itunes:duration>04:16</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15615621,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15649912</guid>
   <title>Großbritannien: Flug ins All</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15615621,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15649912</link>
   <description>Als Tourist ins All - das könnte in diesem Jahr erstmals klappen. Der britische Milliardär Richard Branson bietet für umgerechnet bis zu 150.000 Euro kurze Weltraumflüge an.Neben einem gut gefüllten Bankkonto ist körperliche Fitness die wichtigste Voraussetzung für einen Flug mit Virgin Galactic. Mehrere hundert Hobby-Astronauten haben sich schon angemeldet und trainieren fleißig. Wenn alle Testflüge absolviert sind, können die ersten Passagiere zu ihrem Weltraumabenteuer starten. Den Höhepunkt des mehrstündigen Flugs bilden ein paar Minuten in der Schwerelosigkeit.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde0212-europaaktu01ep_belgien_sd.mp4" type="video/mp4" length="23084748"/>
   <itunes:duration>04:06</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15615621,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15649911</guid>
   <title>Polen: Der umstrittene Jahreskalender</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15615621,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15649911</link>
   <description>Ressentiments gegen Juden werden längst der Vergangenheit zugeordnet - auch in Polen. Doch jetzt hat ein offizieller Werbekalender der Stadt Warschau alte Wunden aufgerissen.Der Kalender mit historischen Plakatdrucken enthält auch ein antisemitisches Motiv. Auf einem ursprünglich 1925 veröffentlichten Plakat einer nationalen polnischen Zeitschrift ist ein Mann in Uniform zu sehen, der Ratten vertreibt. Einige Tiere tragen den Davidstern. Nach heftigen Protesten der Jüdischen Gemeinde in Warschau verzichtet die Stadtverwaltung auf einen Neudruck. Die erste Auflage ist aber bereits im Umlauf - mit einem Grußwort der Bürgermeisterin.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde0212-europaaktu01ep_polen_sd.mp4" type="video/mp4" length="23423171"/>
   <itunes:duration>04:11</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15600701,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15632392</guid>
   <title>Estland: Fahrkarte für Russen</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15600701,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15632392</link>
   <description>Immer mehr Russen kaufen sich eine Wohnung in Estland, allerdings ohne sie zu nutzen. Durch das Wohneigentum in der EU kommen sie schneller an ein Schengen-Visum.Eine sichere Garantie für ein Visum gibt es für die Russen zwar nicht. Aber als Eigentümer in Estland steigen ihr Chancen deutlich. Die schnelle Shoppingtour nach Paris wird dadurch einfacher. Viele Esten sind von den neuen Nachbarn, die man nie zu sehen bekommt, nicht begeistert. Manche denken nicht mal daran, die Fenster für den Winter zu schließen. Bei anderen häufen sich unbezahlte Rechnungen an, die Miteigentümer haben den Ärger.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde0112-europaaktu01ep_estland_sd.mp4" type="video/mp4" length="21863028"/>
   <itunes:duration>03:53</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 4 Jan 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622897</guid>
   <title>Estland: Hotel Viru - ein Land hat sich befreit</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622897</link>
   <description>Seit Anfang 2011 hat Estland den Euro. Das war kein leichter Schritt, denn die 1992 wiedereingeführte estnische Krone stand für die Unabhängigkeit von der Sowjetunion.Im Hotel Viru in Talinn erinnert ein KGB-Museum an die Zeit der Unterdrückung. Im 23. Stockwerk hatte der Geheimdienst seine Abhöranlagen installiert, mit denen die ausländischen Hotelgäste ausspioniert wurden. Diese Erfahrungen sind in Estland noch sehr präsent. Als Estlands hochentwickelte IT-Infrastruktur attackiert wurde, vermuteten viele einen vom Kreml gesteuerten Cyber War, einen elektronischen Krieg. Immerhin stand am</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/ea20111228_estland_sd.mp4" type="video/mp4" length="23080344"/>
   <itunes:duration>04:47</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622899</guid>
   <title>Deutschland: Wiederkehr der Russenszene - mit Kaminer durch die Clubs</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622899</link>
   <description>Vier Millionen Menschen in Deutschland sprechen russisch. Davon leben 300.000 in Berlin. Hier gibt es eine quicklebendige russische Gemeinde mit Clubs, Diskotheken und eigenem Radiosender.Der größte Teil sind ehemalige Russlanddeutsche, dazu kommen Einwanderer aus anderen sowjetischen Republiken und jüdische Zuwanderer aus der ehemaligen UdSSR. Es kann passieren, dass man rund um den Kurfüstendamm so viel russisch hört wie zuletzt in den 20er Jahren. Damals waren es die, die vor der Russischen Revolution flohen. In dieser Zeit nahm seinen Anfang, was mit der Auflösung der Sowjetunion seinen vorläufigen Schlusspunkt fand.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/ea20111228_berlinsrussen_sd.mp4" type="video/mp4" length="22058108"/>
   <itunes:duration>04:35</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622898</guid>
   <title>Frankreich: Der Absturz der Salonkommunisten</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622898</link>
   <description>Ob Italien, Frankreich, Spanien oder Schweden - in vielen Ländern Westeuropas gab es starke kommunistische Parteien. Sie alle wurden vom Zerfall des großen Vorbildes Sowjetunion eiskalt erwischt.Der Kommunismus sowjetischer Prägung war offensichtlich gescheitert. In Frankreich lieferten sich Stalinisten und Reformer erbitterte Flügelkämpfe. Letzere wollten eine Erneuerung nach dem Vorbild der italienischen Genossen oder auch der damaligen PDS in Deutschland. Lieber auf Klassenkampfrhetorik verzichten, als in politischer Bedeutungslosigkeit zu versinken. Geholfen hat das wohl nicht.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/ea20111228_frankreich_sd.mp4" type="video/mp4" length="23388532"/>
   <itunes:duration>04:52</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622896</guid>
   <title>Russland: Zurück zur Großmacht - mit Putin unterwegs</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622896</link>
   <description>Putin hat den Untergang der UdSSR als die &quot;größte geopolitische Katastrophe des Jahrhunderts&quot; bezeichnet. Und es hat den Anschein, als wolle er diese Katastrophe revidieren.Mit dem Energieriesen Gazprom betreibt er Außenpolitik und setzt die russische Monopolstellung ungeniert als Druckmittel ein. In der Ukraine ist ihm das schon gelungen. Mit Blick auf Weißrussland spricht Putin sogar schon von einer möglichen Fusion. Und wenn ein Land zu selbstbewusst auftritt wie im Fall von Georgien - dann rollen wie in alten Sowjettagen wieder die Panzer.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/ea20111228_putin_sd.mp4" type="video/mp4" length="18744164"/>
   <itunes:duration>03:50</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622895</guid>
   <title>Russland: Erinnerung an Deutschland</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622895</link>
