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  <description>Die &quot;Sprachbar&quot; führt Sie in Geheimnisse und Besonderheiten der deutschen Sprache ein. Freuen Sie sich auf Erklärungen zu Schlagzeilen, Literaturzitaten, Redewendungen oder zur Grammatik.</description>
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  <title>Sprachbar | Deutsch lernen | Deutsche Welle</title>
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  <title>DW-WORLD.DE</title>
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  <title>Wenn es dunkel wird</title>
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  <description>Mienen verfinstern, Himmel verdunkeln sich. Dunklen Gestalten und finsteren Gesellen möchte man nicht in der Dunkelheit begegnen. Was aber unterscheidet die Dunkelheit von der Finsternis? Wir bringen Licht ins Dunkel …</description>
  <dc:date>2012-02-08T11:05:00Z</dc:date>
  <dc:subject>Deutsch XXL</dc:subject>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Es wird Nacht. &lt;em&gt;Dunkelheit bricht herein&lt;/em&gt;. Es ist Winter und in dieser Jahreszeit &lt;em&gt;wird es&lt;/em&gt; in Deutschland ziemlich &lt;em&gt;zeitig dunkel&lt;/em&gt;. Nach und nach &lt;em&gt;verschluckt die Dunkelheit&lt;/em&gt; alles. &lt;em&gt;Die Augen müssen sich an diese Dunkelheit&lt;/em&gt; erst mal &lt;em&gt;gewöhnen&lt;/em&gt;. Aber so richtig &lt;em&gt;finster&lt;/em&gt; wird es heute nicht, denn der Vollmond steht wie eine Laterne am Himmel. Das unterscheidet die &lt;em&gt;Dunkelheit&lt;/em&gt; von der &lt;em&gt;Finsternis&lt;/em&gt;: Wenn es &lt;em&gt;finster&lt;/em&gt; ist, &lt;em&gt;kann man&lt;/em&gt; &lt;em&gt;die Hand vor Augen nicht sehen&lt;/em&gt;. &lt;em&gt;Finsternis&lt;/em&gt; ist dort, wo überhaupt kein Licht ist – und kein Schatten. Wenn es aber lediglich an Licht mangelt, dann spricht man von &lt;em&gt;Dunkelheit&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Wenn Sonne und Mond streiken …&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9; Es ist also &lt;em&gt;dunkel&lt;/em&gt;. Nicht &lt;em&gt;stockdunkel&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;zappenduster&lt;/em&gt; – denn das wäre ja &lt;em&gt;finster&lt;/em&gt; – sondern eher &lt;em&gt;halbdunkel&lt;/em&gt;. Zufälligerweise ist aber genau heute, genau in dieser Nacht kein Verlass auf unsere einzige Lichtquelle – den Mond. In der Zeitung steht, dass uns heute eine &lt;em&gt;Mondfinsternis&lt;/em&gt; erwartet. Eine &lt;em&gt;Mondfinsternis&lt;/em&gt; ist ein astronomisches Phänomen, bei dem der Mond in den Schatten der Erde gerät, sodass er das Licht der Sonne nicht mehr reflektieren kann. Dann &lt;em&gt;verfinstert&lt;/em&gt; sich der Himmel und &lt;em&gt;es wird düster wie in einem Bärenarsch&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;Was der Mond kann, kann die Sonne jedoch schon lange. Eine &lt;em&gt;Sonnenfinsternis&lt;/em&gt; ist um Einiges spektakulärer als eine &lt;em&gt;Mondfinsternis&lt;/em&gt;, besonders wenn es sich um &lt;em&gt;eine totale Sonnenfinsternis&lt;/em&gt; handelt. Dann schiebt sich der Mond zwischen Sonne und Erde und es wird zwar nicht &lt;em&gt;finster&lt;/em&gt;, aber &lt;em&gt;dunkel&lt;/em&gt;. Wie bei einem Stromausfall &lt;em&gt;sitzt man dann im Dunkeln&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Dunkle Farben, dunkle Klänge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9; Für die &lt;em&gt;Dunkelheit&lt;/em&gt; sind aber nicht nur der Mond oder die Sonne verantwortlich. Manchmal bezeichnet man etwas als &lt;em&gt;dunkel&lt;/em&gt;, auch wenn es draußen taghell ist. Es gibt zum Beispiel &lt;em&gt;dunkle&lt;/em&gt; oder helle &lt;em&gt;Farben&lt;/em&gt;. Ich habe zwar noch keine &lt;em&gt;dunkle Ahnung,&lt;/em&gt; was ich morgen anziehe, aber es wird höchstwahrscheinlich auf eine &lt;em&gt;dunkelblaue&lt;/em&gt; Hose und einen &lt;em&gt;dunkelgrünen&lt;/em&gt; Pullover hinauslaufen. Farben können &lt;em&gt;dunkel&lt;/em&gt; sein, aber nicht &lt;em&gt;finster&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;Auch Klänge können &lt;em&gt;dunkel&lt;/em&gt; sein. Meine Frau hat eine &lt;em&gt;dunkle Stimme&lt;/em&gt;. Bei ihr klingen die &lt;em&gt;dunklen Vokale&lt;/em&gt; U und O besonders &lt;em&gt;dunkel&lt;/em&gt;. Mich fasziniert auch der &lt;em&gt;dunkle Klang&lt;/em&gt; von Beethovens Mondscheinsonate.Die hat er definitiv nachts, in der &lt;em&gt;Dunkelheit &lt;/em&gt;geschrieben.