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  <description>News, Analysis and Service from Germany and Europe - in 30 Languages</description>
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  <title>Griechenland einigt sich auf Sparpaket</title>
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  <dc:date>2012-02-09T16:00:00Z</dc:date>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;Die Parteispitzen der griechischen Regierung unter Ministerpräsident Lukas &#10;Papademos haben sich endgültig auf ein Paket von Sparmaßnahmen als &#10;Voraussetzung für weitere internationale Finanzhilfe geeinigt. Das teilte das &#10;Büro von Papademos in Athen mit. Als letzter Streitpunkt galt eine Kürzung &#10;der Zusatzrenten im Umfang von 300 Millionen Euro. Insgesamt muss &#10;Griechenland für neue internationale Hilfsgelder 3,3 Milliarden Euro &#10;einsparen. - Die Euro-Finanzminister wollen am Donnerstagabend bei einem &#10;Sondertreffen über das zweite Hilfspaket für Athen in Höhe von 130 &#10;Milliarden Euro beraten, ohne das Griechenland im März pleite wäre. - In den &#10;Bemühungen um die finanzielle Rettung Griechenlands mahnt die EU-Kommission rasche Beschlüsse an. &quot;Wir arbeiten gegen die Uhr&quot;, sagte der &#10;Sprecher von EU-Währungskommissar Olli Rehn in Brüssel. Er verwies auch &#10;darauf, dass der geplante Schuldenschnitt der Privatgläubiger wie Banken &#10;und Versicherungen mehrere Wochen in Anspruch nehmen wird. &lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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  <title>EZB hält Leitzins im Euroraum auf Rekordtief</title>
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  <dc:date>2012-02-09T16:00:00Z</dc:date>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt den Leitzins für die Euro-Zone auf &#10;seinem Tiefstand. Der Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken bei der &#10;Notenbank Geld besorgen können, bleibe unverändert bei 1,0 Prozent, teilte &#10;ein EZB-Sprecher nach der Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank &#10;in Frankfurt am Main mit. Ende 2011 hatte die Notenbank den Leitzins in zwei &#10;Schritten gesenkt, um die Konjunktur zu beleben. Volkswirte rechnen mit &#10;einer weiteren Zinssenkung, falls die Schuldenkrise in der Euro-Zone und &#10;die Schwierigkeiten Griechenlands anhalten sollten. &lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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  <title>Wieder viele Tote durch Offensive der Regierungstruppen in Homs</title>
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  <dc:date>2012-02-09T16:00:00Z</dc:date>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;Bei der Offensive der syrischen Regierungstruppen in der Stadt Homs sind wieder zahlreiche &#10;Menschen getötet worden. Nach unterschiedlichen Berichten von Aktivisten und arabischen Medien &#10;starben an diesem Donnerstag bereits bis zu 30 Bewohner der Protesthochburg durch Mörser- und &#10;Raketenbeschuss. Seit Beginn der Angriffe vor fünf Tagen sollen hunderte Menschen getötet &#10;worden sein. Der Syrische Nationalrat will im Golfemirat Katar weiter über den Konflikt beraten. Der &#10;von Oppositionsgruppen gegründeten Rat setzt inzwischen stärker als bisher auf militärische &#10;Optionen. Unter anderem wird über die Bewaffnung von Deserteuren diskutiert.  &lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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  <title>Deutschland weist Mitarbeiter der syrischen Botschaft aus</title>
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  <dc:date>2012-02-09T16:00:00Z</dc:date>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;Deutschland weist vier Mitarbeiter der Botschaft Syriens aus. Dies hat Bundesaußenminister Guido &#10;Westerwelle veranlasst. Aus dem Auswärtigen Amt verlautete, die Syrer hätten sich mit dem &#10;Diplomatenrecht nicht vereinbare Aktivitäten geleistet. Falls sich noch mehr Hinweise für eine &#10;Drangsalierung von syrischen Oppositionellen in Deutschland ergäben, seien weitere &#10;Strafmaßnahmen möglich. Am Dienstag waren in Berlin zwei mutmaßliche syrische Spione &#10;festgenommen worden. Sie sollen seit Jahren planmäßig syrische Regimekritiker bespitzelt haben. &#10;Im Dezember war der syrische Oppositionelle und Grünen-Politiker Ferhad Ahma von Unbekannten &#10;in seiner Berliner Wohnung zusammengeschlagen worden. Er betrachtet den Vorfall als &#10;Einschüchterungsversuch des Regimes in Damaskus. &lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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  <title>EU belohnt Birma mit zusätzlichen 150 Millionen Euro</title>