   <description>Fast 600.000 sowjetische Soldaten waren nach dem 2. Weltkrieg in Ostdeutschland stationiert. Sie erlebten erst den Fall der Berliner Mauer und dann den Zusammenbruch einer Weltmacht.Als die sowjetischen Truppen 1994 aus den ostdeutschen Kasernen abzogen, da war die Sowjetunion bereits Geschichte. Eine gemeinsame Parade mit Amerikanern, Franzosen und Briten blieb ihnen verwehrt. Eine demütigende Erfahrung für eine Armee, die wesentlichen Anteil an der Zerschlagung des deutschen Naziregimes hatte. Aber anders als die West-Allierten, die von den Deutschen bald als Schutzmächte und Freunde empfunden wurden, blieben die sowjetischen Truppen in der DDR aus westlicher Perspektive bis zuletzt Besatzer.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/ea20111228_erinnerungen_sd.mp4" type="video/mp4" length="19420733"/>
   <itunes:duration>03:59</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608033</guid>
   <title>Deutschland: Der Pfarrer und die Kohle</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608033</link>
   <description>Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat auch für Europa Folgen gehabt. Deutschland steigt aus der Atomkraft aus. Die Braunkohle erlebt ihr Comeback, aber muss das sein?Der schwedische Konzern Vattenfall möchte in der Lausitz gerne seinen Braunkohletagebau ausweiten. Dafür müssten allerdings drei Dörfer weichen. Doch es regt sich Widerstand, den der örtliche Pfarrer von der Kanzel kräftig anheizt: Es sei schlicht unmoralisch, drei Dörfer praktisch stillzulegen und 3.600 Hektar intakte Natur zu zerstören - für billigen Strom.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde5111-europaaktu01ep_pfarrerunddiekohle_sd.mp4" type="video/mp4" length="24836125"/>
   <itunes:duration>04:28</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608034</guid>
   <title>Malta/Comino - die Insel, die eine einzige Familie bewirtschaftet</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608034</link>
   <description>Es gibt noch ein paar Orte, wo von Krise und Hektik nichts zu spüren ist. So auf Comino, der kleinsten Insel des maltesischen Archipels. Während Malta aus den Nähten platzt, herrscht auf Comino die große Einsamkeit.Die Brüder Salvu und Angelu leben hier, eine Tante und eine Cousine. Salvu kümmert sich um die Wasserversorgung. Nur wenn er zum Arzt muss oder er ein Ersatzteil für seine Maschinen braucht, verlässt er Comino. Regelmäßig kommt ein Pater, und im Sommer setzen die Touristen mit dem Boot von Malta über.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde5111-europaaktu01ep_malta_sd.mp4" type="video/mp4" length="23877557"/>
   <itunes:duration>04:16</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608031</guid>
   <title>Griechenland: Kein Geld für Bildung</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608031</link>
   <description>Eine Übergangsregierung versucht in Griechenland die Pleite doch noch abzuwenden. Das Sparprogramm hat den Menschen aber schon jetzt mehr abverlangt, als sie geben konnten.Aber nur wenn die Griechen am Sparkurs eisern festhalten, machen Europäische Union und Internationaler Währungsfonds weitere Milliardenhilfen locker. Eines bleibt bei dem Schuldendebakel auf der Strecke: die Bildung. Immer mehr Schulen stehen vor dem Aus. Es gibt keine Lehrbücher mehr und Lehrer werden entlassen. Und manchen Kindern fehlt sogar das Geld fürs Pausenbrot.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde5111-europaaktu01ep_griechenkeingeldfuerbildung_sd.mp4" type="video/mp4" length="25359366"/>
   <itunes:duration>04:32</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608030</guid>
   <title>Deutschland: Die Nonnen von Zweifall</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608030</link>
   <description>Die Kirchen haben sich in der Finanzkrise sehr zurückgenommen. Nur vereinzelt war Kritik zu hören an der Gier der Finanzmärkte. Dabei wirken sich knappe Kassen längst auch auf das Leben hinter Klostermauern aus.Im Kloster Maria Königin in Zweifall leben nur noch zwei Nonnen. Das Bistum Aachen möchte das Kloster deshalb auflösen. Doch die Schwestern wollen nicht weichen. Sie backen Hostien für zahlreiche Gemeinden in Deutschland und verkaufen im Klosterladen Honig und Rosenkränze. Unterstützung bekommen sie von einem Freundeskreis, dessen Mitglieder das Klostergelände in Ordnung halten. Inzwischen droht die Räumung. Das Bistum Aachen könnte dann Grundstück und Kloster verkaufen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde5111-europaaktu01ep_kirchenundfinanzkrise_sd.mp4" type="video/mp4" length="24116262"/>
   <itunes:duration>04:19</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608032</guid>
   <title>Frankreich: Die tunesischen Flüchtlinge</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608032</link>
   <description>Tunesien, Ägypten, Libyen - der arabische Frühling hat die Diktatoren hinweggefegt. Während der Kämpfe sind viele über das Mittelmeer nach Europa geflüchtet. Und nicht alle sind sicher, ob sie zurückkehren sollen.Sie haben eine Odyssee hinter sich. Erst mussten sie in altersschwachen Nussschalen das Mittelmeer überqueren, dann in überfüllten italienischen Flüchtlingslagern campieren. Schließlich gelang die illegale Weiterreise nach Frankreich. Auch dort gleicht das Leben einem Versteckspiel, immer in der Angst, von den Behörden entdeckt zu werden. Immer noch.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde5111-europaaktu01ep_paristunesien_sd.mp4" type="video/mp4" length="24259226"/>
   <itunes:duration>04:21</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15551186,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15589002</guid>
   <title>Türkei: Die syrische Opposition</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15551186,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15589002</link>
   <description>Der syrische Diktator Assad geht immer brutaler gegen die Regimegegner vor.  Diese organisieren ihren Widerstand von der Türkei aus.Der Syrische Nationalrat, das höchste Oppositionsgremium im Exil, hat seinen Sitz in Istanbul. Und auch die &quot;Freie Syrische Armee&quot; wird von türkischem Boden aus gesteuert. Der Kommandant des bewaffneten Widerstandes sitzt in einem Flüchtlingslager in der Südtürkei. Syrische Oppositionelle setzen häufig ihr Leben aufs Spiel, um unter großen Gefahren Hilfsgüter und manchmal auch Waffen über die Grenze zu schmuggeln.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde5011-europaaktu01ep_tuerkeisyrien_sd.mp4" type="video/mp4" length="19863420"/>
   <itunes:duration>04:24</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15533867,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6673936</guid>
   <title>Frankreich: Angst vor Deutschland</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15533867,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6673936</link>
   <description>Das Verhältnis zum Nachbarn Deutschland ist in Frankreich zum heißen Wahlkampfthema geworden. Die Kritik an der deutschen Euro-Krisenpolitik bekommt dabei einen immer schrilleren Unterton.Linke Politiker vergleichen Bundeskanzlerin Merkel mit Otto von Bismarck. Wie einst der eiserne Kanzler versuche auch Merkel ihre innenpolitischen Probleme auf Kosten von Europa zu lösen. Viele Franzosen zeigen sich genervt, dass Sarkozy Deutschland immer wieder als Beispiel lobt, dem man in Frankreich nacheifern müsse. Damit mache sich der Präsident zum Büttel der Deutschen. Und Europaminister Jean Leonetti spricht bereits von &quot;hysterischen Deutschenhass&quot;.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4911-europaaktu01ep_frankreichdeutschland_sd.mp4" type="video/mp4" length="23077313"/>
   <itunes:duration>04:07</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 7 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15533867,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15573475</guid>