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Die dunkle Seite der Dunkelheit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;em&gt; &lt;em&gt;Dunkelheit &lt;/em&gt;und &lt;em&gt;Finsternis&lt;/em&gt; sind meist mit etwas Negativem verbunden. Oft werden sie auch gleichgesetzt mit dem Bösen schlechthin – dem Teufel. Er wird auch als &lt;em&gt;Herr der Finsternis&lt;/em&gt; bezeichnet. Er herrscht über die Hölle – das &lt;em&gt;Reich der Finsternis&lt;/em&gt;. &lt;/em&gt;Die &lt;em&gt;Dunkelheit&lt;/em&gt; ist also kein einfaches Pflaster – überall lauern Gefahren. Kein Wunder, dass Kinder oft &lt;em&gt;Angst im Dunkeln haben&lt;/em&gt;. Manchmal ist es aber auch nicht möglich, &lt;em&gt;sich im Dunkeln zurechtzufinden&lt;/em&gt;, weil man nichts erkennt. Im übertragenen Sinne &lt;em&gt;tappt man im Dunkeln&lt;/em&gt;, wenn man von einer Sache keine Ahnung hat. Selbst die besten Statistiken können in diesem Fall kein &lt;em&gt;Licht ins Dunkel&lt;/em&gt; bringen, denn es gibt immer eine &lt;em&gt;Dunkelziffer&lt;/em&gt;. Das ist zum Beispiel die Zahl der Verbrechen, die nicht offiziell gemeldet wurden.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Finsterlinge und Dunkelmänner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9; Dunkelheit kostet oft Nerven und verursacht – eine &lt;em&gt;dunkle Miene&lt;/em&gt;. Wenn jemand schlechte Laune hat, kann man es ihm an seinem &lt;em&gt;finsteren Blick&lt;/em&gt; ansehen. Den hat man, wenn man &lt;em&gt;finstere Zeiten&lt;/em&gt; durchlebt. Doch auch in seiner &lt;em&gt;dunkelsten Stunde&lt;/em&gt; sollte man nie seinen Lebensmut verlieren.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;Sonst wird man irgendwann zu einem &lt;em&gt;Finsterling&lt;/em&gt;, einem grimmigen Menschen. Schlimmer als &lt;em&gt;Finsterlinge&lt;/em&gt; sind übrigens &lt;em&gt;Dunkelmänner&lt;/em&gt;. Sie arbeiten im Verborgenen und manipulieren beispielsweise Politiker.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Die helle Seite der Dunkelheit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;em&gt;Wo Licht ist, ist auch Schatten&lt;/em&gt;– und umgekehrt. &lt;em&gt;Dunkelheit&lt;/em&gt; ist also nicht per se etwas Negatives. &lt;em&gt;Dunkelheit &lt;/em&gt;hat nämlich auch praktische Seiten. Beispielsweise kann man die &lt;em&gt;Dunkelheit&lt;/em&gt; einer &lt;em&gt;Dunkelkammer&lt;/em&gt; dafür nutzen, um wunderschöne Fotos zu entwickeln. &lt;em&gt;Dunkelheit&lt;/em&gt; sorgt auch dafür, dass man unerkannt bleibt. &lt;em&gt;Nachts sind&lt;/em&gt; ja bekanntlich &lt;em&gt;alle Katzen grau&lt;/em&gt;. Deswegen &lt;em&gt;ist im Dunkeln gut Munkeln&lt;/em&gt;. Da man in der &lt;em&gt;Dunkelheit&lt;/em&gt; nicht gesehen wird, kann man im &lt;em&gt;Dunkeln&lt;/em&gt; wunderbar Geheimnisse austauschen. Oder sich von seiner romantischen Seite zeigen – zum &lt;em&gt;dunklen Klang&lt;/em&gt; der Mondscheinsonate…&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Fragen zum Text&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Der Herr der Finsternis ist …&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;1. ein Nachtwächter.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;2. ein Vampir.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;3. der Teufel.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;In einer Dunkelkammer …&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;1. werden Fotos entwickelt.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;2. wird geschlafen.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;3. werden Dinge abgestellt, die man nicht oft benötigt.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Im Dunkeln ist gut Munkeln&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;bedeutet, dass … &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;1. man im Dunkeln besonders gut schlafen kann.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;2. sich die Dunkelheit besonders gut für heimliche Gespräche oder Liebeleien eignet.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;3. man in der Dunkelheit keine Angst haben muss.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Arbeitsauftrag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;Finden Sie heraus, was ein &lt;em&gt;Dunkelrestaurant&lt;/em&gt; ist! Schreiben Sie einen Text darüber, wie Sie sich ein Abendessen in solch einem Restaurant vorstellen. Wären Sie gerne einmal Gast in einem Dunkelrestaurant? Könnten Sie das Essen genießen, obwohl Sie nicht sehen, was Sie essen?&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;em&gt;Autor: Felix Forberg&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;em&gt;Redaktion: Beatrice Warken&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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   <dwsyn:imageDesc>Eine gespenstische Atmosphäre</dwsyn:imageDesc>