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  <dc:date>2012-02-09T16:00:00Z</dc:date>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;Angesichts der ersten Reformschritte in Birma will die Europäische Union &#10;ihre Entwicklungshilfe für das Land um 150 Millionen Euro aufstocken. &#10;Entwicklungskommissar Andris Piebalgs werde die Finanzhilfe während &#10;seiner Reise nach Birma vom 12. bis 14. Februar offiziell zusagen, teilte die &#10;EU-Kommission in Brüssel mit. Profitieren von dem Geld sollen zunächst &#10;Landwirte und Flüchtlinge, das Gesundheits- und das Bildungswesen. - Die &#10;EU pochte zugleich darauf, dass die für Anfang April geplanten Nachwahlen &#10;zum Parlament frei und fair verlaufen müssten. Zudem will sie weitere &#10;Fortschritte im Demokratisierungsprozess - so gibt es noch etwa 700 &#10;politische Gefangene - und Reformen im Finanzbereich sehen. Ende April &#10;will die EU entscheiden, ob die bestehenden Sanktionen gegen Birma weiter &#10;gelockert oder ganz aufgehoben werden. &lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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  <title>Haftbefehl gegen Ex-Präsident der Malediven</title>
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  <dc:date>2012-02-09T16:00:00Z</dc:date>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;Zwei Tage nach dem Rücktritt von Präsident Mohamed Nasheed auf den &#10;Malediven hat das Strafgericht die Festnahme des bisherigen Staats- und &#10;Regierungschefs angeordnet. Ein Sprecher von Nasheeds Demokratischer &#10;Partei (MDP) sagte, der Ex-Präsident sei in seinem Haus. Reporter &#10;berichteten, Nasheeds Anhänger hätten sich um das Anwesen versammelt, &#10;um eine Festnahme zu verhindern. In der Hauptstadt Male und auf anderen &#10;Inseln des Archipels im Indischen Ozean demonstrierten Anhänger &#10;Nasheeds zum Teil gewaltsam für eine Rückkehr des 44-Jährigen an die &#10;Macht. Der erste demokratisch gewählte Präsident hatte erklärt, er sei unter &#10;Waffengewalt zum Rücktritt gezwungen worden. Hinter dem Umsturz soll &#10;Nasheeds bisheriger Stellvertreter und Nachfolger Mohamed Waheed &#10;Hassan stecken. Der ebenfalls am Dienstag zurückgetretene Außenminister &#10;Ahmed Naseem sagte, mehr als 200 Anhänger der früheren Regierung, &#10;darunter Parlamentarier, seien in den vergangenen zwei Tagen &#10;festgenommen worden.&lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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  <title>Daimler verbucht Rekorde bei Gewinn und Umsatz</title>
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  <dc:date>2012-02-09T16:00:00Z</dc:date>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;Die starke Nachfrage nach Premiumautos und Lastwagen hat Daimler im vergangenen Jahr zu &#10;Rekorden bei Gewinn und Umsatz verholfen. Nach vorläufigen Zahlen lag der Gewinn mit sechs &#10;Milliarden Euro so hoch wie noch nie in der Firmengeschichte, wie der Auto-Konzern in Stuttgart &#10;miteilte. Auch der Umsatz habe mit 106,5 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert erzielt. &#10;Insgesamt wurden 2011 rund 2,1 Millionen Fahrzeuge verkauft - elf Prozent mehr als 2010. &#10;Angesichts dieser Zahlen will Daimler an seine Aktionäre die bislang höchste Dividende auszahlen. &#10;Die rund 160.000 Beschäftigten in Deutschland erhalten einen Bonus von 4100 Euro. Auch dieser &#10;war zuvor nie höher ausgefallen.&lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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  <title>Filmfestival: 62. &quot;Berlinale&quot; beginnt</title>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;In der Bundeshauptstadt startet an diesem Donnerstag die 62. Berlinale. Eröffnet werden die &#10;Internationalen Filmfestspiele mit dem Drama &quot;Leb wohl, meine Königin!&quot; über die Anfänge der &#10;Französischen Revolution. Um den Goldenen und die Silbernen Bären konkurrieren 18 &#10;Produktionen. Den offiziellen Startschuss im Berlinale-Palast geben Kulturstaatsminister Bernd &#10;Neumann, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und der Direktor des Festivals, &#10;Dieter Kosslick.&lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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  <title>Hoffenheim entlässt Trainer Stanislawski</title>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim hat sich nach dem DFB-Pokal-Aus von seinem Trainer &#10;Holger Stanislawski getrennt. Das bestätigte der Verein nach dem 0:1 im Viertelfinale gegen den &#10;Zweitligisten Greuther Fürth. In der Bundesliga hatte Hoffenheim nur einen Sieg aus zehn Spielen &#10;geholt. Stanislawski war erst im Sommer nach Hoffenheim gewechselt. Als Nachfolger ist der &#10;frühere Hertha-Trainer Markus Babbel im Gespräch. - Der deutsche Ex-Radprofi Jan Ullrich ist vom &#10;Internationalen Sportgerichtshof wegen Dopings schuldig gesprochen worden. Wie die Richter in &#10;Lausanne mitteilten, ist eine Verstrickung Ullrichs in die Doping-Affäre um den spanischen &#10;Mediziner Eufemiano Fuentes bewiesen. Dem heute 38-Jährigen wurde deshalb sein dritter Platz &#10;bei der Tour de France 2005 aberkannt. Zudem erhielt er eine zweijährige Sperre. &lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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