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 <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
 <subtitle><![CDATA[Starke Geschichten. Neue Gesichter.]]></subtitle>
 <updated>2012-02-15T09:07:04Z</updated>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2012-01-20T21:30:00Z</updated>
  <published>2012-01-20T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[KINO stellt die neue Komödie von Detlev Buck RUBBELDIEKATZ vor, drückt mit Schauspieler Christian Ulmen in einem sehr ungewöhnlichen Filmprojekt noch einmal die Schulbank und schaut nach, was der Filmnachwuchs macht in NEXT GENERATION.<br />RUBBELDIEKATZ - Mit Pumps und Perücke auf dem Weg zur großen Liebe<br /><p>Nach einem Sozialdrama und einer Liebesgeschichte in Asien kehrt Detlev Buck wieder zur Komödie zurück. Im Mittelpunkt Publikumsliebling Matthias Schweighöfer, der als erfolgloser Schauspieler eine Frauenrolle in einer großen Hollywoodproduktion ergattert und in Pumps und ausgestopftem BH die männlichen Kollegen am Set verrückt macht.</p><p>RUBBELDIEKATZ, der alle Klischees von ""Tootsie" bis "Charlies Tante" neu mischt, konnte sich immerhin in den deutschen Kinos noch vor dem aktuellen Blockbuster mit Tom Cruise platzieren. </p>NEXT GENERATION 2012 - Was macht der Filmnachwuchs?<br /><p>Das neue Kinojahr hat gerade begonnen und wir fragen uns, was der filmische Nachwuchs so macht. Einen guten Überblick gibt jedes Jahr in Cannes die Reihe NEXT GENERATION / SHORT TIGER.</p><p>German Films, das Auslandsmarketing des deutschen Films, präsentiert dort eine Kurzfilmrolle mit Arbeiten deutschsprachiger Filmhochschulen und verleiht den Kurzfilmpreis Short Tiger. KINO hat die Auswahljury besucht und mit ihr einige Kurzfilme angeschaut. </p>JONAS - Ein Filmprojekt mit Christian Ulmen<br /><p>Mit 36 völlig überzeugend einen 18-Jährigen spielen, das kann wahrscheinlich nur er: Christian Ulmen. Immer wieder schlüpft er in die Haut anderer und setzt sich der harten Realität aus. Diesmal ist es der Alltag an einer brandenburgischen Gesamtschule.</p><p>Als Jonas, mehrfacher Sitzenbleiber, trifft er auf reale Lehrer, Schüler und einen Rektor. Das Drehbuch gab nur grobe Erzählstränge vor, der Rest ist frei improvisiert, bzw. Reaktion auf das reale Umfeld. Obwohl alle wissen, wer er ist, erscheint der Film fast wie ein Dokumentarfilm, weil Ulmen so "echt" wirkt, dass seine Mitschüler vergessen, wer er ist und sich ganz "normal"" verhalten. KINO über ein ungewöhnliches Filmprojekt. </p>SHORTCUTS<br /><p><ul>
<li><strong>BLUTZBRÜDAZ<br></strong>Rapperfilm mit Sido<br><br>
<li><strong>OFFROAD<br></strong>Liebeskomödie mit Nora Tschirner<br><br>
<li><strong>SOMMER DER GAUKLER<br></strong>Turbulenter Historienklamauk um Mozart und Schikaneder </li></ul></p>DAS SYSTEM - Jüngste deutsche Geschichte als Politthriller<br /><p>Gleich mit seinem ersten Spielfilm DAS SYSTEM - ALLES VERSTEHEN HEISST ALLES VERZEIHEN hat sich Regisseur Marc Bauder einiges vorgenommen: Vor dem Hintergrund des Baus der russischen Gaspipeline nach Westeuropa erzählt er über die Machenschaften alter Stasi-Seilschaften in den neuen kapitalistischen Verhältnissen nach 1989/90 und die damit einhergehenden Verstrickungen von Wirtschaft und Politik.</p><p>Das Ganze verpackt als Thriller. KINO über ein eindrucksvolles Debüt. </p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2011-12-23T21:30:00Z</updated>
  <published>2011-12-23T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[KINO mit einem Schwerpunkt vom Internationalen Filmfestival in Dubai: Wie kommen deutsche Filme auf dem Festival an und mit welchen Themen beschäftigen sich arabische Filmemacher? Und natürlich zum Jahresende ein persönlicher Rückblick auf das deutsche Kinojahr.<br />Das Internationale Filmfestival Dubai<br /><p>Neben Doha und Abu Dhabi hat sich das Dubai International Film Festival (DIFF) zum wichtigsten Festival im arabischen Raum entwickelt. Zur 8. Ausgabe werden 171 Filme aus 56 Ländern gezeigt und zum immer wichtiger werdenden Filmmarkt haben sich bereits 1.100 Gäste der internationalen Filmbranche angemeldet.</p><p><p>Noch ist die Filmindustrie der Vereinigten Emirate überschaubar, aber die UAE profilieren sich als Koproduzenten internationaler Großproduktionen wie zum Beispiel der neue MISSION: IMPOSSIBLE - GHOST PROTOCOL, den Hollywoodstar Tom Cruise als Eröffnungsfilm präsentiert. Ebenso wird Bollywoodstar Shah Rukh Khan erwartet. KINO mit einem kurzen Überblick.</p></p>Focus Germany - Ein Schwerpunkt auf dem Internationalen Filmfestival<br /><p>Erstmals widmet das DIFF dem deutschen Kino einen eigenen Schwerpunkt:  "Focus Germany". Neben einer Reihe aktueller Filme wurden Volker Schlöndorff als Vorsitzender der Internationalen Jury eingeladen und Werner Herzog mit einem Lifetime Achievement Award ausgezeichnet.</p><p>Daneben informieren auf Panels deutsche Filmförderer und Produzenten über die Möglichkeiten internationaler Koproduktionen. KINO fragt in einer Festivalreportage, wie das deutsche Kino in den Vereinigten Arabischen Emiraten ankommt, welche Filme die Emiratis kennen und für welche Themen sie sich interessieren. </p>Arabische Filme auf dem DIFF<br /><p>Um seinen Anspruch als wichtigstes Festival für das zeitgenössische arabische Kino zu unterstreichen, präsentiert das DIFF 70 Filme unterschiedlichster Genres: aktuelle Dokumentationen, Dramen und Liebesfilme.</p><p>Neben den großen Filmländern wie Ägypten und Tunesien sind auch kleinere wie Syrien und Libanon vertreten. KINO trifft arabische Filmemacher auf dem Festival, spricht mit ihnen über Themen und Perspektiven des Filmemachens und stellt ihre aktuellen Filme vor. </p>Das deutsche Kinojahr 2011<br /><p>Es war nicht das stärkste Jahr des deutschen Films. 2011 dominierten im Kino Komödien, Til Schweiger und Matthias Schweighöfer sorgten für klingelnde Kassen. Die Filmkritiker freuten sich über einige gelungene Versuche in den Genres Science-Fiction und Horror, während bei internationalen Festivals Deutschland meist nur als Koproduzent vertreten war.</p><p><p>Lediglich Altmeister Wim Wenders, gerade für PINA mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet, bewies mit seinem filmischen Rausch in 3D über die Tanzlegende Pina Bausch, dass auch 2011 innovatives Kino aus Deutschland möglich ist. KINO mit einem subjektiven Rückblick.</p>
</p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2011-11-25T21:30:00Z</updated>
  <published>2011-11-25T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[Wer sind die Favoriten für den europäischen Filmpreis 2011? Kann man einen Film über das Sterben machen, der berührend und unterhaltsam ist? Und wie sieht die Verfilmung von Mark Twains Klassiker Tom Sawyer heute aus? Das und mehr in der neuen Ausgabe von KINO.<br />Wer bekommt den Europäischen Filmpreis 2011? Die Favoriten<br /><p>Gerade haben die Mitglieder der Filmakademie ihre Nominierungen für den Europäischen Filmpreis bekannt gegeben. Deutsche Filme spielen diesmal nur eine Nebenrolle, dafür liefern die Skandinavier großes Kino.</p><p>Mit gleich acht Nominierungen hat sich Lars von Trier mit seinem Weltuntergangsdrama MELANCHOLIA als Favorit für den europäischen Filmpreis empfohlen. Susanne Biers IN EINER BESSEREN WELT und Aki Kaurismäkis LE HAVRE sind viermal nominiert. Wir fragen: Haben die skandinavischen Filmemacher den richtigen Riecher? </p>HALT AUF FREIER STRECKE - Ein Film über das Sterben von Andreas Dresen<br /><p>Als Frank die Diagnose „bösartiger Gehirntumor - inoperabel“ erfährt, bricht nicht nur für ihn eine Welt zusammen. HALT AUF FREIER STRECKE zeigt, wie sich das Leben und die Abläufe im Mikrokosmos Familie total verändern, aber auch, dass das Leben weitergeht.</p><p>Regisseur Andreas Dresen hat einen schonungslosen Film über das Sterben gedreht, der trotz seines Realismus auch tröstlich und humorvoll ist. In Cannes wurde HALT AUF FREIER STRECKE bereits ausgezeichnet, jetzt startet er in den deutschen Kinos. </p>SHORTCUTS<br /><p><ul>
<li><strong>DIE VERLORENE ZEIT<br></strong>Drama um eine tragische Liebe, die ihren Anfang im Konzentrationslager nimmt.<br><br>
<li><strong>KEIN SEX IST AUCH KEINE LÖSUNG</strong></li></ul>
<p>Eine nicht ganz klischeefreie Komödie über das Liebesverhalten moderner Grostädter</p>
<p><strong> </strong></p>