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   <dwsyn:imageDesc>Macht den Tag zur Nacht: eine Sonnenfinsternis</dwsyn:imageDesc>
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   <dwsyn:imageDesc>Das Klavier klingt im Dunkeln besonders schön</dwsyn:imageDesc>
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   <dwsyn:imageDesc>Gestatten? Der Herr der Finsternis!</dwsyn:imageDesc>
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   <dwsyn:imageDesc>Eine finstere Gestalt</dwsyn:imageDesc>
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   <dwsyn:linkDesc>Hier finden Sie alle Folgen.</dwsyn:linkDesc>
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  <title>Fachchinesisch</title>
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  <description>Für Jägerlatein braucht man keine Grammatik zu lernen und mit Seemannsgarn lässt sich keine Matrosenhose flicken. Dafür kann man auch in Deutschland reichlich Fachchinesisch sprechen, ohne jemals in Asien gewesen zu sein</description>
  <dc:date>2012-01-25T12:21:00Z</dc:date>
  <dc:subject>Deutsch XXL</dc:subject>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Der Konjunkturmotor brummt, auch wenn viele Börsianer mit ihren Voraussagen oft neben der Ziellinie liegen. Schon dieser eine Satz zeigt: Die Umgangssprache ist reich mit Sprachbildern bestückt und jede Berufsgruppe hat ihr Scherflein dazu beigetragen. Spätestens seit der globalen Finanzkrise, die im Jahr 2008 begann, sind Aktienhändler, die an der Börse arbeiten, als Börsianer bekannt. Die Konjunktur als Motor zu sehen, ist hingegen schon länger beliebt. So ins anschauliche Bild gerückt, lassen sich reichlich Parallelen zeichnen: der Konjunkturmotor ist ins Stocken geraten, er stottert, ihm fehlt der Treibstoff. Im besten Falle brummt er eben, was bedeutet, der Wirtschaft geht es gut, die Auftragslage ist positiv, die Umsätze bescheren vielen Firmen gute Gewinne und sichern ihren Angestellten ihre Arbeitsplätze.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Analysten und Analytiker&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; Die Wirtschaftswelt hat in den vergangenen Jahren die Sprache um mindestens einen neuen Fachbegriff bereichert. Er taucht seitdem regelmäßig in Zeitungen, Radio und Fernsehen auf, man könnte auch sagen, ein Begriff, der Karriere macht: Statt vom Analytiker, der meist mit Psychologie und therapeutischer Hilfe in Verbindung gebracht wird, ist da vom Analysten die Rede, also von dem Börsenprofi, der die Wirtschaftslage analysiert und Tipps für die Aktienentwicklung abgibt – und sich die Tipps natürlich gut bezahlen lässt.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Viele der positiven Voraussagen von Analysten lagen in der Vergangenheit leider neben der Ziellinie, und landeten, wie die Sportler sagen würden, im Aus. Im Sport würde das einfach keine Punkte geben. In der Finanzwelt aber bedeutet es oft große Verluste für die Anleger, die den Analysten vertraut haben.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Reset&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; für Gescheiterte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; So mancher Analyst muss dann zum Analytiker, Systemabsturz sozusagen. Der Therapeut versucht dann durch einen geistigen Reset den Denkapparat des Bankers wieder zum Laufen zu bringen. Reichlich lässig könnte man so mit Begriffen von Computerspezialisten ausdrücken, dass der gescheiterte und deprimierte Aktienspezialist psychotherapeutische Hilfe sucht und vom Fachmann psychisch wieder aufgebaut wird.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Computerspezialisten benutzen ihre technische Fachsprache gerne für andere Lebensbereiche, sprechen von Reset, wenn es um einen Neubeginn geht, verwenden abgespeichert, um auszudrücken, dass sie sich etwas merken werden oder sagen, dass ihre Festplatte voll ist, wenn sie erschöpft sind und nicht mehr fähig, Neues aufzunehmen. Diese Redeweise, Begriffe in einem anderen Kontext zu verwenden, wirkt immer etwas ironisch, ein Stilmittel, das deshalb auch gerne von Kabarettisten verwendet wird.