   <title>Ungarn: Zensur im Theater</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15533867,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15573475</link>
   <description>Der Rechtsruck in Ungarn macht auch vor dem Kulturbetrieb nicht halt. Das &quot;Neue Theater&quot; in Budapest will alle nicht-ungarischen Autoren vom Spielplan verbannen.Der Bürgermeister von Budapest hatte die Posten des Direktors und des Intendanten neu besetzt: Mit einem Rechtsnationalisten und einem Antisemiten. Die Kulturszene ist entsetzt. Doch das schert den neuen Theaterdirektor György Dörner wenig. Er plant eine Umbenennung des Schauspielhauses in &quot;Heimatfront-Theater&quot;. Der etablierten Theaterszene, die bislang zumeist dem linksliberalen Spektrum zuzurechnen war, hat er den Kampf angesagt.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4911-europaaktu01ep_ungarn_sd.mp4" type="video/mp4" length="23125280"/>
   <itunes:duration>04:08</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 7 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15533867,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15573477</guid>
   <title>Türkei: Die Vogue für Muslima</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15533867,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15573477</link>
   <description>Die neue Zeitschrift &quot;Ala&quot; ist das erste türkische Modemagazin für religiöse Frauen. Das Model auf dem Titelblatt trägt Kopftuch und auch im Innenteil gibt es viele bedeckte Frauen zu sehen.Ansonsten hat das Hochglanz-Magazin aber einiges mit seinem berühmten Vorbild &quot;Vogue&quot; gemeinsam: Reklame von großen Marken wie Gucci, Dolce Gabbana aber auch H&amp;amp;M, Stylingtipps von der Redaktion, Artikel über berufstätige Frauen und Gesundheit. Ein Zeichen für den wachsenden wirtschaftlichen Einfluss der Religiös-Konservativen in der Türkei - aber auch ein Zeichen für das neue Selbstbewusstsein kopftuchtragender Frauen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4911-europaaktu01ep_tuerkei_sd.mp4" type="video/mp4" length="24060425"/>
   <itunes:duration>04:18</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 7 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15533867,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15573474</guid>
   <title>Litauen: Skandal um eine Bank</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15533867,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15573474</link>
   <description>Zahlreiche Litauer kommen derzeit nicht an ihr Geld. Die Snoras-Bank, eines der führenden Geldhäuser des Landes, musste wegen schwerer Betrugsvorwürfe notverstaatlicht werden.Betroffen waren zunächst vor allem ältere Menschen, die in Litauen häufig keine Bankkarten besitzen. Sie sind gewohnt ihre Minirenten am Schalter abzuholen. Inzwischen spucken aber auch die Automaten kein Geld mehr aus. Obwohl die Litauer als überaus geduldig gelten, sind sie jetzt doch empört. Die Snoras-Eigner, der russische Bankier Antonow und ein litauischer Partner, sollen die Bank regelrecht ausgeplündert haben. Unter anderem mit dem Ziel einmal den schwedischen Autobauer Saab zu kaufen. Inzwischen wurde Antonow in London festgenommen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4911-europaaktu01ep_litauen_sd.mp4" type="video/mp4" length="23757592"/>
   <itunes:duration>04:15</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 7 Dec 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15520887,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15556710</guid>
   <title>Großbritannien: Nur raus aus der EU</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15520887,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15556710</link>
   <description>Viele Briten haben die Nase voll von der EU. Das ist nichts Neues. Aber jetzt konnte Premierminister Cameron nur mit Mühe ein Referendum über den EU-Austritt abwenden.Die Euroskeptiker behaupten, Großbritannien verliere Milliarden durch die Brüsseler Bürokratie und Regulierungswut. Und auch Premier Cameron hat den EU-Frust selbst mit befeuert. Die langjährige Wirtschaftskrise im eigenen Land bringt er immer wieder mit den Euro-Problemen in Verbindung. Zuletzt machte sich Cameron aber wieder stark für den Verbleib in der EU. Daran hinge das Schicksal von Millionen Jobs im Königreich.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4811-europaaktu01ep_grobritannien_sd.mp4" type="video/mp4" length="20686121"/>
   <itunes:duration>04:37</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15520887,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15556709</guid>
   <title>Deutschland: Bittere Verabredung</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15520887,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15556709</link>
   <description>Der Fall macht betroffen: Drei junge Frauen aus Bayern, Niedersachsen und Thüringen haben sich in diesem Sommer gemeinsam umgebracht. Sie hatten sich mit Kohlenmonoxid in einem Zelt vergiftet.Die Auswertung der Handys und Computer ergab, dass sich die drei Frauen zuvor intensiv im Internet ausgetauscht hatten. Experten weisen darauf hin, dass kollektiver Selbstmord kein Phänomen des Internetzeitalters sei. Aber das Internet macht es Suizidgefährdeten leichter sich zu vernetzen. Und die Verabredung zum Selbstmord baut einen zusätzlichen Druck auf, den Plan auch auszuführen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4811-europaaktu01ep_deutschland_sd.mp4" type="video/mp4" length="20347602"/>
   <itunes:duration>04:32</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15520887,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15556708</guid>
   <title>Kroatien: Der Fall Sanader</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15520887,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15556708</link>
   <description>Kroatien stellt den Ex-Ministerpräsidenten Ivo Sanader wegen Schmiergeldaffären vor Gericht. Der Prozess gilt als Prüfstein, wie ernst es Kroatien mit der Korruptionsbekämpfung ist.Sanader war Mitte der 90er Jahre stellvertretender Außenminister. Damals soll er fast eine halbe Million Euro Provision für einen Kredit der Kärntner Hypo Alpe Adria Bank an das Außenministerium kassiert haben. Außerdem wird Sanader vorgeworfen, Schmiergeld von der ungarischen Ölgesellschaft MOL bezogen zu haben. Kroatien hat zwar grünes Licht, 2013 Mitglied der EU zu werden, doch bis dahin soll das Land unter besonderer Beobachtung stehen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4811-europaaktu01ep_kroatien_sd.mp4" type="video/mp4" length="20876798"/>
   <itunes:duration>04:39</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15502188,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15541588</guid>
   <title>Deutschland: Die rechtsextremen Frauen</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15502188,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15541588</link>
   <description>Rechtsterroristen sind verantwortlich für eine Mordserie an Ausländern und einer deutschen Polizistin. Eine Frau stand im Mittelpunkt des Terrortrios.Immer noch wird Rechtsextremismus meist mit gewalttätigen Männern in Verbindung gebracht. Dabei wächst auch der Anteil der weiblichen Mitglieder. Er wird inzwischen auf 10 bis 20 Prozent geschätzt. Die Frauen beanspruchen zunehmend eine aktive Rolle, wobei sie bisher aber eher mit Propaganda als mit Gewalt hervorgetreten sind. Bei der jetzt aufgeklärten Mordserie scheint aber eine Frau eine zentrale Rolle gespielt zu haben.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4711-europaaktu01ep_nazifrauen_sd.mp4" type="video/mp4" length="20260348"/>