<ul>
<li><strong>FENSTER ZUM SOMMER<br></strong>Mysteriöses Drama um eine Frau, die nach der ersten Nacht mir ihrem neuen Freund wieder im alten Leben aufwacht und eine neue Chance erhält.<br></li></ul>
</p>TOM SAWYER - Mark Twains Lausbubenklassiker neu verfilmt<br /><p>Die Havel als Mississippi, ein Dorf in Mecklenburg-Vorpommern als amerikanische Kleinstadt? Für die  Regisseurin Hermine Huntgeburth spielt die zeitlose Geschichte sowieso im Reich der Fantasie.</p><p>Sie hat die Abenteuer und Streiche Tom Sawyers unterhaltsam in Szene gesetzt. Und verlassen kann sie sich dabei auf ihre beiden jugendlichen Hauptdarsteller und bekannte Größen des deutschen Films. KINO über die Neuinszenierung des Lausbubenklassikers von Mark Twain.</p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2011-10-28T21:30:00Z</updated>
  <published>2011-10-28T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[Wir stellen den neuen Film von Leander Haußmann vor: HOTEL LUX. Wir fragen mit Blockbusterregisseur Roland Emmerich in ANONYMUS: "Wer war Shakespeare wirklich?" Und wir sprechen mit Filmstar Charlotte Rampling über ihren Film THE LOOK. Das und mehr in dieser Ausgabe.<br />Wer war Shakespeare wirklich? - Roland Emmerich und sein neuer Film ANONYMUS<br /><p>Fans und Kritiker nennen ihn gerne "Master of Desaster". Roland Emmerich ist mit Blockbustern wie INDEPENDENCE DAY oder THE DAY AFTER TOMORROW unser Mann in Hollywood für Katastrophenfilme und großes Popcornkino.</p><p>Mit seinem neuen Film hat Roland Emmerich die Literaturwissenschaft in Aufregung versetzt. In ANONYMUS zeigt er den Grafen von Oxford als den wahren Verfasser der Theaterklassiker 'Hamlet', 'Romeo und Julia' oder 'Richard III'. William Shakespeare ist bei ihm nur ein kleiner Schauspieler, der sich als Strohmann benutzen lässt. KINO hat sich den provokanten Historienkrimi angeschaut. </p>Ikone des internationalen Kinos - Charlotte Rampling in THE LOOK<br /><p>Charlotte Rampling gehört zu den begehrtesten europäischen Schauspielerinnen. Der Film THE LOOK der deutschen Regisseurin Angelina Maccarrone zeigt warum. Sie lässt die Schauspielerin auf Freunde und Weggefährten treffen wie zum Beispiel den Fotografen Peter Lindbergh, den Schriftsteller Paul Auster oder den Künstler Jürgen Teller.</p><p>Dabei geht es um Themen wie Alter, Schönheit, Liebe, Tabu, Tod. THE LOOK ist ein intensives Porträt über ihr Leben, ihre Arbeit und die Frage, wo liegt die Grenze zwischen Exhibitionismus und Schauspielkunst. Im Interview mit KINO verrät Charlotte Rampling, dass THE LOOK bislang ihre schwierigste Aufgabe war. </p>SHORTCUTS<br /><p><ul>
<li><strong>WUNDERKINDER</strong> – Ukraine 1941. Zwei jüdische Wunderkinder der klassischen Musik müssen vor den deutschen Besatzern um ihr Leben spielen.</li></ul>

<ul>
<li><strong>DREIVIERTELMOND</strong> – Elmar Wepper als kauziger Taxifahrer findet durch die Begegnung mit einem türkischen Mädchen wieder zu sich selbst.</li></ul>

<ul>
<li><strong>EINE GANZ HEISSE NUMMER </strong>– Drei Frauen mischen mit ihrer Geschäftsidee Telefonsex ein erzkatholisches Dorf in Bayern kräftig auf.</li></ul>
</p>Absurdität des Grauens - Leander Haußmanns HOTEL LUX<br /><p>Bully Herbig ist Deutschlands bekanntester Filmkomiker. Dass er ernste Rollen spielen kann, zeigt er jetzt in der Tragikkomödie HOTEL LUX. Regisseur Leander Haußmann hat ihm die Rolle eines Kabarettisten auf den Leib geschrieben, den es aus dem Berlin der 30er Jahre nach Moskau verschlägt.</p><p>In bester Tradition von Ernst Lubitsch balanciert HOTEL LUX auf dem schmalen Grad zwischen Humor und Tragik. KINO hat mit Regisseur und Hauptdarsteller gesprochen und gefragt, was man von den großen Meistern der Komödie lernen kann. </p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2011-09-02T21:30:00Z</updated>
  <published>2011-09-02T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[Wie drei Musketiere als 3D-Action-Spektakel die Leinwand erobern, wie eine Bhagwan-Kommune ein bayerisches Dorf aufmischt und warum sich ein Besuch im wieder eröffneten Filmmuseum Frankfurt lohnt. Das und mehr in der neuen Ausgabe von KINO.<br />Einer für alle! Alle für einen! - Die Drei Musketiere in 3D<br /><p>Dutzende Male wurde der Literaturklassiker von Alexandre Dumas bereits verfilmt, jetzt sind DIE DREI MUSKETIERE im 3D-Zeitalter angekommen.</p><p>Action-Regisseur Paul W. Anderson (Resident Evil 1- 4) und die Constantin Film haben sich das Mantel- und Degen-Spektakel vorgenommen und mit internationaler Starbesetzung zum Großteil in Bayern gedreht. KINO über einen deutschen Blockbuster im Hollywoodformat. </p>Wunderkammer der bewegten Bilder - Das Frankfurter Filmmuseum im neuen Glanz<br /><p>Am Frankfurter Museumsufer glänzt eine neue Perle. Dort wurde mit prominenten Filmstars wie Maximilian Schell und Til Schweiger das frisch renovierte Filmmuseum wieder eröffnet. Auf drei Etagen können Kinofans jetzt erleben, wie die Bilder laufen lernten und wie Kino heute funktioniert.</p><p>Neben Wundertrommel, Daumenkino und begehbarer Laterna Magica können sie auch selbst spielerisch an Sequenzen aus bekannten Filmen ausprobieren, welche Wirkung Ton, Schnitt oder Greenscreen haben. KINO war in Frankfurt und hat gefragt, wozu das Kino ein Museum braucht und ein Museum unbedingt ein Kino. </p>SHORTCUTS<br /><p><ul>
<li><strong>FIRST STEPS AWARDS</strong> - Deutschlands wichtigster Preis für junge Filmemacher.<br>
<li><strong>WHAT A MAN </strong>- Sommerkomödie. Regiedebüt von Matthias Schweighöfer, der auch Produzent, Drehbuchautor und Hauptdarsteller ist. <br>
<li><strong>WESTWIND</strong> - Liebesfilm am Balaton, ein Jahr vor dem Mauerfall. Von Robert Thalheim<br>
<li><strong>TRAUER UM LORIOT </strong>- Vicco von Bülow, Deutschlands berühmtester Humorist, ist tot. Ein Nachruf.<br></li></ul></p>SOMMER IN ORANGE - Eine Culture Clash-Komödie in der Bayerischen Provinz<br /><p>In den 80er Jahren bevölkerten sie die Einkaufstraßen westdeutscher Städte: In orangefarbenen Wallekleidern warben Bhagwan-Jünger singend für freie Liebe und meditative Selbstverwirklichung.</p><p>Regisseur Marcus H. Rosenmüller (WER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOT) erzählt pointenträchtig in seinem neuen Film SOMMER IN ORANGE, wie ein Gruppe Sannyasins aus Berlin-Kreuzberg in einem Voralpendorf für Verwirrung sorgt. </p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2011-08-05T21:30:00Z</updated>
  <published>2011-08-05T21:30:00Z</published>
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  <summary><![CDATA[KINO diesmal aus Potsdam. Wir geben einen Ausblick auf das 100. Jubiläum der Filmstadt, besuchen die berühmten Filmstudios in Babelsberg, schauen in der Hochschule für Film und Fernsehen vorbei, der Talentschmiede für den Filmnachwuchs. Und wir berichten natürlich über die aktuellen Filmstarts im deutschen Kino.<br />Wie Babelsberg Filmgeschichte schrieb<br /><p>Winter 1911/12: In nur drei Monaten baut die Firma Bioscop am Rand von Potsdam ein riesiges Studio aus Glas. Die Geburtsstunde des Filmstudios Babelsberg. Hier fällt im Februar 1912 die erste Klappe für den Stummfilm DER TOTENTANZ. Sein Star: die dänische Schauspielerin Asta Nielsen.</p><p>Von da an schreibt Potsdam Filmgeschichte. Der Stummfilmklassiker METROPOLIS, Marlene Dietrichs Hit DER BLAUE ENGEL, Nazi-Propagandafilme und die erste DEFA-Produktion DIE MÖRDER SIND UNTER UNS entstehen hier. KINO über die wechselvolle Geschichte des ältesten Filmstudios der Welt. </p>Wie Babelsberg international wurde<br /><p>Heute ist Studio Babelsberg ein international angesehener Drehort und Europas größter Studiokomplex. Das lockt internationale Filmproduktionen mit Stars wie Tom Cruise, Brad Pitt und Regisseure wie Quentin Tarantino, Roman Polanski oder Roland Emmerich nach Potsdam.</p><p>Wir sind am aktuellen Set und sprechen mit den Vorständen von Studio Babelsberg, Carl L. Woebcken und Christoph Fisser über die Faszination dieses Filmstandortes und seine Möglichkeiten auf dem internationalen Markt. </p>Geschichte einer Straße - Interview mit dem Szenenbildner Lothar Holler<br /><p>Ohne ihn wären Filme wie SONNENALLEE, DER PIANIST oder INGLOURIOUS BASTERDS ziemlich kahl. Lothar Holler, mehrfach ausgezeichnet mit dem deutschen Filmpreis, hat mit seiner berühmten Berliner Straße das Bild des Babelsberger Films geprägt wie kein anderer.</p><p>Die preisgekrönte Straßenszene ist inzwischen Kulisse für zahlreiche internationale Filme geworden. KINO-Moderatorin Ute Soldierer im Gespräch mit Lothar Holler über die Geschichte einer Filmstraße.</p>Talentschmiede HFF - Ein Besuch in der Film- und Fernsehakademie Potsdam<br /><p>Sie ist die älteste Filmhochschule Deutschlands, die Potsdamer Hochschule für Film- und Fernsehen (HFF) "Konrad Wolf", benannt nach dem berühmten DEFA-Regisseur. Wir treffen einen Regie- und zwei Schauspielstudenten der HFF, die gemeinsam ihr Abschlussprojekt WECHSELSPIEL, einen Episodenfilm, realisieren.</p><p>Wir begleiten die jungen Filmemacher bei den Proben und beim Dreh. Und wir sprechen mit ihnen über ihre Pläne und Träume und den harten Alltag des Filmemachens. </p>SHORTCUTS<br /><p><ul>
<li><strong>DER ALBANER</strong> – ausgezeichnet mit dem Max-Ophüls-Preis. Arben macht sich auf vom ärmsten Land Europas, Albanien, in das reichste – nach Deutschland - um seine große Liebe zu leben.</li></ul>