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Unverständliches Fachchinesisch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; Wenn Fachleute nur noch Ausdrücke ihrer Berufsgruppe benutzen, wird das oft zum Fachchinesisch, also zu einer Ausdrucksweise, die für die meisten Deutschen so unverständlich wie die Sprache Chinas ist. Bei Medizinern ist noch weitgehend anerkannt, wenn sie von Oesophagus statt Speiseröhre und Thorax statt Brustkorb sprechen. Die Fachbegriffe gelten als notwendig und sorgen meist für Ehrfurcht bei den Patienten.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Wenn Weinliebhaber dagegen von Nase statt Geruch sprechen, den ersten Geschmackseindruck als Attacke bezeichnen und die Intensität des Nachgeschmacks als Abgang, dann wirkt das auf Nichtkenner schnell etwas abgehoben. Erst recht, wenn die Kenner Ausdrücke aus der Kellertechnik benutzen und den probierten Wein nach Säuregraden, Gärverfahren und Bodeneinfluss analysieren.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Wenn die Spontanvegetation um sich greift&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; Besonders, wenn Beamte und Politiker versuchen, etwas ganz genau in Worte zu fassen, kommt oft reichlich entstelltes Deutsch dabei heraus. Da wird das Unkraut in der Sprache der Stadtplaner zur Spontanvegetation und die Erfüllung der Schulpflicht wird zur Beschulung. Sogar vor einer Beelterung schrecken die Bürokraten nicht zurück, um die Suche einer Pflegefamilie für ein Kind auszudrücken. &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Viele Begriffe wirken dabei unfreiwillig komisch. Legendär geworden ist die in der früheren DDR übliche Bezeichnung für Engel als Jahresendflügelfigur. Besonders im Amtsdeutsch neigt man zu Substantiven statt Verben, oft auch aneinandergereiht. Ein Begriffsmonstrum wurde so 1999 im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern geboren: das Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz, abgekürzt RflEttÜAÜG. Es war Teil eines Gesetzesvorhabens, das der damalige Landwirtschaftsminister Till Backhaus einbrachte. Die Abgeordneten des Landtags brachen darauf in lautes Gelächter aus. Der Titel wurde verändert.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Munter erfunden und dreist behauptet&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; So ziemlich jede Berufsgruppe hat ihre Fachsprache, auch die Jäger und Seefahrer. Das Seemannsgarn hat damit aber nichts zu tun, genauso wenig wie das Jägerlatein. Davon spricht man, wenn Jäger ihre Jagderfahrungen und -erfolge blumig ausschmücken, dabei gerne übertreiben und so manches Detail hinzuerfinden.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Das tatsächliche Seemannsgarn wurde aus abgenutzten Tauen hergestellt. Dieses herzustellen war eine langweilige Arbeit, die viel Zeit kostete, bestens geeignet also, um den Schiffskollegen Erlebnisse zu erzählen und auch einfach nur zu erfinden. Diese Art von Geschichten wurde dann zum umgangssprachlichen Seemannsgarn, das in etwa dieselbe Qualität besaß wie Jägerlatein.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Geschwurbeltes&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Nun gibt es aber auch Geschichten, die weniger unterhaltsam sind als Seemannsgarn und Jägerlatein. Wer sich – ob als Politiker in der Talkshow oder als Stammtischbruder in der Kneipe – mit bloßen Behauptungen in den Vordergrund spielen will, der hat eben nichts als Geschwafel zu bieten. Geschwätz könnte man auch sagen. Und wenn der Angeber versucht, seine Gesprächspartner mit verwirrend komplizierten Sätzen zu täuschen, dann hat man in einigen Teilen Deutschlands auch dafür ein Wort parat. Das ist dann nämlich Geschwurbel: also viel Wort-Getöse, aber nichts dahinter.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Fragen zum Text&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Wenn ein Computer sich nicht mehr bedienen lässt, ist er …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;1. im Aus.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;2. abgestürzt.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;3. abgegangen.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Beschulung&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; bedeutet: …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;1. die Erfüllung der Schulpflicht.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;2. die Errichtung von Schulen.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;3. der Betrieb und Unterhalt von Schulen.