   <itunes:duration>04:31</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15485400,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6659269</guid>
   <title>Kroatien: Zerstörerische Eingriffe</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15485400,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6659269</link>
   <description>Die einmalige Flusslandschaft an Donau, Drau und Mur gilt als das Amazonien von Europa. Doch jetzt ist die unberührte Natur in Gefahr. Die kroatische Regierung plant schwerwiegende Eingriffe ins Ökosystem.Rund 180 Wasserbauprojekte sind in der Region geplant. Die mäandernden Flussläufe sollen begradigt und ausgebaggert werden. An den Ufern sollen Elektrizitätswerke gebaut werden. Das Projekt würde die ökologisch wertvolle Flusslandschaft auf einer Länge von über 100 Kilometern zerstören. Heimat für Seeadler, Schwarzstörche und vom Aussterben bedrohte Amphibien. Naturschützer beklagen, dass Kroatien kurz vor dem EU-Beitritt die Umweltrichtlinien der Gemeinschaft ignorieren würde.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4611-europaaktu01ep_kroatien_sd.mp4" type="video/mp4" length="19464567"/>
   <itunes:duration>04:20</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466796,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15511175</guid>
   <title>Bosnien: Freizügige Gefängnisse für Kriegsverbrecher</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466796,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15511175</link>
   <description>In Bosnien werden Kriegsverbrecher je nach Herkunft im bosnisch-kroatischen Teil oder im serbischenTeil inhaftiert. Ein ordnungsgemäßer Strafvollzug ist so nicht möglich.Bosnien besitzt bisher nur Regionalgefängnisse, in denen das Absitzen der Strafe teilweise zu einer Stempelangelegenheit wird. Gefängnisleitung und Wärter tun sich manchmal schwer damit, in den verurteilten Kriegsverbrechern nicht die „Volkshelden“ von einst zu sehen. So kommen die Insassen in den Genuss mancher Hafterleichterung. Deshalb wird immer wieder die Forderung nach Staatsgefängnissen erhoben. Die erst würden sicherstellen, dass die Haftbedingungen überall vergleichbar sind.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4511-europaaktu01ep_bosnien_sd.mp4" type="video/mp4" length="26886063"/>
   <itunes:duration>04:51</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 9 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466796,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15511178</guid>
   <title>Deutschland: Die Schlichter</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466796,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15511178</link>
   <description>Bei den Krawallen in Großbritannien haben die Jugendlichen keinerlei Bindung an ihr Viertel gezeigt und rücksichtslos alles zerstört. In Bremen gehen Eltern nachts auf Patrouille.Sie wollen mit den Jugendlichen ins Gespräch kommen und Vertrauen schaffen. Das Vorbild kommt aus Skandinavien. Unter dem Namen &#039;Nachtwanderer&#039; sind dort in mehreren hundert Städten Eltern unterwegs - mit Erfolg.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4511-europaaktu01ep_brd_sd.mp4" type="video/mp4" length="23431754"/>
   <itunes:duration>04:11</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 9 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466796,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15511179</guid>
   <title>Türkei: Frauen wollen in die Moschee</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466796,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15511179</link>
   <description>Bisher mussten Frauen die Moscheen durch Seiteneingänge betreten und in dunklen Ecken auf Emporen sitzen. Jetzt will das Religionsamt in Ankara die Diskriminierung beenden.Frauen sollen zum Moscheebesuch ermutigt werden und neben den Männern am Freitagsgebet teilnehmen dürfen. Das mächtige Religionsamt, Herr über die fast 80.000 Moscheen des Landes, will so gegen das Bild vom frauenfeindlichen Islam ankämpfen. Das ist eine ziemliche Revolution und noch sind die Reaktionen recht verhalten. Schließlich gehörte die Moschee jahrhundertelang freitags den Männern. Doch der Einfluss der Frauen im Islam wächst: In einigen Städte gibt es bereits weibliche Muftis.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4511-europaaktu01ep_tuerkei_sd.mp4" type="video/mp4" length="27608525"/>
   <itunes:duration>04:58</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 9 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466796,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15511177</guid>
   <title>Griechenland: Extreme Parteien wittern Chancen</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15466796,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15511177</link>
   <description>Eine Notregierung aus Liberal-Konservativen und Sozialisten soll Griechenland bis zu den Neuwahlen im nächsten Februar führen. Die rechtsnationale LAOS-Partei will von der gespannten Lage profitieren.Auf Griechenland lastet ein enormer Druck. Die Europäer erwarten, dass Athen die Sparbeschlüsse genau umsetzt. Erst dann soll wieder Geld aus dem Hilfspaket fließen. Viel Spielraum gibt es nicht für ein neues Kabinett. Denn die Drohung, die Eurozone verlassen zu müssen, liegt weiter über dem Land. Die Rechtsnationalen lasten das Desaster den etablierten Parteien an. Und hoffen aus dem Frust der Griechen politisches Kapital schlagen zu können.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4511-europaaktu01ep_griechenland_sd.mp4" type="video/mp4" length="20837119"/>
   <itunes:duration>03:42</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 9 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15450515,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15493956</guid>
   <title>Österreich: Der Filz</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15450515,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15493956</link>
   <description>In Österreich rumort es kräftig: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehrere ehemalige Minister wegen Korruptionsverdacht. Auch die derzeitige Regierung steht im Zwielicht.Kanzler Werner Faymann soll sich in seiner Zeit als Verkehrsminister positive Berichterstattung in den Medien erkauft haben - zu Lasten des Steuerzahlers. Wesentlich ärger noch ging es anscheinend in der Ära von Amtsvorgänger Wolfgang Schüssel zu. Ob bei der Privatisierung von staatlichen Wohnungen oder der Auftragvergabe für ein neues Polizeifunknetz - Politiker kungelten mit millionenschweren Lobbyisten und ließen sich ihre Vermittlungsdienste wohl gut bezahlen. Die Aufregung ist zwar groß, aber eine umfassende Aufarbeitung der Skandale droht im Wiener Parteiengezänk unterzugehen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4411-europaaktu01ep_oesterreichneu_sd.mp4" type="video/mp4" length="21558159"/>
   <itunes:duration>04:49</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 2 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15450515,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15493953</guid>
   <title>Russland: Putins Versprechen</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15450515,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15493953</link>