<ul>
<li><strong>RESTURLAUB</strong> – Turbulente Komödie mit Maximilian Brückner, der in der Midlife-Crisis aus der Bayerischen Provinz ausbricht und in Buenos Aires sein Glück sucht.</li></ul>

<ul>
<li><strong>FLIEGENDE FISCHE</strong> – Komödie mit Meret Becker als alleinerziehende Mutter von drei Kindern, die sich mit wechselnden Liebhabern und dem Sozialamt herumschlägt.</li></ul>
</p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2011-07-08T21:30:00Z</updated>
  <published>2011-07-08T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[Ein Hamburger Filmstudent im Oscar-Glück, ein deutsch-baltisches Familiendrama und der gefeierte deutsche Filmnachwuchs auf dem Münchener Filmfest. Das und noch mehr in der neuen Ausgabe von KINO.<br />Ein Oscar für den Nachwuchs - Max Zähles Film über eine illegale Adoption<br /><p>Der erste Regie-Oscar und das mit 33 Jahren. Max Zähle hat ihn für seinen Kurzfilm RAJU bekommen. In seiner Abschlussarbeit für die Hamburg Media School erzählt er die bewegende Geschichte eines indischen Jungen.</p><p><p>Raju wurde seinen Eltern entrissen und an ein deutsches Ehepaar verkauft. Der Filmstudent hat dafür monatelang in Indien recherchiert. Gedreht wurde in Kalkutta. KINO hat den Oscarpreisträger Max Zähle in seiner Heimat, in Hamburg besucht.</p>
</p>DAS BLAUE VOM HIMMEL - Hans Steinbichlers deutsch-baltisches Familiendrama<br /><p>Seine Filme handeln von Abgründen und der Suche nach Wahrheit. Auch in seinem neuen  Werk DAS BLAUE VOM HIMMEL geht Hans Steinbichler auf Spurensuche. Diesmal in die Vergangenheit einer demenzkranken Frau.</p><p>Begleitet wird die alte Dame von ihrer Tochter – einer TV–Journalistin. Beide reisen nach Lettland und decken ein lange gehütetes Familiengeheimnis auf. KINO über einen eindringlichen Film, der auch ein Stück deutsch-baltische Geschichte beschreibt. </p>DAS KINO-PORTRÄT - Die Schauspielerin Juliane Köhler<br /><p>Weltweit bekannt wurde sie durch den Oscar-gekrönten Film NIRGENDWO IN AFRIKA und als Hitlers Geliebte in DER UNTERGANG. Sie gilt als besonders wandlungsfähig und ist deshalb regelmäßig in großen Produktionen zu sehen - wie auch im aktuellen Kinofilm DAS BLAUE VOM HIMMEL.</p><p>Juliane Köhler spielt Sofia, eine Frau die entdeckt, dass ihre Kindheit auf einem Netz von Lügen aufgebaut ist. Das KINO–PORTRÄT. </p>SHORTCUTS<br /><p><ul>
<li>
<strong>METROPOLIS 2011 – </strong>Erstmalig wurde in München der Deutsche Regiepreis verliehen, und das gleich doppelt: für Ralf Huettner und seine Tragikomödie VINCENT WILL MEER sowie an Feo Aladags Debüt DIE FREMDE.</li></ul>

<ul>
<li>
<strong>WAS DU NICHT SIEHST –</strong> Ein Horrortrip in schönen Bildern. Wolfgang Fischers Psycho-Thriller über die Ängste und Sehnsüchte eines Jugendlichen.</li></ul>

<ul>
<li>
<strong>ARSCHKALT –</strong> André Erkaus Komödie über einen eiskalten Misanthropen und die Abgründe der modernen Arbeitswelt.</li></ul>
</p>FILMFEST MÜNCHEN – So groß und international wie noch nie<br /><p>Ob John Malkovich oder Charlotte Rampling – viele Filmstars kamen in die bayerische Metropole. Denn das Filmfest München wird immer bedeutender, es ist nach der "Berlinale" das zweitwichtigste Treffen der Cineasten in Deutschland.</p><p>Besonders gefeiert wurde der deutsche Regie-Nachwuchs - wie Tim Fehlbaum mit seinem Endzeit-Thriller HELL, den Roland Emmerich mitproduziert hat. KINO mit den spannendsten deutschen Debüt-Filmen. </p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2011-06-10T21:30:00Z</updated>
  <published>2011-06-10T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[Wie Andreas Dresen seinen neuen Film in Cannes präsentierte und einen Preis gewann. Wie zwei Schauspieler fünf verschiedene Paare spielen und dabei die Liebe erforschen. Und warum die Filmhochschule Ludwigsburg als wichtigste Animationsschmiede Deutschlands allen Grund zum Feiern hat. Das erfahren Sie in dieser Ausgabe von KINO.<br />Die Relativitätstheorie der Liebe - Wie zwei Schauspieler die Liebe erforschen<br /><p>Regisseur Otto Alexander Jahrreiss erkundet in DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE verschlungene Pfade und überraschende Wendungen der Liebe.</p><p>Der Clou: Die fünf sehr unterschiedlichen Paare und ihre Beziehungsprobleme werden von nur zwei Darstellern gespielt. Katja Riemann und Olli Dittrich. KINO über eine schauspielerische Leistungsschau mit hohem Unterhaltungswert. </p>Er kam, zeigte und siegte - Andreas Dresen und sein neuer Film in Cannes<br /><p>Er war der einzige deutsche Filmemacher von Rang, der in diesem Jahr nach Cannes eingeladen wurde: Andreas Dresen präsentierte seinen Film HALT AUF FREIER STRECKE in der renommierten Reihe "Un Certain Regard".</p><p><p>Es ist die berührende Geschichte eines Familienvaters, der an einem Hirntumor erkrankt ist. Bereits bei der Aufführung vom Publikum gefeiert, wird HALT AUF FRIEER STRECK am Ende mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. KINO hat Andreas Dresen in Cannes getroffen. </p>

</p>SHORTCUTS: Kurz und kreativ – Drei deutsche Kurzfilme in Cannes<br /><p><ul>
<li><strong>ARTS &amp; CRAFTS SPECTACULAR </strong>– Zwei Kunststudenten aus Düsseldorf setzen sich in ihrem Animationsfilm ironisch mit der Verklärung des Landlebens auseinander.</li></ul>

<ul>
<li><strong>NUN SEHEN SIE FOLGENDES </strong>– Ein augenzwinkernder Kurzfilm übers Filmemachen.</li></ul>

<ul>
<li><strong>DER BRIEF </strong>– Eine junge Frau wird schwanger und lernt sich neu kennen. Der Film gewann in Cannes den Preis der Reihe "Cinefondation".</li></ul>