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Seemannsgarn&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; und Jägerlatein haben eins gemeinsam: …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;1. Es wird immer die Wahrheit gesagt.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;2. Es ist eine berufsgruppenspezifische Sprache.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;3. Der Inhalt des Erzählten ist erfunden.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Arbeitsauftrag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Denken Sie sich eine Geschichte aus, in der sich zwei Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen unterhalten. Formulieren Sie einen Dialog, in dem jeder der beiden verschiedene Begriffe aus seinem Fachbereich verwendet und sie erklärt. Verwenden Sie bei der Recherche auch Alltagsdeutsch- oder Sprachbarfolgen der Deutschkurse.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Autor: Günther Birkenstock&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Redaktion: Beatrice Warken&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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   <dwsyn:imageDesc>Ich bin dann mal weg - zum Reset!</dwsyn:imageDesc>
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   <dwsyn:imageDesc>Unbeliebte, aber nützliche Spontanvegetation</dwsyn:imageDesc>
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  <title>Eine frostige Angelegenheit</title>
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  <description>Ob kalt gestellt oder kalt gemacht, ob kalte Schulter oder kalte Füße, ob frostige Stimmung oder gebrochenes Eis: Gefrorenes und andere kalte Angelegenheiten gibt&apos;s mehr als genug – und das nicht nur im Winter.</description>
  <dc:date>2012-01-18T10:58:00Z</dc:date>
  <dc:subject>Deutsch XXL</dc:subject>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wer scheut ihn nicht, den Kältesturz, wenn man gerade vom Urlaub aus dem warmen, sonnigen Süden kommt – oder die Kaltfront, die sich von Osten nähert. Sie bedeutet nämlich: eisige Temperaturen, dicke, warme Mäntel und eine saftige Heizkostenrechnung. Kalt ist das Gegenteil von warm. Beides hat gute und weniger gute Seiten: So wird Kaltes auch zum Abkühlen an heißen Tagen genutzt und Warmes, wie zum Beispiel ein Glühwein, wärmt an frostigen Wintertagen nicht nur das Herz.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frierende Frauen und kaltherzige Männer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &quot;Schatz, mir ist so kalt!&quot;: Welcher Mann hat diesen Satz nicht schon gehört, bevor er in Kontakt mit den eisigen Händen oder Füßen einer ihm geliebten Frau kam. Wer das ständige Frieren der Frauen aber auf Wehleidigkeit zurückführt, der sollte sich einmal für die Evolutionsgeschichte erwärmen. Frauen können nämlich nichts für ihre frostigen Gliedmaßen. &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Durch ihren geringeren Muskelanteil können sie viel weniger Wärme produzieren als Männer. Vielleicht sollten diese also etwas weniger kaltherzig sein und ein bisschen Mitgefühl zeigen. Schließlich gibt es ja auch den einen oder anderen Mann, der vor einem ersten Date kalte Füße bekommt. Ihm geht dann umgangssprachlich der Arsch auf Grundeis vor Angst. &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Von gebrochenem Eis und frostiger Stimmung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; Ist diese Angst überwunden, geht es darum, das Eis zu brechen, also die erste Unsicherheit und Aufregung zu lösen. Gerade bei einer ersten Verabredung hat man ja oft das Gefühl, sich in einem gefährlichen, unsicheren Gebiet – also auf dünnem Eis – zu bewegen. Ein falsches Wort, ein falscher Satz und man kann sich kalte Füße holen, die in einer frostigen Stimmung enden. &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Das Eis dann zu Bruche zu bringen, würde in einer solchen Situation nichts nützen. Dabei würde man nämlich eine Entscheidung gewaltsam herbeiführen wollen – und gewaltsam hat sich noch kein Herz erobern lassen. Vielleicht hat man ja einfach zu viele oberflächliche Themen angesprochen und daher nur die Spitze des Eisbergs gesehen. Und bei einem Eisberg liegt der größte, nicht nur für einen Kapitän gefährliche, Teil bekanntlich unter Wasser. Ignoriert man das, kann es schnell zum Verhängnis werden, auf See und im Gespräch.