   <description>Russlands Premierminister Putin kandidiert erneut für das Präsidentenamt. Der jetzige Kreml-Chef Medwedjew soll im Gegenzug Premier werden.Der politische Kuhandel nutzt allenfalls einer kleinen Elite von politischen Funktionären und Oligarchen. Die braucht sich auch künftig keine Sorgen um ungewünschte Konkurrenz zu machen. Doch auch bei der ländlichen Bevölkerung steht Putin weiter hoch im Kurs. Immer wieder hat er ihnen ein blühendes Russland versprochen und den Dörfern eine Verbesserung der harten Lebensbedingungen in Aussicht gestellt. Es blieb bei den Ankündigungen. Putins Image als Macher hat das trotzdem nicht geschadet.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4411-europaaktu01ep_russlandneu_sd.mp4" type="video/mp4" length="20636200"/>
   <itunes:duration>04:37</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 2 Nov 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437438,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15478194</guid>
   <title>Zypern: die Hochzeitsinsel</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437438,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15478194</link>
   <description>Weder in Israel noch im Libanon existiert die Möglichkeit eine Zivilehe zu schließen. Wer außerhalb seiner Konfession heiraten will, kommt deshalb nach Zypern.Auf der Insel hat sich inzwischen ein regelrechter Heiratsmarkt entwickelt. Eine Muslima, die die Ehe mit einem Christen eingehen will, oder auch nichtgläubige Juden - sie alle können auf Zypern die Zwänge ihrer Heimat umgehen und eine Zivilehe schließen. Es kostet zwar Geld, ist aber praktisch, denn diese Ehen werden im Heimatland anerkannt.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4311-europaaktu01ep_zypern_sd.mp4" type="video/mp4" length="25370049"/>
   <itunes:duration>04:33</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437438,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15478192</guid>
   <title>Deutschland/Belgien: Occupy Europa</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437438,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15478192</link>
   <description>Unter dem Namen &#039;Empörte&#039; formieren sich immer neue Protestbewegungen in Europa. Die zumeist jugendlichen Teilnehmer sammeln sich in den Finanzmetrpolen, auch vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt oder zum EU-Gipfel in Brüssel.Einige sprechen schon von einer neuen &#039;Protestkultur&#039;, die es so seit Jahrzehnten nicht mehr in Europa gegeben habe. Die Forderungen der Jugendlichen: eine gerechtere Vermögensverteilung und die Zerschlagung der Großbanken. Was sie alle zusammenhält ist eine tiefe Verärgerung über abgeriegelte Systeme, die keine Perspektiven bieten. Von den politischen Parteien und Gewerkschaften wollen die Protestler nichts wissen: die hätten aus der Finanzkrise keine Lehren gezogen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4311-europaaktu01ep_belgiendeutschland_sd.mp4" type="video/mp4" length="27859328"/>
   <itunes:duration>05:02</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437438,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15478191</guid>
   <title>Türkei/Deutschland: 50 Jahre später</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437438,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15478191</link>
   <description>Aus dem bitterarmen Anatolien ins Wirtschaftswunderland Deutschland. Vor einem halben Jahrhundert wurden die ersten türkischen Gastarbeiter angeworben. Die Rückkehrer erinnnern sich.Das „Abkommen zur Anwerbung türkischer Arbeitnehmer&quot; bot 1961 vielen Türken die Chance, der Armut und Rückständigkeit in ihrer Heimat zu entkommen. Heute ist die Türkei ein selbstbewusstes Land, in dem die Wirtschaft boomt. Bereits seit einigen Jahren ziehen daher mehr Türken aus Deutschland in die Türkei als in die umgekehrte Richtung. Von dem Geld, das sie in Deutschland verdient hatten, können die Rückkehrer zumeist gut leben. Was bleibt sind Erinnerungen an Deutschland.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4311-europaaktu01ep_tuerkei_sd.mp4" type="video/mp4" length="24004138"/>
   <itunes:duration>04:18</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437438,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6645535</guid>
   <title>Griechenland: Land im Ausnahmezustand</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15437438,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6645535</link>
   <description>Massendemonstrationen, Generalstreiks - die Geduld der Griechen ist am Ende. Das Sparprogramm, mit dem die Pleite abgewendet werden sollte, hat den Menschen mehr abverlangt, als sie geben konnten.Aber ohne Sparen bekommen die Griechen kaum die dringend benötigten weiteren Milliardenhilfen der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds. Eines bleibt bei dem Schuldendebakel immer mehr auf der Strecke: die Bildung. Immer mehr Schulen stehen vor dem Aus. Es gibt keine Lehrbücher, mehr und Lehrer werden entlassen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4311-europaaktu01ep_griechenland_sd.mp4" type="video/mp4" length="24107839"/>
   <itunes:duration>04:19</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15420018,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15460444</guid>
   <title>Österreich: Italiener auf den Flüssen</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15420018,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15460444</link>
   <description>Von London nach Istanbul per Ruderboot. Giacomo di Stefano will mit seiner 5.200 Kilometer langen Reise auf die Zerstörung der Flusslandschaften aufmerksam machen.Ein halbes Jahr soll die Fahrt dauern, sie führt den Italiener über Flüsse und Kanäle durch 15 Länder. Die Fahrt in dem Nachbau eines alten Wikingerfischerbootes ist ein Abenteuer. Große Pötte bringen seine Nussschale immer wieder in Bedrängnis, die zahllosen Schleusen kosten Kraft. Was er unterwegs sieht, dokumentiert Giacomo di Stefano auf seiner Internetseite &quot;Man on the river.com&quot;. Er zeigt die menschlichen Eingriffe in die Natur, aber auch die kleinen Paradiese, wie etwa den Nationalpark Donauauen. Di Stefano möchte erreichen, dass Europas Flüsse besser geschützt werden.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4211-europaaktu01ep_italien_sd.mp4" type="video/mp4" length="19841513"/>
   <itunes:duration>04:24</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15420018,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15460440</guid>
   <title>Frankreich: Kommunen vor der Pleite</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15420018,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15460440</link>
   <description>Die französische Gemeinde Unieux hat auf vermeintlich günstige Kredite der Dexia-Bank vertraut. Inzwischen sind die Zinssätze explodiert. Der Ort steht vor der Pleite.Die belgisch-französische Dexia-Bank, die jetzt verstaatlicht wird, hatte seit Jahrzehnten Darlehen an Kommunen vergeben. Ein Teil der Kredite war an den Schweizer Franken gebunden. Durch den rasanten Kursanstieg musste Unieux plötzlich horrende Zinssätze zahlen. Die Gemeinde versucht nun, die Bank vor Gericht zu bringen wegen verantwortungsloser Kredit-Verkäufe. Ob der Stadtrat von Unieux aber damit durchkommt, ist mehr als fraglich. Und so ist es vor allem die Energie der Verzweiflung, die das kleine Städtchen heute antreibt.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4211-europaaktu01ep_frankreich_sd.mp4" type="video/mp4" length="21494888"/>
   <itunes:duration>04:47</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15403042,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15443745</guid>