</p>Aus der Provinz in die Welt - 20 Jahre Trickfilmschmiede Ludwigsburg<br /><p>Seit ihrer Gründung 1991 gehört die Filmhochschule Ludwigsburg zu den Talentschmieden der Filmindustrie - national und international. Überhäuft mit Preisen und Auszeichnungen, darunter mehrere Oscars, etablieren sich ehemalige Absolventen weltweit in der Filmindustrie.</p><p>Besonders bei Trickfilm, Animation und visuellen Effekten setzt Ludwigsburg Maßstäbe. KINO hat sich auf den Weg in die deutsche Provinz gemacht um herauszufinden, warum Ludwigsburg so erfolgreich ist. </p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2011-05-13T21:30:00Z</updated>
  <published>2011-05-13T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[Was uns dieses Jahr auf dem Filmfestival Cannes erwartet, die besten internationalen Kurzfilme beim Trickfilm-Festival Stuttgart und wie Sebastian Dehnhardt seinen Dokumentarfilm über die Klitschko-Brüder gemeinsam mit den Boxchampions auf dem TRIBECA-Festival in New York präsentiert.
Das und noch mehr in der neuen Ausgabe von KINO<br />Schaulaufen in Cannes – Großes Kino und glamouröse Stars<br /><p>Eröffnungspremiere mit Woody Allen, Robert de Niro als Jurypräsident. Noch immer zieht das berühmteste Filmfestival der Welt die großen Stars, hoffnungsvolle Newcomer  und Regiealtmeister ins südfranzösische Cannes.</p><p><p>KINO über das Schaulaufen an der Croisette und was uns dieses Jahr in Cannes erwartet.</p></p>Vier Fäuste für die Leinwand – Das Leben der Klitschko-Brüder als Dokumentarfilm<br /><p>Sie sind Superstars des internationalen Boxsports: Dr. Steelhammer und Dr. Eisenfaust alias Wladimir und Vitali Klitscho. Jetzt erzählt ein Dokumentarfilm die Lebensgeschichte der berühmten Boxbrüder.</p><p><p>Regisseur Sebastian Dehnhardt handelt dabei nicht nur die Biografie von der sozialistischen Kindheit in der Ukraine bis hin zu den großen internationalen Erfolgen ab. Ein packender Dokumentarfilm, spannend wie ein Boxkampf. KINO hat den Filmemacher und seine beiden Protagonisten bei der Weltpremiere auf dem TriBeCa-Filmfestival in New York begleitet.</p></p>Kreativ und bunt – Die besten Animationsfilme auf dem Trickfilm-Festival Stuttgart<br /><p>ICE AGE, CARS oder RANGO – Animationsfilme gehören zu den Kassenschlagern des internationalen Kinos. Neueste Themen, Trends und Tricks präsentiert das Internationale Trickfilmfestival Stuttgart vom 3. bis 8. Mai.</p><p><p>Das weltweit renommierte Festival gilt als Plattform für künstlerisch wertvolle und kreative Produktionen der Szene. 1.000 Filme werden gezeigt, davon konkurrieren 41 Produktionen aus 18 Ländern um den Hauptpreis im internationalen Wettbewerb. KINO trifft das deutsche Animations-Trio „Polynoid“ mit seinem Film LOOM. Vom Jurymitglied Thomas Stellmach, der mit Quest 1997 einen Oscar gewann, erfahren wir, warum Sound beim Trickfilm immer wichtiger wird – und wir stellen natürlich den Gewinnerfilm des Wettbewerbs vor.</p></p>SHORTCUTS<br /><p><ul>
<li><strong>WASSER FÜR ELEFANTEN </strong>–<strong> </strong>Oscar-Preisträger Christoph Waltz in seiner ersten Hauptrolle in einem Hollywoodfilm als Zirkusdirektor an der Seite von Reese Witherspoon.</li></ul>

<ul>
<li><strong>RAJU</strong> – Der Abschlussfilm der Hamburg Media School von Max Zähle ist für den Studenten-Oscar 2011 nominiert.</li></ul>
</p>Kino als Mission – Oliver Schmitz und sein Aidsfilm GELIEBTES LEBEN<br /><p>Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen schaffte er es mit seinem Debütfilm gleich bis auf die OSCAR-Shortlist 2011: Der in Kapstadt geborene Regisseur Oliver Schmitz erzählt in GELIEBTES LEBEN vom bewegenden Kampf eines Mädchens, dessen Familie an Aids zugrunde geht, gegen eine Allianz von Aberglaube, Nichtwissen und Verdrängung.</p><p><p>GELIEBTES LEBEN basiert auf dem Erfolgsroman "Worüber man nicht spricht" von Allan Stratton und wurde an Originalschauplätzen zum Teil mit Laienschauspielern gedreht. KINO hat die Dreharbeiten in einem Township südlich von Kapstadt begleitet und nachgefragt, wie nah der Film an der Wirklichkeit ist.</p></p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2011-04-15T21:30:00Z</updated>
  <published>2011-04-15T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[Die Goldenen Lolas beim Deutschen Filmpreis 2011 sind vergeben – aber hat das auch Auswirkungen auf den Erfolg der Filme im Ausland? Ein Professor hat die Hollywood-Formel gefunden: Wie lässt sich der Erfolg von Filmen an der Kinokasse im Voraus berechnen? Und: Wie anrührend und bezaubernd ein Friedhof sein kann. Das und noch mehr in der neuen Ausgabe von KINO.<br />Preisgekrönt mit Goldenen Lolas - Die Gewinner des Deutschen Filmpreises<br /><p>Zum 61. Mal werden am 8. April die Deutschen Filmpreise vergeben. Ähnlich wie bei den Oscars wählen die Mitglieder der Deutschen Filmakademie in 17 Kategorien die Gewinner der begehrten Lolas. Für die Filmbranche ist es die wichtigste Veranstaltung des Jahres.</p><p>Nicht nur, weil den Preisträgern stattliche Fördergelder winken, sondern weil sich mit dem Prädikat "bester deutscher Film" auch gut werben lässt. Doch wie groß ist das Interesse im Ausland? KINO spricht mit ausländischen Filmjournalisten und Beobachtern über die Chancen der preisgekrönten Filme beim internationalen Publikum. </p>Grüne Oase und Erinnerungsort – Eine anrührende Friedhofsdokumentation<br /><p>Der Dokumentarfilm "Im Himmel, unter der Erde" erzählt die Geschichte des jüdischen Friedhofs Berlin-Weißensee, der größte noch genutzte in Europa. 1880 errichtet, überlebte er den Terror der Nationalsozialisten und die deutsche Teilung. Nun soll er Weltkulturerbe der UNESCO werden.</p><p><p>KINO zeigt beeindruckende Bilder von einer riesigen grünen Oase inmitten der Großstadt und trifft die die Filmemacherin Britta Wauer. Sie schildert, wie aus ihrer anfänglichen Aversion gegen einen Friedhofsfilm anrührende Begegnungen mit den Besuchern und eine intensive Auseinandersetzung mit der Bedeutung der ewigen Ruhe wurde.</p></p>SHORTCUTS<br /><p>GEGENGERADE