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bitterkalt und glühend heiß&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; Aber wir wollen dieses Thema jetzt erst einmal auf Eis legen und nicht weiterführen, denn wir haben bisher noch nicht den positiven Aspekt von Kälte und Eis angesprochen. Jetzt stellen wir uns einmal einen heißen Sommertag vor, die Sonne knallt und es geht kein Windhauch zur Abkühlung – was würden wir da nur ohne diese gefrorene Flüssigkeit tun. Über einen leckeren Becher Speiseeis, am besten direkt eine ganze Eisbombe aus der Kühltruhe, freut man sich doch bei Hitze wie ein Schneekönig. &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Ohne Kühlschrank, Gefrierschrank, oder Kühlung in anderer Form würden unsere Lebensmittel viel zu schnell verderben. Speisen müssen eben kalt gestellt werden, um ihre Haltbarkeit zu verlängern. Denn bei Wärme können sich Bakterien und Keime rapide vermehren. Auch manche hochprozentigen Getränke oder Sekt werden kalt gestellt, weil sie dann besser schmecken.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kalte Menschen &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; Anders gestaltet sich das bei Personen, die kaltgestellt werden. Hat jemand sich unbeliebt gemacht – egal ob im Arbeitsleben oder privat – wird auch er kaltgestellt.   allerdings nicht im Kühl- oder Gefrierschrank. Diese Person wird nämlich in eine Lage gebracht, in der sie nicht mehr handeln kann. Manchmal kann aber auch nur die kalte Schulter gezeigt werden. Dann wird der- oder diejenige einfach nicht mehr beachtet. &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Kaltgemacht werden sollte sie möglichst nicht – es sei denn, man will sich im Gefängnis wiederfinden. &quot;Ich mach dich kalt&quot; sagt heiser eine Männerstimme – PENG! – dann knallt ein Schuss. Jemand fällt zu Boden, röchelt und ist tot. Alle sehen mit großen Augen zu und kalte Schauer laufen ihnen bei einem so kaltblütigen Mord über den Rücken. Hey, das war wirklich ein spannender DVD-Abend mit einem tollen Thriller! &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kaltblüter&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; Übrigens ist keineswegs jeder kaltblütige Mensch brutal, wie man so oft meint. Nein, kaltblütig heißt nicht direkt, dass man kaltherzig oder kalt wie eine Hundeschnauze ist. Ursprünglich sprach man von kaltblütig wenn jemand die Fähigkeit besaß, Ruhe zu bewahren, obwohl es um ihn herum heiß her geht. &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Im Gegensatz zu den rassigen Vollblütern, sind Kaltblüter unter den Pferden auch diejenigen, die sich durch ein ruhiges Temperament auszeichnen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Ruhe in Person&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Im Alltag könnte mancher ab und an ebenfalls kälteres Blut gebrauchen, nicht nur bei aufregenden Thrillern oder schwierigen Dates. Aber in solchen Momenten sollte der Spruch beherzigt werden: &quot;Immer schön cool bleiben!&quot;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fragen zum Text &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jemand kann nicht … werden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;1.  kaltgemacht&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;2.  kaltgestellt&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;3.  kalt gemacht&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Menschen ohne Mitgefühl sind in der Regel …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;1.  kaltherzig.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;2.  verfroren.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;3.  unterkühlt.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sich redensartlich auf dünnem Eis bewegen bedeutet, dass…&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;1.  man beim Schlittschuhlaufen aufpassen muss.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;2.  jede Bewegung auf dem Eis bedachtsam ausgeführt werden muss.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;3.  noch größere Probleme lauern als gedacht.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Arbeitsauftrag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Kalt stellen oder kaltstellen, kalt lassen oder kaltlassen, kalt machen oder kaltmachen: die Bedeutung der Verben mit dem adjektivischen Bestandteil ändert sich bei Getrennt- beziehungsweise Zusammenschreibung. Bilden Sie entsprechende Sätze, in denen Sie diese im richtigen Zusammenhang einsetzen. &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Autorin: Kerstin Boljahn&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Redaktion: Beatrice Warken&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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   <dwsyn:imageDesc>Mancher kann sich in der Kälte entspannen</dwsyn:imageDesc>