   <title>Rumänien: Die Mauer</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15403042,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15443745</link>
   <description>Der Bürgermeister von Baia Mare hat Wohnblocks, in denen Roma wohnen, von einer rund zwei Meter hohen Mauer umgeben lassen. Die Roma haben gegen die Ghettoisierung scharf protestiert.Die Aussonderung sei zutiefst entwürdigend und verstoße sowohl gegen bestehende rumänische Gesetze als auch gegen internationale Bestimmungen zur Antidiskriminierung. Von den Nachbarn der Romasiedlung bekam der Bürgermeister dagegen Beifall. Sie hatten sich über Unrat, Kindergeschrei und laute Musik aus den Roma-Wohnblocks beschwert. Und auch in Leserbriefen in den Bukarester Zeitungen wurde die Mauer von Baia Mare zur Nachahmung empfohlen. Ein Dorf in Siebenbürgen hat jetzt nachgezogen: mit einer drei Meter hohen Mauer.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4111-europaaktu01ep_romaenien_sd.mp4" type="video/mp4" length="20654134"/>
   <itunes:duration>04:36</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15403042,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15443742</guid>
   <title>Frankreich: Wer die Wahl hat</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15403042,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15443742</link>
   <description>Trotz des Ausscheidens von Dominique Strauss-Kahn schauen die Sozialisten optimistisch ins Wahljahr. Der amtierende Präsident Sarkozy musste gerade Federn lassen.Nur sieben Monate vor den Präsidentschaftswahlen haben die Linken bei den Wahlen zum Senat einen historischen Sieg errungen. Viele Franzosen sind mit der Politik von Präsident Sarkozy unzufrieden. Daran konnten auch seine außenpolitischen Erfolge nichts ändern. Am Ende entscheidet in Frankreich ohnehin oft das Kalkül. Um ein größeres Übel zu verhindern, etwa einen Erfolg der Rechtspopulistin Marine Le Pen, schwenkt oft ein Lager um und schenkt dem gegnerischen Kandidaten die Stimmen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4111-europaaktu01ep_frankreich_sd.mp4" type="video/mp4" length="22052762"/>
   <itunes:duration>04:56</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15403042,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15443744</guid>
   <title>Dänemark: Wieder auf Europakurs</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15403042,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15443744</link>
   <description>Der Rechtstrend in Dänemark ist gestoppt. Die Sozialdemokratin Helle Thorning-Schmidt will als neue Regierungschefin das angespannte Verhältnis zu den europäischen Nachbarn verbessern.Die abgewählte Mitterechtskoalition von Ministerpräsident Rasmussen hatte mit Hilfe der Rechtspopulisten regiert. In dieser Zeit wurden die Ausländergesetze in Dänemark verschärft. Und vor kurzem auch wieder Grenzkontrollen an der dänischen Grenze eingeführt - ein klarer Verstoß gegen das Schengen-Abkommen, der in der EU großes Kopfschütteln auslöste. Die neue Regierungschefin schafft jetzt Fakten: Sie beendet die Kontrollen und holt erstmals einen Migranten in die Regierung. Anfang nächsten Jahres übernimmt Dänemark die Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union - dann mit einem ganz neuen EU-Kurs.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4111-europaaktu01ep_daenemark_sd.mp4" type="video/mp4" length="18780523"/>
   <itunes:duration>04:09</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15383746,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15428364</guid>
   <title>Großbritannien: Vertreibung von der Dale-Farm</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15383746,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15428364</link>
   <description>Seit zehn Jahren campieren Irische Fahrende am Rande der südenglischen Siedlung Basildon. Jetzt sollen sie vertrieben werden. Die Betroffenen sprechen von &quot;ethnischer Säuberung&quot;.Jahrelang haben sie sich gerichtlich gegen die Ausweisung gewehrt. Das Angebot der Gemeinde, sie in Sozialsiedlungen unterzubringen, haben sie abgelehnt. Es entspricht nicht ihrer angestammten Lebensweise. Die historische Herkunft der Irischen Fahrenden oder Tinker (Kesselflicker), wie sie gelegentlich genannt werden, ist unklar. Doch die Vorurteile gegen sie sitzen tief. Die Tinker auf der Dale Farm allerdings bekommen Unterstützung durch zahlreiche Sympathisanten. Den Briten ist das Eigentumsrecht heilig, doch die Solidarität mit einer unterdrückten Minderheit ist es auch.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4011-europaaktu01ep_gb_sd.mp4" type="video/mp4" length="19721687"/>
   <itunes:duration>04:23</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 5 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15383746,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15428362</guid>
   <title>Zypern: Streit ums Öl</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15383746,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15428362</link>
   <description>Die Republik Zypern will die Öl- und Gasvorkommen vor der Küste erschließen. Die türkischen Nord-Zyprer fühlen sich übergangen und die Türkei droht mit ihrem Militär.Türkische Kriegsschiffe kreuzen bereits vor Zypern. Die Situation ist auch deshalb so spannungsgeladen, weil die griechischen Zyprer bei der Ausbeutung der Energiereserven mit Israel kooperieren. Der türkische Ministerpräsident Erdogan ist für seine scharfen Ausfälle gegen Israel bekannt. Bereits 2007 kam es zum Konflikt um die Rohstoffvorkommen im Meer um Zypern, deren Wert auf mehrere hundert Milliarden Euro geschätzt wird.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde4011-europaaktu01ep_zyperbn_sd.mp4" type="video/mp4" length="20020768"/>
   <itunes:duration>04:26</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 5 Oct 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15372131,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15410956</guid>
   <title>Nordirland: Die Kollaborateure</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15372131,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15410956</link>
   <description>Vor über 20 Jahren gerieten zwei nordirische Polizisten in einen tödlichen Hinterhalt der IRA. Ein Tribunal soll jetzt die Hintergründe klären.Die irische Regierung bereut bereits, das Tribunal eingesetzt zu haben. Denn die Untersuchungen rühren an einen wunden Punkt in der Vergangenheit. Irische Polizisten stehen unter Verdacht, im Jahre 1989 zwei Kollegen aus Nordirland an die IRA verraten zu haben. Auch der britische Militärgeheimdienst soll davon gewusst haben. Die britische Regierung unterstützt denn auch nur sehr unwillig die Arbeit des Tribunals. Einem wichtigen Zeugen untersagte das Verteidigungsministerium sogar die Aussage.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde3911-europaaktu01ep_nordirland_sd.mp4" type="video/mp4" length="22632177"/>
   <itunes:duration>05:03</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15372131,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15410958</guid>
   <title>Spanien: Die strittige Kulturhauptstadt</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15372131,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15410958</link>