UNTER DIR DIE STADT 

KOTTAN ERMITTELT</p><p><p><strong>GEGENGERADE - </strong>Prominent besetzter Fußballfilm. Fiktive Fangeschichten zum realen Bundesligaaufstieg des FC St. Pauli. </p>
<p><strong>UNTER DIR DIE STADT </strong>- Christoph Hochhäuslers bereits in Cannes gefeierter Film über Macht, Begierde und Manipulation. Ein Liebesdrama vor dem Hintergrund der internationalen Bankenkrise. </p>
<p><strong>KOTTAN ERMITTELT - Rien ne va plus - </strong>Filmadaption der berühmten österreichischen TV-Serie aus den 70erJahren. </p></p>Lässt sich Erfolg an der Kinokasse berechnen? - Die Hollywoodformel<br /><p>Thorsten Henning-Thurau hat sie angeblich gefunden, die "Hollywood-Formel". Eine Gleichung, mit der sich der Erfolg von Filmen an der Kinokasse berechnen lässt. Eine brisante Entdeckung bei Budgets von 100 Millionen Dollar und dem hohen Risiko für Filmstudios, Produktionsfirmen, Banken und Investoren.</p><p>KINO spricht mit dem Lehrstuhlinhaber für "Marketing und Media Research" an der Uni Münster über die Kriterien, nach denen sich der Erfolg von Kinofilmen berechnen lässt. Und fragt, ob das nur für Hollywood-Blockbuster oder auch für deutsches Mainstreamkino oder gar für Arthousefilme gilt? Filme zwischen Kunstwerk und Unterhaltungsware. Was sagen Filmfördergremien und die Filmwirtschaft dazu? </p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2011-03-18T21:30:00Z</updated>
  <published>2011-03-18T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[Wer sind die Favoriten für den Deutschen Filmpreis 2011, wie kam der Fußball nach Deutschland und warum ist Berlin als Kulisse für internationale Thriller so attraktiv? Das und noch mehr in der neuen Ausgabe von KINO. <br />DER GANZ GROSSE TRAUM - Wie der Fußball nach Deutschland kam als Spielfilm<br /><p>Das Deutsche Reich 1874. Im Gymnasium von Braunschweig hält man die deutschen Tugenden Pünktlichkeit, Ordnung und Disziplin hoch. Hier soll der junge Lehrer Konrad Koch den Schülern die englische Sprache näher bringen. Um sie zu motivieren zeigt er ihnen einen seltsamen Sport, den er bei seinem Studienaufenthalt in England kennen gelernt hat.</p><p>DER GANZ GROSSE TRAUM ist mehr als ein neuer Beitrag zum Genre Schulfilm. KINO über ein erstaunliches Debüt von Regisseur Sebastian Grobler. Außerdem: Der herausragende Daniel Brühl als engagierter Fußball-Pädagoge.</p>UNKNOWN IDENTITY - Ein internationaler Actionthriller made in Berlin<br /><p>Seit "The Bourne Identity" wird Berlin mehr und mehr zum attraktiven Drehort für Mainstream-Actionthriller. Atemberaubende Verfolgungsjagden auf der Friedrichstraße, Massenkarambolage auf der Oberbaumbrücke und ein Showdown im Hotel Adlon.</p><p>Damit wartet jetzt UNKNOWN IDENTITY auf. In der Hauptrolle die Hollywoodstars Liam Neeson und Diane Kruger, flankiert von deutscher Schauspielprominenz (Bruno Ganz, Sebastian Koch, Stipe Erceg). KINO berichtet über einen virtuosen Verschwörungsthriller made in Berlin. </p>SHORTCUTS<br /><p><p><strong>Filmpreisfavoriten</strong> - KINO stellt die Nominierten zu Deutschlands wichtigstem Filmpreis vor. </p>
<p><strong>ALMANYA</strong> - Willkommen in Deutschland - Das deutsch-türkische Verhältnis als turbulente Einwandererkomödie, intelligent in Szene gesetzt von den Geschwistern Nesrin und Yasemin Samdereli. </p>
<p><strong>HEXE LILLI </strong>- Reise nach Mandolan - Eine weitere Verfilmung der Kinderbuchreihe, diesmal vor orientalischer Kulisse. </p></p>Wenn ein Blick genügt - Die Schauspielerin ANNA MARIA MÜHE<br /><p>Durch Zufall ist die gebürtige Berlinerin in die Fußstapfen ihrer verstorbenen Eltern getreten, den Schauspielern Ulrich Mühe und Jenny Gröllmann. 2001 wurde ANNA MARIA MÜHE in einer Bar entdeckt, ein Jahr später folgte ihr Kinodebüt "Große Mädchen weinen nicht". Der endgültige Aufstieg in die erste Liga der deutschen Schauspielstars gelang ihr 2008 mit der Doppelrolle in "Novemberkind".</p><p>Sie scheint auf schwierige Charaktere abonniert und kann mit einem Blick mehr erzählen als andere in langen Dialogen. In ihrem neuen Film IN DER WELT HABT IHR ANGST (H.W. Geißendörfer) spielt ANNA MARIA MÜHE eine Drogenabhängige, die mit ihrer Liebe Berge versetzt. Ein Porträt der 25-jährigen Schauspielerin.
</p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2011-02-18T21:30:00Z</updated>
  <published>2011-02-18T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[Deutschlands Top-Kulturereignis: Die 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Wie präsentiert sich das deutsche Kino im Wettbewerb, wie sieht der deutsche Shootingstar Alexander Fehling seine Zukunft, welche Entdeckungen gibt es zu machen - und wer gewinnt die Goldenen Bären? KINO mit einem Berlinale-Spezial.<br />Berlinale-Entdeckungen - Eine Festival-Reportage<br /><p>Filme, Stars und Stories. Was bewegt die Internationalen Filmfestspiele in diesem Jahr?</p><p>Die beeindruckendste Filmszene, die beste Verfolgungsjagd, der schönste Kuss... und andere Highlights. Ein subjektiver Blick unseres Reporters Oliver Glasenapp auf die diesjährige Berlinale. </p>Wie präsentiert sich das deutschsprachige Kino im Wettbewerb?<br /><p>Die Filmemacher Wolfgang Murnberger und Andres Veiel beleuchten deutsche Geschichte auf sehr unterschiedliche Weise:</p><p><p>In MEIN BESTER FEIND treffen ein SS-Offizier und ein KZ-Häftling aufeinander, die einst Sandkastenfreunde waren. Im Trubel der Ereignisse kommt es zu einem folgenschweren Rollentausch. </p>
<p>In seinem ersten Spielfilm WER WENN NICHT WIR inszeniert der preisgekrönte Dokumentarfilmer Andres Veiel die Vorgeschichte des deutschen Terrorismus als explosive Dreiecksliebesgeschichte zwischen Bernward Vesper, Gudrun Ensslin und Andreas Baader. </p></p>Berlinale - Shortcuts<br /><p><ul>
<li><strong>TALENT CAMPUS </strong>–<strong> </strong>Die erfolgreiche Plattform für 350 junge Filmemacher aus aller Welt, die sich während der Berlinale ausprobieren und mit erfahrenen Kollegen wie Wim Wenders und Isabella Rossellini austauschen.</li></ul>

<ul>
<li><strong>Armin Mueller-Stahl </strong>– Die Berlinale ehrt den vielseitigsten Künstler mit dem Ehrenbären für sein Lebenswerk. </li></ul>

<ul>
<li><strong>Kulinarisches Kino</strong> – Kochen und Kino, die Lieblingssektion von Festivalchef Dieter Kosslick. Ein Highlight in diesem Jahr: der Dokumentarfilm "Jiro dreams of Sushi" über den legendären Sushi-Meister Jiro Ono.</li></ul>
</p>Der deutsche Shootingstar der Berlinale - Alexander Fehling<br /><p>Erst 2007 beendete ALEXANDER FEHLING die Schauspielschule Ernst Busch in Ostberlin. Hollywoodregisseur Quentin Tarantino besetzte ihn in "Inglourious Basterds" neben internationalen Stars wie Michael Fassbender und Diane Kruger. Und als junger Held landete er in "Goethe!" 2010 einen Publikumshit.</p><p>Die European Filmpromotion wählte ihn neben anderen europäischen Nachwuchsschaupielern zum deutschen Shooting Star der Berlinale. Wir fragen den 29-Jährigen, wie es sich anfühlt, als Andreas Baader in WER WENN NICHT WIR im Wettbewerb vertreten zu sein und gleichzeitig auf der Theaterbühne "Madame Bovary" zu proben. </p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2010-12-24T21:30:00Z</updated>
  <published>2010-12-24T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[KINO im Dezember mit dem großen Jahresrückblick zum deutschen Kinojahr 2010. Außerdem sind wir im estnischen Tallinn bei der Premiere von POLL, einer der aufwendigsten und ehrgeizigsten europäischen Filmproduktionen des Jahres.
Und KINO fragt, welche Filme junge Zuschauer heute wirklich spannend finden. <br />POLL - Großes europäisches Kino<br /><p>POLL gilt als eine der ehrgeizigsten und aufwendigsten europäischen Filmproduktionen des Jahres. Auf den großen Festivals in Rom und Toronto wurde der Film bereits gefeiert und ausgezeichnet: POLL, der neue Film von Regisseur Chris Kraus (SCHERBENTANZ, VIER MINUTEN).</p><p>Inspiriert von den Lebenserinnerungen seiner Großtante, der Schriftstellerin Oda Schaefer schildert er die Erfahrungen eines 14-Jährigen Mädchens im Sommer 1914. Ein bildgewaltiges und hochemotionales Drama auf einem Gut in Estland am Vorabend des 1. Weltkriegs – historisches Epos und poetische Liebesgeschichte zugleich. KINO war bei der Premiere von POLL in Tallinn und hat sich mit Regisseur Chris Kraus in Estland auf Spurensuche begeben. </p>Das deutsche Kinojahr 2010<br /><p>In unserer Weihnachtsausgabe lassen wir  das deutsche Kinojahr Revue passieren. Was gab es 2010 zu entdecken? Was waren die Highlights? Welche Themen haben uns bewegt? Wie positionierte sich das deutsche Kino auf den internationalen Festivals?</p><p><p>Hier unser persönlicher Jahresrückblick in vier Akten:</p>

<ul>
<li><strong>FESTIVALKANDIDATEN</strong> - Oskar Roehlers JUD SÜSS auf der Berlinale, Olivier Assayas CARLOS – DER SCHAKAL in Cannes und Tom Tykwers DREI in Venedig</li></ul>

<ul>
<li><strong>ZERRISSEN ZWISCHEN DEN KULTUREN - </strong>SHAHADA und DIE FREMDE </li></ul>

<ul>
<li><strong>HELDEN MIT MACKEN</strong> - Starkes Erstlingswerk RENN, WENN DU KANNST und der Sommerüberraschungshit VINCENT WILL MEER </li></ul>

<ul>
<li><strong>BEWEGENDE MOMENTE</strong> mit der Wiedergeburt des Stummfilmklassikers METROPOLIS open air mit Live-Orchester am Brandenburger Tor in Berlin. Hoch und Tief für DAS WEISSE BAND: den Auslands-Oscar knapp verpasst, aber der Abräumer beim deutschen Filmpreis. Und BRUNO GANZ erhält den europäischen Filmpreis für sein Lebenswerk.</li></ul>