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   <dwsyn:imageDesc>Das Beste für Verfrorene: direkt am Heizkörper bleiben</dwsyn:imageDesc>
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   <dwsyn:imageDesc>Beim ersten Date: langsam das Eis brechen</dwsyn:imageDesc>
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   <dwsyn:imageDesc>Eis am Stiel: nicht nur etwas für Menschen zur Abkühlung</dwsyn:imageDesc>
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   <dwsyn:imageDesc>Vorsicht! Da droht jemand kalt gemacht zu werden</dwsyn:imageDesc>
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   <dwsyn:imageDesc>Immer mit der Ruhe!</dwsyn:imageDesc>
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  <title>Es lohnt sich</title>
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  <description>Wer in Lohn und Brot steht, bekommt seinen Lohn, sein Gehalt oder seinen Sold. Gelöhnt wird in der Regel nach Tarif. Wer entgolten wird, muss nicht auf einen Lohnzettel schauen. Entlohnt werden kann mit Gehaltvollem.</description>
  <dc:date>2012-01-11T09:50:00Z</dc:date>
  <dc:subject>Deutsch XXL</dc:subject>
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  <dwsyn:fullText>&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Das Wort ist immer aktuell: für diejenigen, die in Lohn und Brot stehen, für diejenigen, die gerne in Lohn und Brot wären – sich also eine bezahlte Arbeit wünschen – und für diejenigen, die Lohn zahlen. Gleichgültig ob es sich etwa um einen Tariflohn oder einen gesetzlichen Mindestlohn handelt: Es geht um den Lohn. Lohn ist aber nicht gleich Entgelt, Gehalt und Sold. Es geht zwar bei allen Begriffen um Geld, doch gibt es kleine, aber feine Bedeutungsunterschiede.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Lohn, Gehalt und Sold&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; Lohn ist generell das Entgelt für die Leistung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen. Nach erbrachter Leistung werden sie bezahlt – die Tagelöhner täglich, andere wöchentlich oder monatlich. Es gibt aber noch andere Leute, die arbeiten, zum Beispiel die Angestellten. Deren Lohn heißt aber Gehalt und wird in der Regel zur Monatsmitte gezahlt.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Den Beamten vertraut man offensichtlich am meisten, denn die bekommen ihr Geld schon zu Anfang jedes Monats und machen sich erst dann an die Arbeit. Obwohl Beamte besoldet werden, heißt ihr Lohn trotzdem nicht Sold, sondern Gehalt – wie bei den Angestellten. Sold wird Soldaten gezahlt, deswegen werden sie auch so genannt. Allerdings: Arbeitet ein Soldat im Range eines Beamten zum Beispiel im Verteidigungsministerium, dann bekommt auch er ein Gehalt.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Der Tarif&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9; Der Tarif ist die Maßeinheit dafür, wie viel jemand für eine arbeitnehmerische Tätigkeit bekommt. Wörtlich heißt Tarif &quot;die Bekanntmachung eines festgesetzten Preises&quot;. Das Wort stammt aus dem Arabischen: taۦrīf. So gesehen sind die Ergebnisse der Tarifverhandlungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern nichts anderes als eine Festsetzung von Preisen für Arbeit.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Der Tarif für sich genommen hat aber mit Lohn oder Gehalt nicht unbedingt etwas zu tun. Wenn beispielsweise die Tarife für die Benutzung von öffentlichen Nahverkehrsmitteln – die Beförderungstarife – erhöht werden, bekommt der Straßenbahnfahrer keinen Cent mehr Geld. Tariferhöhungen bedeuten in diesem Fall ganz einfach, dass die Fahrscheine teurer werden. Wenn wir aber nun für die Einzel- oder Mehrfahrtenkarte wie viel auch immer löhnen müssen, zahlen wir wiederum keinen Tarif, auch keinen Lohn, auch kein Gehalt. Wir zahlen ein Entgelt. Und zwar für die Beförderung von A nach B.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Das Entgelt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9; Entgelt ist ein Begriff aus der Juristensprache, der früher im Sinne von Strafe, Buße und auch Gegenzahlung gebraucht wurde. In der letzten dieser Bedeutungen – also Gegenzahlung, Bezahlung – hat er sich gehalten. Dass dieses Wort jedoch nicht nur in der Mitte, sondern auch am Ende mit &quot;t&quot; und nicht mit &quot;d&quot; geschrieben wird, hat seinen Grund: Die Vorsilbe ent- mit &quot;t&quot; ist das alte gegen, und gelten heißt so viel wie einen Wert besitzen.