   <description>San Sebastian ist - neben Breslau - europäische Kulturhauptstadt 2016. Im übrigen Spanien ist man über die Wahl des baskischen Seebades nicht glücklich. Viele argwöhnen, die Auszeichnung sei nach politischen und nicht nach kulturellen Motiven vergeben worden.San Sebastian war Schauplatz vieler blutiger Anschläge der Terrororganisation ETA. Erst im Januar hatte die ETA einen unbefristeten Waffenstillstand ausgerufen. Die Stadtväter von San Sebastian stellten in ihrer Bewerbung denn auch ausdrücklich Versöhnung, Frieden und Toleranz in den Mittelpunkt. Doch damit scheint es nicht weit her zu sein. Der neue Bürgermeister von San Sebastian hat als eine seiner Amtshandlungen im Rathaus das Porträt von König Juan Carlos I. abhängen lassen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde3911-europaaktu01ep_spanien_sd.mp4" type="video/mp4" length="20627977"/>
   <itunes:duration>04:35</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15354501,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15392328</guid>
   <title>Griechenland: Steuerklärung für den Müll</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15354501,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15392328</link>
   <description>Mit einer Sonderabgabe auf Immobilien will die griechische Regierung ihre Einnahmen erhöhen. Doch die Steuerverwaltung ist jetzt schon völlig überfordert.Griechenland sitzt auf einem gigantischen Schuldenberg von 350 Milliarden Euro. Gelänge es Athen die Steueraußenstände in Höhe von 40 Milliarden Euro einzutreiben, dann wäre schon viel gewonnen. Doch die Steuerbehörden können die Arbeit kaum bewältigen. Ihre technische Ausrüstung ist veraltet und unzureichend. In den Gängen türmen sich die nicht bearbeiteten Steuererklärungen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde3811-europaaktu01ep_griechenland_sd.mp4" type="video/mp4" length="24026733"/>
   <itunes:duration>04:17</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15354501,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15392324</guid>
   <title>Spanien: Auf die Straße gesetzt</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15354501,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15392324</link>
   <description>Die Finanzkrise bringt viele Spanier in Existenznot. Weil sie die Kredite für ihre Wohnungen nicht zurückzahlen können, haben Tausende schon ihr Heim verloren.Die eigene Immobilie gehört in Spanien einfach dazu. Dafür haben sich viele Spanier mit Immobilienkrediten hoch verschuldet. In der Krise sind sie arbeitslos geworden und können nun die Raten nicht mehr bedienen. Die Banken haben das Recht, die Immobilie zu versteigern. Oder - wenn sich kein Käufer findet - sie für die Hälfte ihres Wertes einzuziehen. Dann ist die Wohnung weg aber die Hälfte der Schulden noch da. Junge Demonstranten wollen die Räumungen verhindern und besetzen die Wohnungen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde3811-europaaktu01ep_spanien_sd.mp4" type="video/mp4" length="29611915"/>
   <itunes:duration>05:21</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15354501,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15392326</guid>
   <title>Litauen/Weißrussland: Der schwierige Weg der Oppositionellen</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15354501,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15392326</link>
   <description>Litauen ist für viele Oppositionelle aus Weißrussland eine Insel der Freiheit. Nach abenteuerlicher Flucht hat auch die Journalistin Natalja Radzina Asyl in Vilnius beantragt.Die Journalistin hatte gegen die gefälschte Wiederwahl von Präsident Lukaschenko protestiert und war verhaftet worden. Auf dem Weg zu einem Geheimdienstverhör flüchtete sie nach Russland. Mit Hilfe von russischen Menschenrechtlern konnte sie schließlich ausreisen, nachdem auch die Vereinten Nationen Natalja Radzina als Flüchtling anerkannt hatten. Jetzt lebt sie im litauischen Vilnius. Dort hat sich rund um eine weißrussische Exil-Universität die Opposition gegen Präsident Lukaschenko organisiert. Der „letzte Diktator&quot; Europas geht im eigenen Land mit großer Härte gegen alle Abweichler vor.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde3811-europaaktu01ep_litauen_sd.mp4" type="video/mp4" length="27719648"/>
   <itunes:duration>04:59</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15336911,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15375813</guid>
   <title>Türkei/Deutschland: Ärger um Visavergabe</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15336911,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15375813</link>
   <description>Deutschlands rigide Visavergabe ist ein Ärgernis für viele Türken. Bei Anträgen aus dem armen Kernland Anatolien wird inzwischen jeder vierte Antrag abgelehnt.Die deutschen Behörden verweigern das Visum anscheinend öfter als rechtmäßig. Denn wenn die Abgewiesenen klagen, sind sie auffallend oft erfolgreich. Viele Türken empfinden die komplizierte und zeitraubende Visumsprozedur schlicht als erniedrigend. Manche türkische Unternehmer überlegen schon, ob sie noch in Deutschland investieren wollen. Auch die deutschen Unternehmen sind mit der Situation nicht glücklich und fordern Erleichterungen. Die türkische Regierung drängt sogar auf die völlige Aufhebung des Visumszwangs.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde3711-europaaktu01ep_tuerkeidtneu_sd.mp4" type="video/mp4" length="19352958"/>
   <itunes:duration>04:17</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15336911,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15375812</guid>
   <title>Tschechien: Borkenkäfer belastet Nachbarschaft</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15336911,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15375812</link>
   <description>Borkenkäfer im Böhmerwald führen zu Querelen zwischen Österreich und Tschechien. Die Österreicher fordern ein entschlossenes Vorgehen gegen die Plage in Mitteleuropas größtem geschlossenen Waldgebiet.Die Leitung des Nationalparks auf tschechischer Seite versucht nun mit viel Chemie und Kettensägen die Baumschädlinge in Schach zu halten. Bis zu 380.000 Kubikmeter befallenes Holz müssten im Böhmerwald, der ausschließlich aus Fichten besteht, entfernt werden. Umweltschützer wehren sich gegen diese Pläne: Der Wald sei weniger durch den Borkenkäfer und seine Larven gefährdet als vielmehr durch den unverhältnismäßigen Einsatz von Chemie und das Abholzen großer Waldstücke.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde3711-europaaktu01ep_tschechiendtneu_sd.mp4" type="video/mp4" length="21660415"/>
   <itunes:duration>04:50</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15336911,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15375811</guid>
   <title>Frankreich: Frauen kämpfen gegen Sexismus</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15336911,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15375811</link>
   <description>Das Klischee von Frankreich als dem Land der Liebe hat einen unangenehmen Beigeschmack bekommen. Immer mehr Französinnen klagen über sexuelle Belästigung.Der ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn konnte in den USA ein Verfahren abwenden. Doch in Frankreich droht ihm ein neuer Prozess. Die Autorin Tristane Banon wirft ihm versuchte Vergewaltigung vor. Und das ist kein Einzelfall. Immer mehr Frauen in Frankreich berichten über sexuelle Übergriffe, die oft von Männern in Führungspositionen ausgehen. Wer sich darüber beklagt, galt früher schnell als zimperlich. Doch jetzt machen die Frauen Front gegen den Sexismus.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde3711-europaaktu01ep_frankreichdtneu_sd.mp4" type="video/mp4" length="19880568"/>
   <itunes:duration>04:25</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15319430,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15361163</guid>