</p>Vision Kino - Welche Filme gefallen den Kids?<br /><p>Die Kinder von heute sind die potenziellen Kinozuschauer von morgen. Doch welche Filme sprechen Kinder an? Anlässlich des Kongresses "Film-Kompetenz-Bildung" der Initiative "Vision Kino" trifft KINO Kinderjuroren, Jungredakteure und Medienpädagogen.</p><p>Außerdem fragen wir Kulturstaatsminister Bernd Neumann nach der Bedeutung von Kino in der Schule. Und die Regisseurin Hermine Huntgeburth - die demnächst "Tom Sawyer" auf die Leinwand bringt - verrät uns, welche besondere Herausforderung es ist, einen Film zu machen, der Kindern gefällt. Denn das junge Publikum ist äußerst kritisch. </p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2010-11-26T21:30:00Z</updated>
  <published>2010-11-26T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[KINO im November mit HABERMANN über das dunkle Kapitel der Sudetenvertreibung und einer Reportage aus Kasachstan zu den Dreharbeiten von Veit Helmers neuem Film BAIKONUR. Außerdem stellen wir den Schauspieler BRUNO GANZ vor, der dieses Jahr den Europäischen Filmpreis für sein Lebenswerk erhält.<br />HABERMANN - Naziterror und Vertreibung im Sudentenland<br /><p>August Habermann ist Besitzer eines Sägewerks im tschechischen Sudetenland. Dort ist kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs die Welt noch in Ordnung. Dann kommen die Nationalsozialisten, um das Gebiet "heim ins Reich" zu holen. Der mit deutschen und tschechischen Schauspielern zweisprachig produzierte Film HABERMANN beruht auf wahren Begebenheiten.</p><p>Nach dem Naziterror hatten die Tschechen bis zu drei Millionen Sudetendeutsche aus ihrer Heimat vertrieben, viele wurden ermordet. KINO spricht mit dem Regisseur Juraj Herz und den Schauspielern über die erste deutsch-tschechisch-österreichische Koproduktion zum dunklen Kapitel der sogenannten "Sudetenvertreibung". </p>BAIKONUR - Wie ein Liebesdrama in der kasachischen Steppe entsteht<br /><p>Baikonur ist ein riesiger Weltraumbahnhof mitten in der kasachischen Steppe. Von hier aus startete Juri Gagarin als erster Mensch in den Weltraum. Hier dreht auch Regisseur Veit Helmer gerade seinen gleichnamigen Spielfilm BAIKONUR  - eine Liebesgeschichte zwischen einer Weltraumtouristin und einem kasachischen Bauernjungen.</p><p>Als Darsteller konnte Veit Helmer das französische Topmodel Marie de Villepin und den jungen russischen Schauspielschüler Alexander Asochakov gewinnen. Veit Helmer ist bekannt für seine ausgefallenen Geschichten an ausgefallenen Drehorten. Diesmal ist es ein Dorf aus Weltraumschrott in Kasachstan. KINO hat Veit Helmer bei den Dreharbeiten besucht. </p>SHORTCUTS<br /><p>DER LETZTE SCHÖNE HERBSTTAG
DIE KOMMENDEN TAGE 
DEUTSCHER KURZFILMPREIS 2010</p><p><ul>
<li><strong>DER LETZTE SCHÖNE HERBSTTAG – </strong>Spritzig-intelligente Beziehungsstudie über das Auf und Ab einer Zweierbeziehung</li></ul>

<ul>
<li><strong>DIE KOMMENDEN TAGE –</strong> Apokalyptisches Zukunftsdrama über zwei Schwestern zwischen Bürgerlichkeit und Terrorismus </li></ul>

<ul>
<li><strong>DEUTSCHER KURZFILMPREIS 2010 –</strong> Das Beste vom deutschen Filmnachwuchs in Kürze</li></ul>
</p>BRUNO GANZ - Ein großer Schauspieler im Porträt<br /><p>Ob als geheimnisvoller Engel in HIMMEL ÜBER BERLIN, als liebenswerter Kellner in BROT UND TULPEN oder als verzweifelter Diktator in DER UNTERGANG:  Bruno Ganz hat mit seiner Schauspielkunst das europäische Kino über Jahrzehnte geprägt.</p><p>Er hat mit den Großen des deutschen (Werner Herzog, Volker Schlöndorff, Wim Wenders), des europäischen (Theo Angelopoulos, Stephen Daldry) und des internationalen Films (Francis Ford Coppola) zusammengearbeitet und wurde zusammen mit der Schauspielerin Iris Berben zum Präsidenten der Deutschen Filmakademie gewählt. Am 4. Dezember erhält Bruno Ganz den Europäischen Filmpreis für sein Lebenswerk. KINO mit einem Porträt über den Ausnahmeschauspieler. </p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2010-10-29T21:30:00Z</updated>
  <published>2010-10-29T21:30:00Z</published>
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  <summary><![CDATA[KINO im Oktober mit dem Mammutfilm über das Leben des Terroristen CARLOS – DER SCHAKAL, den Sturm und Drangjahren des deutschen Dichterfürsten GOETHE als Spielfilm und WIR SIND DIE NACHT, dem aktuellen Beitrag zum Vampirfilmboom.<br />WIR SIND DIE NACHT - Der Vampirboom erreicht das deutsche Kino<br /><p>Fast 90 Jahre nach F.W. Murnaus Stummfilmklassiker "Nosferatu" bringt Regisseur Dennis Gansel das Vampirfilmgenre zurück in sein Ursprungsland. Während das jüngere Publikum zurzeit millionenfach in der "Twilight-Saga" von Edward verführt wird, lässt Dennis Gansel in WIR SIND DIE NACHT vier Blutsaugerinnen sich durch die Berliner Partyszene beißen.</p><p>KINO trifft den Regisseur und seine Hauptdarsteller, und spricht mit dem Berliner Literaturprofessor Stefan Teppler-Tasaki, Autor des Buches "Der Vampirfilm", über die Sehnsucht nach ewiger Jugend und die Faszination des Vampirmythos. </p>CARLOS – DER SCHAKAL, der Topterrorist des Kalten Krieges als Biopic<br /><p>Es ist die aufwändigste und mit 5 ½  Stunden die längste deutsch-französische Koproduktion des Jahres: CARLOS - DER SCHAKAL. Obwohl als Dreiteiler fürs Fernsehen produziert, ist es ein singuläres Filmereignis und wurde bereits auf dem Festival in Cannes gefeiert.</p><p><p>Regisseur Olivier Assayas hat die Idee eines kosmopolitischen Thrillers großartig umgesetzt. Spannend, detailgetreu und in jeder Szene den Zeitgeist atmend, erzählt er die Geschichte vom Aufstieg und Fall des Ilich Ramirez Sanchez alias Carlos wie die Karriere eines Rockstars. Neben dem brillanten Hauptdarsteller Edgar Ramirez spielt ein starkes deutsches Ensemble mit Nora von Waldstätten als Carlos’ Ehefrau Magdalena Kopp, Alexander Scheer (Sonnenallee, Das Wilde Leben) als sein Weggefährte Johannes Weinrich und Christoph Bach (Dutschke) als Joachim Klein. KINO über das Filmereignis des Jahres.</p></p>SHORTCUTS<br /><p>DER GROSSE KATER – Politdrama mit Bruno Ganz als machtbewusster, aber auch verletzbarer Schweizer Bundespräsident.</p><p><ul>
<li><strong>DAS ENDE IST MEIN ANFANG -</strong> Bewegende Adaption der Lebenserinnerungen des Spiegelkorrespondenten Terziano Terzani, gespielt von Bruno Ganz. </li></ul>