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Wenn wir etwas entgelten, geben wir also den entsprechenden, vereinbarten Wert für das, was wir bekommen. Das hat nicht immer etwas mit einer Geldleistung zu tun. Man kann auch etwas tauschen wie beispielsweise ein antikes Essbesteck gegen eine Sammleruhr. Gibt oder tut man etwas unentgeltlich, dann in der Regel ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten. Unentgeltlich arbeitet jemand in einem Ehrenamt. Auch wer etwas schenkt, tut dies unentgeltlich.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Lohnen und löhnen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; Manchmal lohnt es sich auch, dies zu tun, weil das Geschenk jemand anderem eine Freude bereitet. Belohnt wird man mit einem Lächeln des Danks, einer Umarmung oder gar mit einer Einladung zum Essen. Belohnt und entlohnt wird ein ehrlicher Finder einer verlorenen Geldbörse – vielleicht sogar mit einer saftigen Belohnung.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Da hat sich die Mühe für ihn schon gelohnt, zur nächsten Polizeistation zu fahren und die Geldbörse dort abzugeben. Eine sehr lohnenswerte Tat! Löhnen, in der Umgangssprache verwendet für bezahlen, muss allerdings, wer unachtsam war und die Geldbörse verloren hat.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Gehaltvolles&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; Lohn – lohnen, Entgelt – entgelten: Worte, die mit etwas Gewinnbringendem, etwas Lukrativem zu tun haben. Und wie sieht das mit Gehalt aus? Gehaltvoll steht dem in nichts nach.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;Gehaltvolle Gespräche werden geführt, wenn viele interessante Informationen ausgetauscht werden – möglicherweise sogar bei einem gehaltvollen Essen, das gesund ist, aber auch viele Kalorien hat. Also profitieren sowohl der Geist als auch der Magen von etwas Gehaltvollem.&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Lohnende Ratschläge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;Wer es mit dem gehaltvollen Essen jedoch übertreibt, für den lohnen sich dann gute Freunde. Die können unentgeltliche Ratschläge geben: zum Beispiel, dass das Geld in der Lohntüte dann für ein Fitness-Training verwendet werden sollte, wenn man es mit dem gehaltvollen Essen übertrieben hat.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;br /&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Fragen zum Text&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Nicht besoldet werden …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;1. Maurer.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;2. verbeamtete Lehrer.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;3. Marinesoldaten.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Kosten entstehen denjenigen, die Lohn oder Gehalt …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;1. bekommen.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;2. zahlen.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;3. verteilen.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Hat jemand Freude an einer Aufgabe, dann ist diese …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;1. entgeltlich.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;2. gehaltvoll.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;3. lohnend.&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;&lt;strong&gt;Arbeitsauftrag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Analysieren Sie den Text &quot;Mageres Tarifplus im Aufschwung&quot; (PDF). Fassen Sie diesen in eigenen Worten zusammen und beantworten Sie anschließend folgende Fragen:&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;1. Verdienen die Arbeitnehmer mehr oder weniger? 2. Was sind Einmalzahlungen und was bedeuten sie für den Arbeitnehmer und für den Arbeitgeber? 3. Wodurch konnte Deutschland unter anderem auch wettbewerbsfähig bleiben?&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9; &lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Autor/in: Michael Utz; Beatrice Warken&lt;/p&gt;&#13;&#10;&lt;p&gt;&#13;&#10;&#9;Redaktion: Ingo Pickel&lt;/p&gt;</dwsyn:fullText>
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