   <title>Frankreich: Halbzeit auf Europas langsamster Baustelle</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15319430,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15361163</link>
   <description>In Guédelon im nördlichen Burgund bauen 45 Handwerker eine mittelalterliche Burg. Die Bauzeit wird auf 26 Jahre geschätzt. Die Hälfte davon ist gerade um.Die Arbeitsbedingungen entsprechen denen vor 800 Jahren. Hier gibt es keinen modernen Kran, keine Betonmischmaschine. Jeder Nagel wird noch von Hand geschmiedet. Maßeinheit auf der Baustelle ist die Elle. Archäologen können hier unter Realbedingungen erleben, wie ein mittelalterliches Kreuzgewölbe entsteht. Guédelon ist eine Touristenattraktion. Die Besucher stören sich auch nicht daran, dass aus Sicherheitsgründen einige der „mittelalterlichen&quot; Handwerker einen Bauhelm tragen müssen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/2011_09_07_19_30_frankreich_sd.mp4" type="video/mp4" length="22120121"/>
   <itunes:duration>03:55</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 7 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15319430,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15361160</guid>
   <title>Ungarn: Bauern kämpfen gegen Ernteräuber</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15319430,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15361160</link>
   <description>Bauern im Nordosten von Ungarn klagen über Erntediebstahl im großen Stil. Einige Landwirte mussten ihren Hof schon aufgeben.Oft sind es wohl verarmte Dorfbewohner, die sich bedienen. Doch immer öfter verschwinden ganze Lastwagenladungen mit Futtermais oder Luzernen. Bei diesen gut organisierten Raubzügen sind wohl Tierzüchter die Auftraggeber. Auf den ausgedehnten Feldern haben die Bauern kaum eine Chance, den nächtlichen Dieben das Handwerk zu legen. Einige haben Sicherheitsfirmen mit der Überwachung der Felder beauftragt. Das kostet viel Geld und bietet auch keinen hundertprozentigen Schutz. Die Regierung hat inzwischen die Strafen für Ernteraub kräftig erhöht. Doch bisher scheint das die Diebe nicht abzuschrecken.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/2011_09_07_19_30_ungarn_sd.mp4" type="video/mp4" length="25763236"/>
   <itunes:duration>04:37</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 7 Sep 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15306860,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15345370</guid>
   <title>Großbritannien: Minenarbeiter trauern um alte Zeiten</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15306860,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15345370</link>
   <description>Die letzte Zeche im Kohlerevier von Durham hat schon vor 18 Jahren dicht gemacht. Doch zur jährlichen Miner&#039;s Gala strömen immer noch tausende Besucher.In einem Umzug werden die Banner der einstigen Zechen durch die Straßen getragen. Voran marschieren Blaskapellen. Die Veranstaltung steht in einer spezifisch gewerkschaftlichen und linken Tradition. Viele Banner zeigen klassenkämpferische Parolen und Bilder. In seinen besten Tagen hat das Fest 300.000 Besucher angelockt. Heute sind es noch 60.000. Und so mischt sich in die Freude über das Spektakel bei den Durhamern die Wehmut über den Niedergang einer ganzen Industrie.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/2011_08_31_19_30_grossbritanien_sd.mp4" type="video/mp4" length="25329311"/>
   <itunes:duration>04:34</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15306860,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15345369</guid>
   <title>Deutschland: Streit um Gas-Pipeline</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15306860,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15345369</link>
   <description>Der Chemieriese Bayer hat bereits 50 Millionen Euro für eine Kohlenmonoxyd-Pipeline von Dormagen nach Uerdingen investiert. Doch jetzt bremst ein Rentner den Konzern aus.Der ehemalige Sicherheitsingenieur Erich Hennen blockiert die Inbetriebnahme der Pipeline mit immer neuen Klagen - und hat inzwischen zahlreiche Mitstreiter gefunden. Die Pipeline-Gegner verweisen auf die Gefährlichkeit des giftigen und hochentzündlichen Gases. Zahlreiche Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg würden die Situation noch verschärfen. Bayer möchte das CO gerne auf effiziente Weise vom einen Werk ins andere transportieren. Der Konzern argumentiert mit Arbeitsplätzen und Wettbewerbsdruck. Und die Politiker überlegen, wie sie bei der Planung die Bürger noch besser einbinden können.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/2011_08_31_19_30_deutschland_sd.mp4" type="video/mp4" length="22997442"/>
   <itunes:duration>04:08</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15292189,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15328164</guid>
   <title>Landleben - noch mehr Geschichten aus der europäischen Provinz</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15292189,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15328164</link>
   <description>Folge 6: Deutschland/Lette - Das Dorf, das einen Arzt suchtSeit der alte Landarzt in den Ruhestand gegangen ist, sucht das westfälische Lette händeringend einen Nachfolger. Und dafür lassen sich die Dorfbewohner einiges einfallen. 
Der Metzger will dem Arzt Würstchen spenden, die Friseurin verspricht Haareschneiden zum Nulltarif und die Floristin will für frische Blumen in der Praxis sorgen. Trotz der Charmeoffensive hat sich bisher noch kein Arzt gemeldet. Das 2.250 Einwohner zählende Lette teilt sein Problem mit vielen anderen Orten in der deutschen Provinz. Den ärztlichen Nachwuchs zieht es in die großen Städte, denn die Arbeit des Landarztes ist anstrengend und schlecht bezahlt. Immerhin will sich im Oktober jetzt ein Heilpraktiker in Lette niederlassen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde3411-europaaktu01ep_deutschland_sd.mp4" type="video/mp4" length="19827247"/>
   <itunes:duration>04:26</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <guid isPermaLink="true">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15292189,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15328162</guid>
   <title>Tschechien: Karlsbad in russischer Hand</title>
   <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15292189,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15328162</link>
   <description>Designerboutiquen und Schmuckläden werben in kyrillischer Schrift und auf der Kurpromenade wird russisch gesprochen. Manche Karlsbader fürchten schon einen Ausverkauf der Bäderstadt.Die Russen haben in Karlsbad viel investiert, Hotels und Häuser gekauft und aufwändig renoviert. Dass die Stadt wieder in altem Glanz erstrahlt ist auch ihr Verdienst. Viele Karlsbader argwöhnen allerdings, dass das Geld häufig aus dubiosen Quellen stammt. In den Kneipen würde die Russenmafia beim Pilsner ihre Geschäfte einfädeln. So ergibt sich ein zwiespältiges Bild - die Russen sind in Karlsbad unbeliebt, wegen ihres Geldes aber doch willkommen.</description>
   <category>Europa aktuell</category>
   <itunes:author>DW-WORLD.DE | Deutsche Welle</itunes:author>
   <itunes:keywords/>
   <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
   <enclosure url="http://tv-download.dw.de/Events/mp4/ea/easgde3411-europaaktu01ep_tschechien_sd.mp4" type="video/mp4" length="18243490"/>
   <itunes:duration>04:03</itunes:duration>
   <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 19:30:00 GMT</pubDate>
  </item>
 </channel>
</rss>