<ul>
<li><strong>DIE KONFERENZ DER TIERE -</strong> Erich Kästners Jugendbuchklassiker als erster deutscher Animationsfilm in 3-D. </li></ul></p>GOETHE! - Der deutsche Dichterfürst als jugendlicher Draufgänger<br /><p>Filme wie "Amadeus" oder "Shakespeare in Love" haben gezeigt, man kann die ganz Großen der klassischen Kultur unterhaltsam für das große Publikum auf die Leinwand bringen. Das hatten auch Regisseur Philipp Stölzl und Produzent Christoph Müller im Sinn, als sie sich den deutschen Dichterfürsten Goethe vornahmen.</p><p>Entstanden ist ein temporeicher, amüsanter Film mit Alexander Fehling als frecher, draufgängerischer Jurastudent, Moritz Bleibtreu als sein Kontrahent Kestner und Miriam Stein in ihrem Spielfilmdebüt als Lotte Buff. Im Zentrum von GOETHE! steht die Entstehungsgeschichte von "Die Leiden des jungen Werther", jenem Roman, der den jungen Goethe nach der unerfüllten Liebe zu Lotte über Nacht berühmt machte. </p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2010-10-01T21:30:00Z</updated>
  <published>2010-10-01T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[KINO – diesmal mit einer Spezialausgabe aus Buenos Aires. Dort präsentiert sich zum 10. Mal der deutsche Film beim "Festival del Cine Alemán". Wir fragen, wie das deutsche Kino dort beim Publikum ankommt. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Filmland Argentinien und auf aktuelle Tendenzen des lateinamerikanischen Kinos.<br />Deutsches Kino in Buenos Aires – Das 10. Festival del Cine Alemán<br /><p>Bereits zum 10. Mal präsentiert sich das deutsche Kino in der argentinischen Hauptstadt im Rahmen eines Festivals – organisiert von German Films, dem Auslandsmarketing des deutschen Films. 15 aktuelle Produktionen werden gezeigt, einige Regisseure stellen ihre Filme persönlich vor.</p><p>So präsentiert Feo Aladag zur Eröffnung des Festivals ihr preisgekröntes Drama DIE FREMDE, das jetzt auch als deutscher Beitrag ins Rennen um den Oscar als bester fremdsprachiger Film geschickt wurde. KINO ist im Jubiläumsjahr Partner des argentinischen Festivals und schaut, wie das deutsche Kino in Buenos Aires ankommt.</p>Zwischen Tradition und Aufbruch – Das Filmland Argentinien<br /><p>Argentinien zählt zu den traditionsreichen Filmländern Südamerikas. Seit über 100 Jahren werden hier Filme gedreht. Ein Kino der Poesie, aber auch der harten Themen wie die Zeit der Militärdiktatur.</p><p>KINO mit einem Überblick zu aktuellen Tendenzen der Filmszene Argentiniens, der fast ein Jahrzehnt nach der großen Finanzkrise ein starkes Comeback gelingt, nicht zuletzt mit dem 2010 Oscar prämierten "El secreto de sus ojos", der zurzeit weltweit in den Kinos läuft (deutscher Filmstart IN IHREN AUGEN 28. Oktober). </p>Das Interview – Der Regisseur und Drehbuchautor Ariel Rotter<br /><p>Ute Soldierer trifft in seiner Heimatstadt Buenos Aires den Regisseur und Drehbuchautor Ariel Rotter. Mit seinem Spielfilm "El Otro" (DER ANDERE) holte er 2007 den Silbernen Bären im Wettbewerb der Berlinale.</p><p><p>Ariel Rotter erzählt uns, warum in Argentinien so viele junge Menschen Film studieren, welche Themen für die Filmemacher interessant sind und welche Auswirkungen internationale Preise und Festivals auf die argentinische Filmszene haben.</p></p>Hoch in den Anden – Neues Kino aus Peru<br /><p>Lange war Peru ein weißer Fleck auf der Landkarte des südamerikanischen Kinos, bis der Film "La teta asustada" (EINE PERLE EWIGKEIT) im letzten Jahr überraschend den Goldenen Bären auf der Berlinale holte.</p><p>Seither erlebt das kleine Filmland Peru einen enormen Aufschwung. Gerade entsteht dort, mit Unterstützung des World Cinema Funds der Berlinale, ein neuer Spielfilm. Unsere Reporterin hat sich auf den Weg nach Lima zu den Dreharbeiten von "Las malas intenciones" (DIE SCHLECHTEN ABSICHTEN) gemacht. </p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2010-09-03T21:30:00Z</updated>
  <published>2010-09-03T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[KINO ist bei der großen Gala für den Filmnachwuchs dabei, wenn die FIRST STEPS AWARDS in Berlin verliehen werden. Außerdem stellen wir Dani Levys neue Komödie DAS LEBEN IST ZU LANG vor und suchen zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit nach den schönsten Filmen zur Wiedervereinigung.<br />FIRST STEPS AWARD: Roter Teppich für den Filmnachwuchs<br /><p>Sie sind jung, talentiert und hochmotiviert – in Berlin wurde Deutschlands Filmnachwuchs mit dem FIRST STEPS AWARD ausgezeichnet. In sechs Kategorien kämpften 25 Abschlussarbeiten deutschsprachiger Filmhochschulen um die Aufmerksamkeit der Branche und um Preisgeld in Höhe von insgesamt 77.000 Euro.</p><p>In der Kategorie bester abendfüllender Spielfilm ging der Nachwuchspreis an Oliver Kienles Abschlussfilm BIS AUFS BLUT – BRÜDER AUF BEWÄHRUNG von der Filmakademie Baden-Württemberg. KINO war bei der Preisverleihung dabei und stellt die Gewinnerfilme vor. </p>Film des Monats: DAS LEBEN IST ZU LANG – Die neue Komödie von Dani Levy<br /><p>Die Geschichte eines Filmemachers zwischen Sein und Schein. In seinem neuen Film beschäftigt sich der Berliner Regisseur Dani Levy mit seiner eigenen Zunft. Er erzählt von dem erfolglosen jüdischen Regisseur Alfi Seliger, der schon seit langem keinen Film mehr gemacht hat. Ein liebenswerter Loser. Es geht um Eitelkeiten im Filmgeschäft, die Arroganz der Produzenten, die kapriziösen Schauspieler:</p><p>Ein Film über die Absurdität des Filmemachens mit deutscher Starbesetzung. </p>SHORTCUTS<br /><p>- JANE’S JOURNEY 
- ZARTE PARASITEN
- TOM ATKINS BLUES</p><p><ul>
<li><strong>JANE'S JOURNEY </strong>– Eine Dokumentation über das Leben der Verhaltensforscherin und Aktivistin Jane Goodall in ihrem unermüdlichen Kampf für die Erhaltung der Natur.<br></li></ul>
<p><br></p>
<ul>
<li><strong>ZARTE PARASITEN </strong>– Drama über ein Liebespaar, das seine eigenen Überlebensstrategien entwickelt hat.<br> </li></ul>
<p><br></p>
<ul>
<li><strong>TOM ATKINS BLUES </strong>– Eine Dokufiction über einen Ladenbesitzer im Berliner Szene-Bezirk Prenzlauer Berg und den Wandel des Stadtviertels.</li></ul>
</p>EINIGKEIT UND GOOD BYE, LENIN! – Die Wiedervereinigung im deutschen Film<br /><p>Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Deutschen Einheit blickt KINO zurück auf Filme, die sich auf sehr unterschiedliche Weise mit dem Prozess der Wiedervereinigung auseinandergesetzt haben. Auf Klassiker wie die Ostalgie-Komödie GOOD BYE, LENIN! von Wolfgang Becker oder auf die Reflexion deutsch-deutscher Tristesse in OSTKREUZ von Michael Klier.</p><p><p>KINO-Reporter Oliver Glasenapp stellt seine persönliche Rangliste vor.</p>
<p> </p></p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2010-07-09T21:30:00Z</updated>
  <published>2010-07-09T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[KINO liegt mit Gustav MAHLER AUF DER COUCH im neuen Film von Percy Adlon. Die KINO Reporterin Andrea Horakh sucht auf dem Filmfestival Ludwigshafen nach dem schönsten Sommerfilm und wir treffen beim Münchner Filmfest drei Regisseure, deren neue Filme, durch die sich ein neuer harter Realismus zieht.<br />MAHLER AUF DER COUCH – Der neue Spielfilm von Percy Adlon<br /><p>Dass Gustav Mahler und Siegmund Freud sich getroffen haben, ist historisch verbürgt. Für Regisseur Percy Adlon ist es der Ausgangspunkt für einen Spielfilm über den weltberühmten Komponisten. Im Sommer 1910 bittet das alternde Musikgenie den Psychoanalytiker um Rat, denn ihn plagt rasende Eifersucht.</p><p>Seine junge Frau Alma hat eine heftige Affäre mit dem Architekturstudenten Walter Gropius. Der Besuch bei Freud soll helfen, fördert aber die dramatischen Details einer gewaltigen Liebe zu Tage. Stoff für ein leidenschaftlich-humorvolles Ehedrama. </p>Filmfest München: Harter Realismus im deutschen Kino<br /><p>Entfremdung in der Arbeitswelt und die Sehnsucht nach einem besseren Leben ist das beherrschende Thema  in der Reihe: Neue deutschen Kinofilme auf dem Filmfest München. In DER LETZTE ANGESTELLTE lässt sich ein arbeitsloser Jurist engagieren, um Leute zu entlassen.</p><p>In MORGEN DAS LEBEN versuchen drei Städter in der Midlife-Crisis einen Neuanfang. Und in TRANSIT zermürben die immer härter werdenden Arbeitsbedingungen einen LKW-Fahrer Wir stellen die Filme vor und sprechen mit den Regisseuren über den neuen harten Realismus im deutschen Kino.</p>SHORTCUTS<br /><p><ul>
<li><strong>FRANK GIERING</strong> ist tot – KINO erinnert an einen großen Schauspieler.</li></ul>

<ul>
<li><strong>ICH, TOMEK</strong> – Hartes, realitätsnahes Drama um einen 15-jährigen Jungen, der in einen mörderischen Teufelskreis gerät. </li></ul>

<ul>
<li><strong>ALTIPLANO</strong> – Bildgewaltige Tragödie über das Schicksal der Anden-Indios, das ein Arzt und eine Fotografin hautnah miterleben.</li></ul>

</p>Filmfest Ludwigshafen: Auf der Suche nach dem schönsten Sommerfilm<br /><p>Das Filmfest Ludwigshafen bezeichnet sich stolz als schönstes Sommerfestival des deutschen Films und lockt die Kinofans auf eine kleine Insel im Neckar. Unsere KINO-Reporterin Andrea Horahk hat sich aufgemacht, um dort den schönsten Sommerfilm zu finden.</p><p>Vielleicht heißt er WIE MATROSEN, in dem ein Mann und eine Frau zwei wilde Nächte in Berlin erleben oder OLRY, ein filmisches Experiment, in dem Regisseurin Angela Schanelec ihre Schauspieler mitten unter den nichtsahnenden Passagieren auf dem Pariser Flughafen agieren lässt? In WAS DU NICHT SIEHST geht es um mehrere Jugendliche, die im Sommer an der Atlantikküste in einen Gefühlsstrudel geraten, genauso wie junge Schauspielstudenten, als sie Hamlet proben im Castingdrama BARRIERE. </p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2010-06-11T21:30:00Z</updated>
  <published>2010-06-11T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[Im WM-Monat Juni kreist auch KINO um König Fußball – und stellt einige Filme zum beliebtesten Sport der Welt vor. KINO begleitet außerdem die Suche nach einem verloren geglaubten Lied: Die Regisseurin Byambasuren Davaa widmet sich auch in ihrem neuesten Film der Faszination ihrer Heimat Mongolei.<br />Und KINO stellt nach den Filmfestspielen in Cannes Neuentdeckungen vor: Deutsche Filme und Regisseure, von denen man noch hören wird.Fußball und das Kino – Die schönsten Fußballfilme passend zur WM<br /><p>Zum Start der WM stellt KINO die schönsten Fußballfilme der letzten Jahre vor, die mehr zeigen als nur das reine Spiel. Sie erzählen über Menschen, Schicksale und gesellschaftliche Phänomene rund um den Fußball. Darüber sprechen wir mit Philipp Köster, Chef der Zeitschrift "11 Freunde".</p><p><p>Er hat eine DVD-Box zusammengestellt, darunter der berührende Dokumentarfilm von Emir Kusturica über die tragische Fußballikone Maradona. Oder der preisgekrönte Film OFFSIDE des Iraners Jafar Panahi über junge Frauen, die als Männer verkleidet ein Spiel im Teheraner Stadion anschauen. Und ein Klassiker darf natürlich nicht fehlen: Sönke Wortmanns DAS WUNDER VON BERN.</p>
</p>Faszination Mongolei – Der neue Film von Byambasuren Davaa<br /><p>Ihr Erstlingswerk DIE GESCHICHTE VOM WEINENDEN KAMEL erhielt gleich eine Oscar-Nominierung, DIE HÖHLE DES GELBEN HUNDES wurde vielfach ausgezeichnet. Nun kommt Byambasuren Davaas dritter Spielfilm in die Kinos: DAS LIED VON DEN ZWEI PFERDEN.</p><p>Sie begleitet die mongolische Sängerin Urna Chahar Tugchi auf ihrer Reise in die Mongolei, wo sie den letzten Willen ihrer Großmutter erfüllen und ein verlorenes Lied wiederfinden will. KINO-Moderatorin Ute Soldierer hat die Regisseurin Byambasuren Davaa interviewt. </p>SHORTCUTS<br /><p><ul>
<li><strong>Keep Surfing</strong><strong> </strong>– Dokumentarfilm über sechs Münchener Wellenreiter, die ihre Leidenschaft mitten in der Stadt ausleben.</li></ul>

<ul>
<li><strong>Hanni &amp; Nanni</strong><strong> </strong>– Der Kinderbuchklassiker von Enid Blyton zum ersten Mal als Kinofilm.</li></ul>


<ul>
<li><strong>Cindy liebt mich nicht</strong><strong> </strong>– Zwei Männer, eine Frau. Spielfilmdebüt von Hannah Schweier nach dem gleichnamigen Roman von Jochen-Martin Gutsch.</li></ul>
</p>Cannes 2010 – Entdeckungen aus Deutschland<br /><p>Die Cannes-Bilanz 2010. Nach der Goldenen Palme im letzten Jahr diesmal kein einziger deutschsprachiger Film im Wettbewerb des wichtigsten Festivals der Welt. Dennoch war die deutsche Filmbranche mit einer Reihe von Koproduktionen in den verschiedenen Sektionen des Festivals stark vertreten.</p><p><p>Darunter CARLOS, DER SCHAKAL, ein Fünfstundenepos über den meistgesuchten Terroristen der 70er/80er Jahre. Und PICCO, das Erstlingswerk von Philip Koch, ein harter Film über die Eskalation von Gewalt in einem Jugendgefängnis. KINO über Filmentdeckungen und Regisseure, von denen man noch hören wird.</p>
</p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2010-05-14T21:30:00Z</updated>
  <published>2010-05-14T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[Gefragt auf der Bühne, im Kino und im Fernsehen: KINO stellt den vielseitigen Schauspieler Devid Striesow vor. Dass das tot geglaubte Musikvideo ein furioses Comeback erlebt, beobachten wir bei den Kurzfilmtagen Oberhausen. Und vom Kampf jugendlicher Straftäter zwischen Knast und einer neuen Lebensperspektive erzählt der Dokumentarfilm FRIEDENSSCHLAG.<br />Außerdem stellen wir noch den Gewinner des Deutschen Filmpreises 2010 vor und geben einen kleinen Ausblick auf die Filmfestspiele in Cannes.Schmerzliche Treffer – Straftäter kämpfen um eine Lebensperspektive<br /><p>Wie geht man mit jugendlichen Gewalttätern um, die ihre Gewaltexzesse an unschuldigen Opfern ausleben? Statt Härte und schärferen Gesetzen gibt’s in der Nähe von München ein ungewöhnliches Projekt: Work and Boxcompany.</p><p>Es stellt die Jugendlichen vor die Alternative: Boxen und Arbeiten oder ab in den Knast! Der packende Dokumentarfilm FRIEDENSSCHLAG zeigt, wie fünf junge Männer lernen, ihre Aggressionen und ihren Selbsthass in Selbstbewusstsein und Verantwortung für das eigene Leben umzuwandeln.</p>Die vielen Gesichter des Devid Striesow – Ein Porträt<br /><p>Es gab Jahre, da hat er bis zu dreizehn Filme gedreht und außerdem noch Theater gespielt. Devid Striesow ist begeisterter Schauspieler, ein rastloser Workaholic  - und gehört zu den Gefragtesten seiner Zunft.</p><p>Ob als SS-Offizier im oscargekrönten KZ-Drama "Die Fälscher", als introvertierter Banker in "Yella" oder als Hochstapler in "So glücklich war ich noch nie", zeigt er überzeugende, intensive Figuren. KINO-Reporterin Regina Roland hat Devid Striesow bei den Dreharbeiten zu seinem neuesten Film besucht</p>SHORTCUTS<br /><p><ul>
<li><strong>ANONYMUS<br></strong>Roland Emmerich geht in seinem neuen Film der Frage nach: Wer war William Shakespeare? Ein Besuch am Set in Potsdam-Babelsberg <br><br></li></ul>

<ul>
<li><strong>VINCENT WILL MEER<br></strong>Eine Krankengeschichte als Roadmovie <br><br></li></ul>

<ul>
<li><strong>TANDOORI LOVE<br></strong>Deutsch-schweizerische Komödie über den indischen Koch eines Bollywood-Filmteams, der sich in eine frisch verlobte Schweizerin verliebt</li></ul>
</p>Filme, die gut klingen – Musikvideos bei den Kurzfilmtagen Oberhausen<br /><p>Einst waren sie nur Werbung für die CD, heute sind sie vor allem auch Visitenkarten für  Künstler. Das Musikvideo, schon tot geglaubt, erlebt ein Comeback. Bei den Kurzfilmtagen Oberhausen gibt es eine eigene Sparte und einen Preis für das beste Musikvideo.</p><p>KINO wirft einen Blick auf die internationale Clipszene, zeigt die neuesten Trends im visuellen Musikgeschäft und präsentiert den Gewinner des MUVI-Wettbewerbs.</p>]]></summary>
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  <title><![CDATA[Kino: Das Deutsche Filmmagazin]]></title>
  <updated>2010-04-16T21:30:00Z</updated>
  <published>2010-04-16T21:30:00Z</published>
  <rights>2012 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</rights>
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  <summary><![CDATA[Die richtige Story zur richtigen Zeit – wie schafft man das? KINO stellt den Regisseur Maximilian Erlenwein und seinen erfolgreichen Debütfilm "Schwerkraft" vor. Außerdem: wie aus Bildern ein Film wird: die Cutterin Uta Schmidt und: "Neukölln Unlimited" der gefeierte Dokumentarfilm über deutsch-libanesische Breakdancer.<br />Der Superstart – Maximilian Erlenweins Debüt Schwerkraft<br /><p>Die richtige Story zur richtigen Zeit – Maximilian Erlenwein hat mit seinem Abschlussfilm "Schwerkraft"  alle wichtigen Nachwuchspreise gewonnen. Der Erfolg mit dem ersten Spielfilm, das ist auch das Entree in die hart umkämpfte Regiebranche.</p><p>KINO trifft den ambitionierten Filmemacher in Berlin, stellt seinen Film vor und fragt: Wie schafft man das - ein herausragendes Debüt?</p>Wie aus Bildern ein Film wird  – die Cutterin Uta Schmidt<br /><p>Sie gehört zu den besten Cutterinnen Deutschlands: Uta Schmidt. In dem Film "Vier Minuten" von Chris Kraus montierte sie in der bekannten Klavierszene einen Bilderrausch aus 42 Kameraperspektiven. Der Film wurde mit Preisen überhäuft, der Gipfel war der Deutsche Filmpreis in Gold für den Besten Film 2007.</p><p>Jetzt schneidet Uta Schmidt wieder mit Chris Kraus, seinen neuen Film "Pol"“. KINO-Reporter Oliver Glasenapp hat die Cutterin in ihrem Schneideraum in Berlin besucht. </p>Tanz gegen die Angst – der Dokumentarfilm "Neukölln Unlimited"<br /><p>Junge Migranten im Problembezirk Berlin Neukölln: Das klingt nach harter Sozialdoku. Doch der Film "Neukölln Unlimited" sprüht vor Temperament und Tempo. Er erzählt die Geschichte der deutsch-libanesischen Geschwister Akkouch.</p><p>Als Breakdancer und Rapmusiker lassen sie sich trotz drohender Abschiebung nicht unterkriegen. KINO über einen Film, der auf der Berlinale zu Recht den Preis für den besten Jugendfilm bekam. </p>Shortcuts<br /><p><ul>
<li><strong>Parkour</strong><br>Bauzäune, Betonwände - alles kein Hindernis: Marc Rensings erster Langfilm über die Extremsportart Parkour<br></li></ul>
<p><br></p>
<ul>
<li><strong>Teufelskicker</strong><br>Zwei Monate vor der WM: Granz Henmans Fußballfilm für Kids, mit Benno Führmann und Armin Rohde <br></li></ul>
<p><br></p>
<ul>
<li><strong>Lourdes<br></strong>Tragikkomödie von Jessica Hausner über eine Frau, die in Lourdes ein Wunder erlebt </li></ul></p>]]></summary>
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